Wikingerzeit Bronze Seltenes skandinavisches Bronze-Anhänger „Sól“ – nordischer Sonnenamulett mit stilisierten (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltene skandinavische Bronze-Sonnenanhänger aus der Viking Age, ca. 9.–11. Jh., mit integriertem Aufhängeloch, radiierenden Sonnenringen, gut erhaltene dunkle Patina; Maße 23,05 × 13,25 mm, Gewicht 2,52 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Seltenes Bronze-Anhänger aus der skandinavischen Wikingerzeit – stilisierter Sonnenstrahl-Amulett – ca. 9. bis 11. Jh. n. Chr.
Objektart: Anhänger / Amulette-Anhänger
Kultur: Skandinavisch / Norrønt Tradition
Periode: Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Technik: Gießen und Handfinish; modellierte und eingefasste lineare Verzierung
Form: Kompakt ovaler / tropfenförmiger Körper mit integrierter Aufhängeöse
Dekoration: Auffällige Längsnuten / strahlende lineare Elemente
Ikonographie: Stilisiertes Sonnen-/strahlendes Motiv
Symbolischer Kontext: Sonne, Licht und zyklische Sonnenbilder
Stilistische Einordnung: Wikingerzeitliche skandinavische und baltisch-skandinavische Metallverarbeitungstradition
Erhaltungszustand: Gut erhalten; intakte Aufhängeöse, dunkle grün-braune Patina, Mineralablagerungen und deutlich erhaltene Reliefelemente
Abmessungen
Höhe: 23,05 mm ±
Breite: 13,25 mm ±
Gewicht: 2,52 g
Auf Wunsch vor dem Versand wird eine Zertifizierung zur Kultur- und ikonographischen Bewertung als physisches Druckexemplar erstellt und der Sendung beigelegt. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotografien wurden unter warmem, muzeumsähnlichem Licht aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts natürlich zu präsentieren. Schnüre, die in den Fotografien sichtbar sind, dienen ausschließlich als Ausstellungsunterstützung und sind nicht im Artefakt enthalten.
Beschreibung
Dieses seltene Bronzependant präsentiert einen kompakten ovalen Körper, gekrönt von einer robusten integrierten Aufhängeöse. Die Hauptseite wird durch ausgeprägte Längsnuten geprägt, die zum unteren Ende hin konvergieren und eine stark strahlende visuelle Wirkung erzeugen, vergleichbar mit dem Sonnenvokabular frühmittelalterlicher nordwesteuropäischer Metallarbeiten.
Wikingerzeitliche Sammlungen skandinavischer Herkunft bewahren eine umfangreiche Tradition von Anhängern und persönlichen Schmuckstücken, während spezialisierte Antiquitätenkataloge 9.–11. Jh. gusseiserne Anhänger als solar oder „Sonnenrad“-Amulette beschreiben. Eine solche Bildsprache wird üblicherweise im Zusammenhang mit Sonne, Fruchtbarkeit und zyklischen Konzepten diskutiert, obwohl individuelle Bedeutungen interpretativ bleiben.
Die Kombination aus seiner kompakten Gusskonstruktion, intakter Aufhängeöse, stark modellierter radialisierter Ornamentik und reich entwickelter archäologischer Patina verleiht diesem Anhänger eine besonders markante Präsenz innerhalb der breiteren skandinavischen Wikingerzeit-Amulett-Tradition.
Vergleichender Kontext
Das Svenska History Museum datiert die Wikingerzeit grob auf AD 800–1100 und bewahrt umfangreiche Sammlungen von Anhängern und Perlen, die die Bedeutung von hängenden persönlichen Ornamenten innerhalb der skandinavischen Materialkultur veranschaulichen.
Vergleichbare gussbronzenen Anhänger, katalogisiert im spezialisierten Antiquitätenmarkt, umfassen 9.–11. Jh. Beispiele, die als solar- oder Sonnenrad-Anhänger beschrieben werden und im Allgemeinen durch integrierte Aufhängeösen und strahlende Kompositionen gekennzeichnet sind. Solche Stücke werden nicht nur mit Skandinavien, sondern auch mit vernetzten baltisch-slavischen Kulturzonen assoziiert, wodurch der breitere nordeuropäische Kontext bei der Bewertung einzelner Exemplare wichtig ist.
Für das vorliegende Objekt ist der Begriff „Sonnenstrahlen-Motiv“ daher am besten als ikonografische Interpretation seiner strahlenden Morphologie zu verstehen und keine Behauptung, dass seine ursprüngliche symbolische Bedeutung mit Sicherheit festgelegt werden kann.
Informationen
Die Darstellung und der Verkauf dieses Objekts erfolgen nach den Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und guten Glaubens, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form wurden unverändert belassen; nur begrenzte Anpassungen der Farbbalance wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotografien immer zusammen mit den angegebenen Abmessungen betrachtet werden.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer oder ikonografischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf Typologieanalyse, vergleichbaren Beispielen aus Museumssammlungen und Spezialkatalogen für Antiquitäten sowie Expertenmeinung dar; eine definitive Überprüfung würde fortgeschrittene Labortests erfordern, die den Rahmen des Verkaufsprozesses überschreiten.
Auf Wunsch vor dem Versand kann zudem ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument vorgelegt werden. Falls vor dem Versand gewünscht, wird die Zertifizierung zur Kultur- und ikonographischen Bewertung als physisches Druckexemplar erstellt und der Sendung beigelegt.
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Seltenes Bronze-Anhänger aus der skandinavischen Wikingerzeit – stilisierter Sonnenstrahl-Amulett – ca. 9. bis 11. Jh. n. Chr.
Objektart: Anhänger / Amulette-Anhänger
Kultur: Skandinavisch / Norrønt Tradition
Periode: Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Technik: Gießen und Handfinish; modellierte und eingefasste lineare Verzierung
Form: Kompakt ovaler / tropfenförmiger Körper mit integrierter Aufhängeöse
Dekoration: Auffällige Längsnuten / strahlende lineare Elemente
Ikonographie: Stilisiertes Sonnen-/strahlendes Motiv
Symbolischer Kontext: Sonne, Licht und zyklische Sonnenbilder
Stilistische Einordnung: Wikingerzeitliche skandinavische und baltisch-skandinavische Metallverarbeitungstradition
Erhaltungszustand: Gut erhalten; intakte Aufhängeöse, dunkle grün-braune Patina, Mineralablagerungen und deutlich erhaltene Reliefelemente
Abmessungen
Höhe: 23,05 mm ±
Breite: 13,25 mm ±
Gewicht: 2,52 g
Auf Wunsch vor dem Versand wird eine Zertifizierung zur Kultur- und ikonographischen Bewertung als physisches Druckexemplar erstellt und der Sendung beigelegt. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotografien wurden unter warmem, muzeumsähnlichem Licht aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts natürlich zu präsentieren. Schnüre, die in den Fotografien sichtbar sind, dienen ausschließlich als Ausstellungsunterstützung und sind nicht im Artefakt enthalten.
Beschreibung
Dieses seltene Bronzependant präsentiert einen kompakten ovalen Körper, gekrönt von einer robusten integrierten Aufhängeöse. Die Hauptseite wird durch ausgeprägte Längsnuten geprägt, die zum unteren Ende hin konvergieren und eine stark strahlende visuelle Wirkung erzeugen, vergleichbar mit dem Sonnenvokabular frühmittelalterlicher nordwesteuropäischer Metallarbeiten.
Wikingerzeitliche Sammlungen skandinavischer Herkunft bewahren eine umfangreiche Tradition von Anhängern und persönlichen Schmuckstücken, während spezialisierte Antiquitätenkataloge 9.–11. Jh. gusseiserne Anhänger als solar oder „Sonnenrad“-Amulette beschreiben. Eine solche Bildsprache wird üblicherweise im Zusammenhang mit Sonne, Fruchtbarkeit und zyklischen Konzepten diskutiert, obwohl individuelle Bedeutungen interpretativ bleiben.
Die Kombination aus seiner kompakten Gusskonstruktion, intakter Aufhängeöse, stark modellierter radialisierter Ornamentik und reich entwickelter archäologischer Patina verleiht diesem Anhänger eine besonders markante Präsenz innerhalb der breiteren skandinavischen Wikingerzeit-Amulett-Tradition.
Vergleichender Kontext
Das Svenska History Museum datiert die Wikingerzeit grob auf AD 800–1100 und bewahrt umfangreiche Sammlungen von Anhängern und Perlen, die die Bedeutung von hängenden persönlichen Ornamenten innerhalb der skandinavischen Materialkultur veranschaulichen.
Vergleichbare gussbronzenen Anhänger, katalogisiert im spezialisierten Antiquitätenmarkt, umfassen 9.–11. Jh. Beispiele, die als solar- oder Sonnenrad-Anhänger beschrieben werden und im Allgemeinen durch integrierte Aufhängeösen und strahlende Kompositionen gekennzeichnet sind. Solche Stücke werden nicht nur mit Skandinavien, sondern auch mit vernetzten baltisch-slavischen Kulturzonen assoziiert, wodurch der breitere nordeuropäische Kontext bei der Bewertung einzelner Exemplare wichtig ist.
Für das vorliegende Objekt ist der Begriff „Sonnenstrahlen-Motiv“ daher am besten als ikonografische Interpretation seiner strahlenden Morphologie zu verstehen und keine Behauptung, dass seine ursprüngliche symbolische Bedeutung mit Sicherheit festgelegt werden kann.
Informationen
Die Darstellung und der Verkauf dieses Objekts erfolgen nach den Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und guten Glaubens, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form wurden unverändert belassen; nur begrenzte Anpassungen der Farbbalance wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotografien immer zusammen mit den angegebenen Abmessungen betrachtet werden.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer oder ikonografischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf Typologieanalyse, vergleichbaren Beispielen aus Museumssammlungen und Spezialkatalogen für Antiquitäten sowie Expertenmeinung dar; eine definitive Überprüfung würde fortgeschrittene Labortests erfordern, die den Rahmen des Verkaufsprozesses überschreiten.
Auf Wunsch vor dem Versand kann zudem ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument vorgelegt werden. Falls vor dem Versand gewünscht, wird die Zertifizierung zur Kultur- und ikonographischen Bewertung als physisches Druckexemplar erstellt und der Sendung beigelegt.
