Byzantinisch Silber Seltenes jüdisches Silber-„Tzeror Ha-Mor“‑Anhänger – Knoten Salomos (Nodo di Salomone) – Symbol der (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltenes jüdisch-byzantinisches Silber-Amulettanhänger aus dem 10.–11. Jahrhundert (Solomonsknoten) in exzellentem Zustand, 2026 von einem Auktionshaus in Deutschland erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Rarer jüdisch-byzantinischer Silberanhänger „Tzeror Ha-Mor“ – Solomon’s Knot (Nodo di Salomone) – Symbol von Ewigkeit und Schutz
Objektart: Amulett / Andachtsanhänger
Kultureller Kontext: Jüdisch / byzantinisch-östliches Mittelmeer
Periode: Spätantike – Frühmittelalter / byzantinische Tradition
Material: Silber / Silberschmiedeelement
Technik: Handgefertigt; aufgebrachter verdrehter Draht-Filigran und repoussé-ähnliche Konstruktion
Form: Lunulärer Anhänger mit doppelten Aufhängungskontakten
Dekoration: Wiederholte ineinander verschlungene verdrehte Drahtknoten-Motive
Ikonographie: Salomonsknoten (Nodo di Salomone) / ineinander verflochtenes Unendlichkeitsmotiv
Symbolischer Kontext: Kontinuität, Ewigkeit und Schutz / apotropäische Assoziationen
Vergleichender Kontext: Spätantike jüdisches und byzantinisches geometrisches Ornament
Zustand: Gut erhalten; starke Oberflächentönung, altertümliche Abnutzung und deutlich erhaltene applizierte Drahtdekoration
Maße
Höhe: 19,90 mm ±
Breite: 16,45 mm ±
Tiefe: 6,54 mm ±
Gewicht: 2,18 g
Falls vor dem Versand gewünscht, wird ein Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Einstufung als physisches Hardcopy-Dokument erstellt und der Sendung beigefügt. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotografien wurden unter warmem, museumähnlichem Licht aufgenommen. Das in den Fotografien sichtbare Aufhängungskordel ist ausschließlich ein Ausstellungszubehör und gehört nicht zum Artefakt.
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte Silberraub zeigt einen stark gekrümmten lunulären Körper, der mit wiederholten ineinander verschlungenen Motiven aus aufgebrachten verdrehten Drähten verziert ist. Ihre kontinuierlich schleifende Struktur erinnert eng an den antiken Salomonsknoten (Nodo di Salomone), ein geometrisches Gerät, das durch verschlungene geschlossene Schleifen gebildet wird und in der späten Antike visuell mit Kontinuität und schützender Symbolik verbunden war.
Das Motiv hat eine besondere Relevanz in jüdischen archäologischen Kontexten: Ein Salomonsknoten ist im Mosaikboden der antiken Ostia-Synagoge erhalten geblieben, während verwandte geometrische Ornamentik in der weiteren späten Antike und im byzantinischen Mittelmeerraum vorkommt.
Die skulpturale Tiefe des Anhängers, die gepaarten Aufhängungskontakte und das umfangreiche Drahtornament machen ihn zu einem außergewöhnlich markanten Schmuckstück. Innerhalb eines jüdisch-byzantinischen Interpretationskontexts liefert das endlose Geflochtene eine eindrucksvolle visuelle Sprache von Kontinuität, Ewigkeit und Schutz, während der Titel Tzeror Ha-Mor hier als poetische jüdische Bezugnahme statt als archäologische Objektklassifikation verwendet wird.
Archäologischer & ikonografischer Kontext
Die antike Synagoge von Ostia liefert einen besonders wichtigen Vergleich. Ihre archäologische Geschichte umfasst Renovierungen in der Spätantike, jüdische liturgische Einrichtungen und dekorative Mosaiken; ein Bodenmotiv der Synagoge wird ausdrücklich als Salomonsknoten identifiziert.
Die Befunde von Ostia sind wertvoll, müssen aber sorgfältig interpretiert werden. Archäologische Dokumentation beschreibt das Sigillum Salomonis als zwei geschlossene, ineinander verschlungene Schleifen mit vier Durchgängen und vermerkt, dass das Gerät sowohl in der Synagoge als auch anderswo in Ostia vorkommt. Folglich besitzt das Motiv eine echte jüdische archäologische Parallele, ist aber nicht ausschließlich jüdisch.
Diese breitere Verbreitung ist kompatibel mit dem geteilten ornamentalsprachlichen Vokabular der spätantiken und byzantinischen Mittelmeerwelt. Für den vorliegenden Anhänger lässt sich das wiederholte Geflecht daher am passendsten als Solomon’s-Knot-ähnliches / endloses Geflechtornament beschreiben, mit jüdischen und byzantinischen Vergleichsbezügen statt einer ausschließlichen ethnischen Zuschreibung.
Informationen
Die Darstellung und der Verkauf dieses Objekts erfolgen gemäß den Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und guter Absicht, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungsaufnahmen dokumentiert, seine physische Struktur und Form blieb unverändert; nur begrenzte Farbabstimmungen wurden angepasst, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung der Größenordnung beeinflussen können, sollten die Fotografien immer zusammen mit den angegebenen Maßen betrachtet werden.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, kultureller Zuschreibung, symbolischer oder ikonografischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf Typologieanalyse, vergleichendem archäologischem Material, Museumsbeständen und Expertenmeinung dar. Eine endgültige Bestimmung der metallischen Zusammensetzung würde eine XRF- oder vergleichbare Laboranalyse erfordern.
Auf Wunsch vor dem Versand kann auch ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument bereitgestellt werden. Falls vor dem Versand gewünscht, wird das Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Einstufung als physisches Hardcopy-Dokument erstellt und der Sendung beigefügt.
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Rarer jüdisch-byzantinischer Silberanhänger „Tzeror Ha-Mor“ – Solomon’s Knot (Nodo di Salomone) – Symbol von Ewigkeit und Schutz
Objektart: Amulett / Andachtsanhänger
Kultureller Kontext: Jüdisch / byzantinisch-östliches Mittelmeer
Periode: Spätantike – Frühmittelalter / byzantinische Tradition
Material: Silber / Silberschmiedeelement
Technik: Handgefertigt; aufgebrachter verdrehter Draht-Filigran und repoussé-ähnliche Konstruktion
Form: Lunulärer Anhänger mit doppelten Aufhängungskontakten
Dekoration: Wiederholte ineinander verschlungene verdrehte Drahtknoten-Motive
Ikonographie: Salomonsknoten (Nodo di Salomone) / ineinander verflochtenes Unendlichkeitsmotiv
Symbolischer Kontext: Kontinuität, Ewigkeit und Schutz / apotropäische Assoziationen
Vergleichender Kontext: Spätantike jüdisches und byzantinisches geometrisches Ornament
Zustand: Gut erhalten; starke Oberflächentönung, altertümliche Abnutzung und deutlich erhaltene applizierte Drahtdekoration
Maße
Höhe: 19,90 mm ±
Breite: 16,45 mm ±
Tiefe: 6,54 mm ±
Gewicht: 2,18 g
Falls vor dem Versand gewünscht, wird ein Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Einstufung als physisches Hardcopy-Dokument erstellt und der Sendung beigefügt. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotografien wurden unter warmem, museumähnlichem Licht aufgenommen. Das in den Fotografien sichtbare Aufhängungskordel ist ausschließlich ein Ausstellungszubehör und gehört nicht zum Artefakt.
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte Silberraub zeigt einen stark gekrümmten lunulären Körper, der mit wiederholten ineinander verschlungenen Motiven aus aufgebrachten verdrehten Drähten verziert ist. Ihre kontinuierlich schleifende Struktur erinnert eng an den antiken Salomonsknoten (Nodo di Salomone), ein geometrisches Gerät, das durch verschlungene geschlossene Schleifen gebildet wird und in der späten Antike visuell mit Kontinuität und schützender Symbolik verbunden war.
Das Motiv hat eine besondere Relevanz in jüdischen archäologischen Kontexten: Ein Salomonsknoten ist im Mosaikboden der antiken Ostia-Synagoge erhalten geblieben, während verwandte geometrische Ornamentik in der weiteren späten Antike und im byzantinischen Mittelmeerraum vorkommt.
Die skulpturale Tiefe des Anhängers, die gepaarten Aufhängungskontakte und das umfangreiche Drahtornament machen ihn zu einem außergewöhnlich markanten Schmuckstück. Innerhalb eines jüdisch-byzantinischen Interpretationskontexts liefert das endlose Geflochtene eine eindrucksvolle visuelle Sprache von Kontinuität, Ewigkeit und Schutz, während der Titel Tzeror Ha-Mor hier als poetische jüdische Bezugnahme statt als archäologische Objektklassifikation verwendet wird.
Archäologischer & ikonografischer Kontext
Die antike Synagoge von Ostia liefert einen besonders wichtigen Vergleich. Ihre archäologische Geschichte umfasst Renovierungen in der Spätantike, jüdische liturgische Einrichtungen und dekorative Mosaiken; ein Bodenmotiv der Synagoge wird ausdrücklich als Salomonsknoten identifiziert.
Die Befunde von Ostia sind wertvoll, müssen aber sorgfältig interpretiert werden. Archäologische Dokumentation beschreibt das Sigillum Salomonis als zwei geschlossene, ineinander verschlungene Schleifen mit vier Durchgängen und vermerkt, dass das Gerät sowohl in der Synagoge als auch anderswo in Ostia vorkommt. Folglich besitzt das Motiv eine echte jüdische archäologische Parallele, ist aber nicht ausschließlich jüdisch.
Diese breitere Verbreitung ist kompatibel mit dem geteilten ornamentalsprachlichen Vokabular der spätantiken und byzantinischen Mittelmeerwelt. Für den vorliegenden Anhänger lässt sich das wiederholte Geflecht daher am passendsten als Solomon’s-Knot-ähnliches / endloses Geflechtornament beschreiben, mit jüdischen und byzantinischen Vergleichsbezügen statt einer ausschließlichen ethnischen Zuschreibung.
Informationen
Die Darstellung und der Verkauf dieses Objekts erfolgen gemäß den Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und guter Absicht, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungsaufnahmen dokumentiert, seine physische Struktur und Form blieb unverändert; nur begrenzte Farbabstimmungen wurden angepasst, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung der Größenordnung beeinflussen können, sollten die Fotografien immer zusammen mit den angegebenen Maßen betrachtet werden.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, kultureller Zuschreibung, symbolischer oder ikonografischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf Typologieanalyse, vergleichendem archäologischem Material, Museumsbeständen und Expertenmeinung dar. Eine endgültige Bestimmung der metallischen Zusammensetzung würde eine XRF- oder vergleichbare Laboranalyse erfordern.
Auf Wunsch vor dem Versand kann auch ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument bereitgestellt werden. Falls vor dem Versand gewünscht, wird das Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Einstufung als physisches Hardcopy-Dokument erstellt und der Sendung beigefügt.
