Altrömisch, Kaiserreich Seltene Pfeilspitze – Museumsgerechte Präsentation – Markante militärische Projektilspitze – (Ohne mindestpreis)

01
Tag
14
Stunden
58
Minuten
55
Sekunden
Aktuelles Gebot
€ 6
Ohne mindestpreis
Ruth Garrido Vila
Experte
Von Ruth Garrido Vila ausgewählt

Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.

Schätzung  € 150 - € 200
AT
6 €
DE
5 €
AT
3 €

Käuferschutz auf Catawiki

Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen

Trustpilot 4.4 | 141948 Bewertungen

Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.

Seltenes römisch-imperiales Pfeilspitzenteil aus ca. 1./4. Jahrhundert n. Chr., Museumsqualität Präsentation als markanter militärischer Projektilpunkt, aus Metalllegierung gefertigt und in Exzellentem Zustand.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Tragen Sie ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck

Seltenes Römisches Kaiserzeit-Pfeilspitzen-Artefakt – Museum-Qualität Präsentation – Unverwechselbarer Militärprojektile-Punkt – Sammlerstück – ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.

Objektart: Pfeilspitze / Militärisches Projektil (Cuspis Sagittae)
Kultur: Römische Kaiserzeit-Tradition
Periode: Römische Kaiserzeit, vorgeschlagen ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung
Technik: Guss und handgefertigt
Form: Lange, blattförmige Spitze mit ausgeprägter Axialmitte und Haftabschnitt
Strukturelle Merkmale: Verstärktes Mittelkamm; Längs-Flächen der Klinge; Unterer Haft-Öffnung/ steckverwandte Struktur
Funktion: Projektilwaffe / Bogenschieß-Ausrüstung (Sagitta)
Militärer Kontext: Bogenschießen der Römischen Periode und auxiliares Militärgerät
Stilistische Einordnung: Mittelmeerraum und Römische Periode projektilwaffen-Tradition
Zustand: Sehr gut erhalten; deutlich definierte Profilform, erhaltene Mittellinie und Haftstruktur, dunkle Braun-Oberfläche mit lokalen Ablagerungen

Abmessungen

Länge: 40,78 mm ±
Breite: 11,18 mm ±
Gewicht: 6,09 g

Falls vor dem Versand gewünscht, wird eine Kultur- und Archäologie-Bewertungsbescheinigung als physisches Papierdokument erstellt und der Sendung beigelegt. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotos wurden unter warmer, museum-inspirierter Beleuchtung aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu darzustellen.

Beschreibung

Diese markante Projektilspitze aus Metalllegierung zeigt eine verlängerte blattförmige Profilform, die durch eine ausgeprägte Axialmitte artikuliert ist und Steifigkeit verleiht, während gleichzeitig flache Klingenseiten erhalten bleiben. Der Unterabschnitt beinhaltet eine sorgfältig geformte Haftstruktur, während der verbleibende seitliche Ausleger und die Öffnung technisch bedeutende Merkmale seines Befestigungssystems darstellen.

Römische Militärbogenschießen verwendete mehrere Projektilformen, darunter flach geschliffene, haken- und mehrgliedrige Formen; archäologische Studien identifizieren Klingen-Konfiguration, Körpermorphologie und gesenkte/fitsche Befestigung als Haupttypologische Kriterien. Römische Militärkontexte zeigen zudem eine zunehmende Verwendung trilobater Projektilspitzen ab dem 3. Jahrhundert n. Chr.

Mit einem erheblichen Gewicht von 6,09 g, stark verstärktem Profil und bemerkenswert gut lesbarer Konstruktion besitzt das vorliegende Exemplar einen imposanten archäologischen Charakter und stellt ein besonders attraktives Sammlerstück innerhalb der weiter gefassten römischen Militärprojektil-Tradition dar.

Museum- und archäologische Vergleiche

Das Britische Museum bewahrt zahlreiche kupferlegierte socketierte Projektilspitzen, die die lange technologische Geschichte dieser Bauweise veranschaulichen. Ein schlankes, blattförmiges Exemplar besitzt einen Kleeblatt-Schnitt und langen Steckhals, was zeigt, wie Klinge, Mittelkraftverstärkung und Haftstruktur in ein kompaktes Gussteil-Projektil integriert werden konnten. Dieses Exemplar ist früher – 630–450 v. Chr. – und dient daher als technologische statt zeitliche Parallele.

Das Metropolitan Museum of Art bewahrt ebenso socketierte trilobate Bronze-Pfeilspitzen aus dem alten Nahen Osten. Sein parthisches Exemplar aus ca. dem 1. Jahrhundert v. Chr. – 1. Jahrhundert n. Chr. beinhaltet eine Nut und Zinke, was die Fortdauer leistungsstarker Verguss-Technologie bis in die unmittelbar die römische Welt überschneidende Periode illustriert.

Seitens der modernen Forschung wird betont, dass socketierte und trilobate Formen über sehr breite geographische und chronologische Bereiche zirkulierten. Morphologie allein kann daher keine römische Herstellung belegen; archäologischer Kontext und metallurgische Analysen wären für eine definitiva Zuordnung erforderlich.

Information

Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen gemäß Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und redlicher Sorgfalt, und kein Objekt wird wissentlich als Nachbildung oder Imitat präsentiert.

Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form bleiben unverändert; lediglich begrenzte Farbton-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotos immer zusammen mit den angegebenen Messwerten betrachtet werden.

Alle Aussagen bezüglich Datierung, beabsichtigter Funktion, kultureller Zuschreibung und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf Typologie-Analyse, vergleichendem archäologischem Material, Museumsbeständen und Experteneinschätzung dar. Eine endgültige Verifizierung von Chronologie und metallischer Zusammensetzung würde eine physische Untersuchung und geeignete Laboranalysen erfordern.

Auf Wunsch vor dem Versand kann auch ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument vorgelegt werden. Falls vor dem Versand gewünscht, wird die Kultur- und Archäologie-Bewertungsbescheinigung als physisches Hardcopy erstellt und der Sendung beigefügt.

Tragen Sie ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck

Seltenes Römisches Kaiserzeit-Pfeilspitzen-Artefakt – Museum-Qualität Präsentation – Unverwechselbarer Militärprojektile-Punkt – Sammlerstück – ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.

Objektart: Pfeilspitze / Militärisches Projektil (Cuspis Sagittae)
Kultur: Römische Kaiserzeit-Tradition
Periode: Römische Kaiserzeit, vorgeschlagen ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung
Technik: Guss und handgefertigt
Form: Lange, blattförmige Spitze mit ausgeprägter Axialmitte und Haftabschnitt
Strukturelle Merkmale: Verstärktes Mittelkamm; Längs-Flächen der Klinge; Unterer Haft-Öffnung/ steckverwandte Struktur
Funktion: Projektilwaffe / Bogenschieß-Ausrüstung (Sagitta)
Militärer Kontext: Bogenschießen der Römischen Periode und auxiliares Militärgerät
Stilistische Einordnung: Mittelmeerraum und Römische Periode projektilwaffen-Tradition
Zustand: Sehr gut erhalten; deutlich definierte Profilform, erhaltene Mittellinie und Haftstruktur, dunkle Braun-Oberfläche mit lokalen Ablagerungen

Abmessungen

Länge: 40,78 mm ±
Breite: 11,18 mm ±
Gewicht: 6,09 g

Falls vor dem Versand gewünscht, wird eine Kultur- und Archäologie-Bewertungsbescheinigung als physisches Papierdokument erstellt und der Sendung beigelegt. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotos wurden unter warmer, museum-inspirierter Beleuchtung aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu darzustellen.

Beschreibung

Diese markante Projektilspitze aus Metalllegierung zeigt eine verlängerte blattförmige Profilform, die durch eine ausgeprägte Axialmitte artikuliert ist und Steifigkeit verleiht, während gleichzeitig flache Klingenseiten erhalten bleiben. Der Unterabschnitt beinhaltet eine sorgfältig geformte Haftstruktur, während der verbleibende seitliche Ausleger und die Öffnung technisch bedeutende Merkmale seines Befestigungssystems darstellen.

Römische Militärbogenschießen verwendete mehrere Projektilformen, darunter flach geschliffene, haken- und mehrgliedrige Formen; archäologische Studien identifizieren Klingen-Konfiguration, Körpermorphologie und gesenkte/fitsche Befestigung als Haupttypologische Kriterien. Römische Militärkontexte zeigen zudem eine zunehmende Verwendung trilobater Projektilspitzen ab dem 3. Jahrhundert n. Chr.

Mit einem erheblichen Gewicht von 6,09 g, stark verstärktem Profil und bemerkenswert gut lesbarer Konstruktion besitzt das vorliegende Exemplar einen imposanten archäologischen Charakter und stellt ein besonders attraktives Sammlerstück innerhalb der weiter gefassten römischen Militärprojektil-Tradition dar.

Museum- und archäologische Vergleiche

Das Britische Museum bewahrt zahlreiche kupferlegierte socketierte Projektilspitzen, die die lange technologische Geschichte dieser Bauweise veranschaulichen. Ein schlankes, blattförmiges Exemplar besitzt einen Kleeblatt-Schnitt und langen Steckhals, was zeigt, wie Klinge, Mittelkraftverstärkung und Haftstruktur in ein kompaktes Gussteil-Projektil integriert werden konnten. Dieses Exemplar ist früher – 630–450 v. Chr. – und dient daher als technologische statt zeitliche Parallele.

Das Metropolitan Museum of Art bewahrt ebenso socketierte trilobate Bronze-Pfeilspitzen aus dem alten Nahen Osten. Sein parthisches Exemplar aus ca. dem 1. Jahrhundert v. Chr. – 1. Jahrhundert n. Chr. beinhaltet eine Nut und Zinke, was die Fortdauer leistungsstarker Verguss-Technologie bis in die unmittelbar die römische Welt überschneidende Periode illustriert.

Seitens der modernen Forschung wird betont, dass socketierte und trilobate Formen über sehr breite geographische und chronologische Bereiche zirkulierten. Morphologie allein kann daher keine römische Herstellung belegen; archäologischer Kontext und metallurgische Analysen wären für eine definitiva Zuordnung erforderlich.

Information

Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen gemäß Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und redlicher Sorgfalt, und kein Objekt wird wissentlich als Nachbildung oder Imitat präsentiert.

Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form bleiben unverändert; lediglich begrenzte Farbton-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotos immer zusammen mit den angegebenen Messwerten betrachtet werden.

Alle Aussagen bezüglich Datierung, beabsichtigter Funktion, kultureller Zuschreibung und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf Typologie-Analyse, vergleichendem archäologischem Material, Museumsbeständen und Experteneinschätzung dar. Eine endgültige Verifizierung von Chronologie und metallischer Zusammensetzung würde eine physische Untersuchung und geeignete Laboranalysen erfordern.

Auf Wunsch vor dem Versand kann auch ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument vorgelegt werden. Falls vor dem Versand gewünscht, wird die Kultur- und Archäologie-Bewertungsbescheinigung als physisches Hardcopy erstellt und der Sendung beigefügt.

Details

Kultur
Altrömisch, Kaiserreich
Jahrhundert/ Zeitraum
ca. 1st–4th Century AD
Name of object
Rare Arrowhead – Museum-Quality Presentation – Distinctive Military Projectile Point – Collector’s
Erworben von
Auktionshaus
Jahr des Erwerbs
2026
Erwerbsland
Deutschland
Zustand
Hervorragend
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1996
Vorbesitzer – Erwerbsland
Deutschland
Ich bestätige, dass ich dieses Objekt legal erworben habe und berechtigt bin, es zu verkaufen.
Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
154
Verkaufte Objekte
97,14 %
Privat

Ähnliche Objekte

  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​

Für Sie aus der Kategorie

Archäologie

  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​