Tomas Schmit (1943-2006) - Ohne Kamele






Verbrachte fünf Jahre als Experte für klassische Kunst und drei Jahre als Kommissar-Priseur.
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Tomas Schmit, Ohne Kamele (1988), Offsetdruck in limitierter Auflage auf glänzendem Velin, 55,5 × 37,5 cm, handsigniert, aus Privatbesitz Berlin.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tomas Schmit (1943-2006), Ohne Kamele, 1988.
Offsetlithographie auf glänzendem Velin. 55,5 x 37,5 cm, betitelt, signiert, bezeichnet und datiert. Mit Passepartout (64,5 x 38,7 cm).
Zustand: Altersgemäßer Zustand. Blatt insgesamt an den Randbereichen leicht gewölbt. Verso mit 2 Montierungen im Passepartout befestigt.
Provenienz: Privatsammlung, Berlin.
Biografie
Tomas Schmit (1943–2006) war ein deutscher Künstler, Autor und einer der zentralen Vertreter der Fluxus-Bewegung sowie der konzeptuellen Kunst im deutschsprachigen Raum. Er studierte an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und wurde früh durch seine Zusammenarbeit mit George Maciunas, Nam June Paik und Wolf Vostell international bekannt.
Schmits Werk umfasst Texte, Zeichnungen, Objekte, Aktionen, Partituren und konzeptuelle Arbeiten. Im Mittelpunkt steht eine radikale Reduktion künstlerischer Mittel sowie eine präzise, oft ironische Untersuchung von Sprache, Wahrnehmung, Zeit und Alltäglichkeit. Besonders seine textbasierten Arbeiten und Fluxus-Scores gelten als Schlüsselwerke der konzeptuellen Kunst der 1960er- und 1970er-Jahre.
Tomas Schmit verstand Kunst als offenen Denkprozess und als Kritik an traditionellen Kunstbegriffen und Institutionen. Seine Arbeiten befinden sich heute in wichtigen Museen, Archiven und internationalen Sammlungen und nehmen eine bedeutende Stellung innerhalb der Fluxus-Geschichte und der europäischen Konzeptkunst ein.
Tomas Schmit (1943-2006), Ohne Kamele, 1988.
Offsetlithographie auf glänzendem Velin. 55,5 x 37,5 cm, betitelt, signiert, bezeichnet und datiert. Mit Passepartout (64,5 x 38,7 cm).
Zustand: Altersgemäßer Zustand. Blatt insgesamt an den Randbereichen leicht gewölbt. Verso mit 2 Montierungen im Passepartout befestigt.
Provenienz: Privatsammlung, Berlin.
Biografie
Tomas Schmit (1943–2006) war ein deutscher Künstler, Autor und einer der zentralen Vertreter der Fluxus-Bewegung sowie der konzeptuellen Kunst im deutschsprachigen Raum. Er studierte an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und wurde früh durch seine Zusammenarbeit mit George Maciunas, Nam June Paik und Wolf Vostell international bekannt.
Schmits Werk umfasst Texte, Zeichnungen, Objekte, Aktionen, Partituren und konzeptuelle Arbeiten. Im Mittelpunkt steht eine radikale Reduktion künstlerischer Mittel sowie eine präzise, oft ironische Untersuchung von Sprache, Wahrnehmung, Zeit und Alltäglichkeit. Besonders seine textbasierten Arbeiten und Fluxus-Scores gelten als Schlüsselwerke der konzeptuellen Kunst der 1960er- und 1970er-Jahre.
Tomas Schmit verstand Kunst als offenen Denkprozess und als Kritik an traditionellen Kunstbegriffen und Institutionen. Seine Arbeiten befinden sich heute in wichtigen Museen, Archiven und internationalen Sammlungen und nehmen eine bedeutende Stellung innerhalb der Fluxus-Geschichte und der europäischen Konzeptkunst ein.
