Exquisites Paar Qing-Dynastie-Imari-Platten – Blau, Rot & Gold – 17. Jahrhundert, Kangxi-Periode - Porzellan - China - Kangxi (1662-1722)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vorstellung eines exquisit passendes Paars chinesischer Imari-Export-Teller, datiert aus dem späten 17. Jahrhundert (Kangxi-Periode).
Diese Stücke zeigen schön die klassische Imari-Palette, die tiefes Unterglasur-Kobaltblau mit lebhaftem Überglasur-Eisenrot und üppigem Goldemaillierung vereint.
Design und Aufbau:
Zentrales Rundmedaillon: Jedes Teller zeigt ein markantes zentrales Medaillon, das eine stilisierte Blumenanordnung darstellt, vermutlich ein „Blumenkorb“ oder eine blühende Pfingstrose, wiedergegeben in einem satten, dunklen Kobaltblau.
Randdesign: Die breiten Ränder sind meisterhaft mit abwechselnden Feldern dekoriert. Einige Felder zeigen tiefblaue wolkenförmige Reservefelder, während andere kunstvoll von Hand mit zarten Blumensprays in Eisenrot und Gold bemalt sind, was einen eindrucksvollen visuellen Kontrast erzeugt.
Ästhetik: Der Einsatz von Blattgold (Vergoldung) auf diesen Tellern deutet darauf hin, dass sie hochwertige Luxusgüter waren, bestimmt für die prächtigsten europäischen Landsitze des 18. Jahrhunderts.
Zustandsbericht:
In Übereinstimmung mit ihrer 300-jährigen Geschichte behält dieses Paar seinen antiken Charme bei folgenden ehrlichen Alterszeichen:
Teller 1: Zeigt eine einzige Haarrisslinie, die sich unter dem Rand erstreckt (bei genauer Prüfung sichtbar).
Teller 2: Trägt zwei kleine Absplitterungen am Rand. Die Emaillen und die Vergoldung bleiben über beide Stücke hinweg bemerkenswert hell und lebendig.
Epoche: Spätes 17. Jahrhundert / Frühes 18. Jahrhundert (Kangxi-Periode).
Durchmesser: Je 22 cm.
Stil: Chinesisches Imari (Blau, Rot und Gold).
Vorstellung eines exquisit passendes Paars chinesischer Imari-Export-Teller, datiert aus dem späten 17. Jahrhundert (Kangxi-Periode).
Diese Stücke zeigen schön die klassische Imari-Palette, die tiefes Unterglasur-Kobaltblau mit lebhaftem Überglasur-Eisenrot und üppigem Goldemaillierung vereint.
Design und Aufbau:
Zentrales Rundmedaillon: Jedes Teller zeigt ein markantes zentrales Medaillon, das eine stilisierte Blumenanordnung darstellt, vermutlich ein „Blumenkorb“ oder eine blühende Pfingstrose, wiedergegeben in einem satten, dunklen Kobaltblau.
Randdesign: Die breiten Ränder sind meisterhaft mit abwechselnden Feldern dekoriert. Einige Felder zeigen tiefblaue wolkenförmige Reservefelder, während andere kunstvoll von Hand mit zarten Blumensprays in Eisenrot und Gold bemalt sind, was einen eindrucksvollen visuellen Kontrast erzeugt.
Ästhetik: Der Einsatz von Blattgold (Vergoldung) auf diesen Tellern deutet darauf hin, dass sie hochwertige Luxusgüter waren, bestimmt für die prächtigsten europäischen Landsitze des 18. Jahrhunderts.
Zustandsbericht:
In Übereinstimmung mit ihrer 300-jährigen Geschichte behält dieses Paar seinen antiken Charme bei folgenden ehrlichen Alterszeichen:
Teller 1: Zeigt eine einzige Haarrisslinie, die sich unter dem Rand erstreckt (bei genauer Prüfung sichtbar).
Teller 2: Trägt zwei kleine Absplitterungen am Rand. Die Emaillen und die Vergoldung bleiben über beide Stücke hinweg bemerkenswert hell und lebendig.
Epoche: Spätes 17. Jahrhundert / Frühes 18. Jahrhundert (Kangxi-Periode).
Durchmesser: Je 22 cm.
Stil: Chinesisches Imari (Blau, Rot und Gold).

