Smiths / Jeager la Coultre - Frühe Cockpit-Uhr des Zweiten Weltkriegs, Jahr: 1939. - 8-Tage-Reisezeit-Chronograph-Flugzeuguhr von Smiths

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Marcel van Hulst
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UK-Herkunft, eine Smiths/Jaeger-LeCoultre 8-Tage-Reisekronographen-Cockpit-Uhr aus dem Jahr 1939, montiert in einem maßgefertigten Metallhalter, Zifferblattdurchmesser 7,5 cm, mit 24- und 12-Stunden-Dial, Abmessungen ca. 82,6 mm Breite, 41,0 mm Tiefe, Halter ca. 15 × 14,5 × 5 cm, in gutem gebrauchten Zustand.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Zu verkaufen, dieses hervorragende Beispiel einer von der Armee ausgegebenen 8-tägigen Reisezeit-Chronographen-Arbeitsuhrenuhr für Flugzeuge von Smiths aus dem Jahr 1939, das Uhrwerk stammt von Jaeger-LeCoultre.
Die Uhr befindet sich in außergewöhnlich gutem und originalem Zustand. Voll funktionsfähig und verfolgt die Zeit sehr genau.
Vollständig markierte Rückplatte.
In einer gut maßgefertigten Metallhalterung montiert, z. B. zur Verwendung als Tischuhr.
Durchmesser der Uhrzeiger-Dial 8,5 cm, Größe der Halterung 15 cm mal 14,5 cm mal 5 cm

WIE DATIEREN WIR DIESEN UMRISSE?
Aus der Seriennummer auf der Vorderseite des Zifferblatts können wir diese Cockpit-Uhr präzise auf September 1939 datieren.

Dieser Typ Cockpit-Chronograph hat eine lange Lebensdauer. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs waren sie in Hampden-Bombern zu finden, während der Battle of Britain wurden sie in der Spitfire eingesetzt; angesichts des Produktionsjahres (1939) hat diese Uhr den Battle of Britain miterlebt.
Auf der Rückseite hat sie die Krone mit den Buchstaben A.M, was Air Ministry bedeutet; diese Markierung wurde im WW2 verwendet.
Das Zifferblatt hat eine 24-Stunden-Anordnung, die später im Krieg in eine 12-Stunden-Anordnung geändert wurde.
Diese 24-Stunden-Cockpit-Uhren sind selten, da sie aus dem Beginn des WW2 stammen; die meisten wurden im Kampf verloren.

Das Uhrwerk ist ein hochwertiges Schweizer Le-Coultre 330, das eine Chronographenfunktion für die abgelaufene Zeit-Dial („time of trip“) bei 12 hat.
Da es sich um ein Achttage-Uhrwerk handelt, ist es ideal als Tischuhr, die zu Beginn jeder Arbeitswoche aufgezogen wird.
Es kann wie es ist verwendet werden, mit dem Halter.
Oder vielleicht auf einer Platte, um die 2,5″-Löcher mit Abstand außen am Gehäuse nachzuahmen, so wie es in einer Cockpit-Montage gewesen wäre.
Der linke Knopf ist ausziehbar und stellt dann die Zeit ein; beim Eindrücken dieses Knopfs wird das Uhrwerk gegen den Uhrzeigersinn aufgezogen (was ungewöhnlich ist).
Es kam oft vor, dass Piloten versuchten, die Uhr gegen den Uhrzeigersinn aufzuziehen, wodurch sie kaputt gingen; übrigens ist es besser, die Uhr nicht ganz straff aufzuziehen.
Der rechte Knopf startet die Reiszeit und setzt den Chronographenmechanismus zurück.
Sie funktioniert gut und die Geschwindigkeit des Uhrwerks kann über einen hinter der Rückseite des Gehäuses angebrachten Schieber reguliert werden.
Die Lackierung ist durchweg original, ebenso wie das Zifferblatt und die Zeiger beider Zifferblätter.
Die Leuchtzeiger funktionieren noch, jedoch nur sehr kurz; nachdem sie dem Licht in einem dunklen Raum ausgesetzt wurden, leuchten die Zeiger nur noch wenige Minuten grün.

Größe des Uhrwerks ohne Halter
Breite 82,6 mm (3,25 Zoll)
Gehäusestärke 41,0 mm
Alle Maße sind ungefähre Werte.

Also nochmals:
Wie funktioniert diese Uhr:

Der Metallgehäuse der Uhr hat ein in der Schweiz gefertigtes Jaeger-Le-Coultre 8-Tage-Uhrwerk mit 13 Juwelen.
Es handelt sich um ein schlüsselloses Uhrwerk mit einem 7,5 cm großen 12-Stunden schwarzen Zifferblatt, leuchtenden arabischen Ziffern (die noch kurz grün aufleuchten) und einem zusätzlichen 12-Stunden-Zifferblatt, das die „Reisezeit“ aufzeichnet.
Das hochwertige Uhrwerk sorgt für eine Chronographenfunktion für die Reisezeit.
Zwei Knöpfe bei 16 (4) und 8 Uhr steuern den Betrieb der Uhr, und hinter einem Schieber an der Rückseite des Gehäuses befindet sich ein Hebel zur Regulierung der Geschwindigkeit.
Der linke Knopf fungiert als Aufzieher (Gegen den Uhrzeigersinn drehen) und kann, wenn er herausgezogen wird, verwendet werden, um die Zeit einzustellen.
N.B. (es kam oft vor, dass Piloten versuchten, die Uhr Clockwise aufzuziehen, wodurch sie kaputt gingen; übrigens ist es besser, die Uhr nicht vollständig fest aufzuziehen),
Der Knopf bei 8 Uhr stoppt den Sekundenzeiger, wenn er gedrückt wird, und ein weiterer Druck setzt den Sekundenzeiger wieder in Betrieb.
DAS LETZTE FOTO IST EINE VERBESSERTE VERSION, UM DIE BELETTERUNG LEICHT LESBAR ZU MACHEN!

ENGLISCHE BESCHREIBUNG:
For sale, this excellent example of an army-issued 8-day travel time chronograph aircraft clock from Smiths from 1939, the movement is from Jeager la Coultre.

The clock is in exceptionally good and original condition. Fully working and keep track of time very accurately.

Fully marked back plate.

Mounted in a good custom-made metal holder for use as e.g. desk clock.

Clock pointer diameter 7.5 cm, holder size 15 cm by 14.5 cm by 8 cm

HOW DO WE DATE THIS MOVEMENT?
From the serial number on the front of the dial, we can accurately date this cockpit clock from September 1939.

This type of cockpit chronograph has a long service life. At the beginning of the Second World War they were found in Hampden bombers, during the Battle of Britain they were used in the Spitfire, given the production year (1939) it experienced the Battle of Britain.

It has the crown on the back with the letters A.M which means Air Ministry, this marking was used in WW2.

The dial has a 24-hour layout, which was later changed to a 12-hour layout in the war.

These 24-hour cockpit clocks are rare because they date from the beginning of WW2, most have been lost in battle.

The movement is a high-quality Swiss Le-Coultre 330, which has a chronograph for the expired time dial (time of trip) at 12.

Because it is an eight-day movement, it is ideal for use as a desk clock that is now wound at the beginning of each work week.

It can be used as is, with the holder.

Or maybe on a plate to mimic the 2.5′′ holes with space on the outside of the housing, and that's how it would be mounted in a cockpit.

The left button is stretchable and then sets the time, pressed with this button the movement is excited (counterclockwise which is unusual)

It often happened that pilots tried to wind up clockwise, causing them to break down, by the way, it is better not to wind up the clock completely tight),

The right button stops the travel time and reset the chronograph mechanism.

It works well and the speed of the movement can be controlled via a slider at the back of the housing.

The paint is all original, as are the dial and the hands of the two dials.

The luminous hands still work, but very briefly, after being placed out of the light in a dark room, the hands only light up green for a few minutes.

Size

Width 82.6 mm (3.25 inches)

Case thickness 41.0 mm

All sizes are approximate.

So again:

How does this clock work:

The metal cabinet clock has a Jaeger-Le-Coultre 8-day Jaeger-Le-Coultre made in Switzerland with 13 jewels.

It is a keyless movement with 7.5 cm 12-hour black dial, luminous Arabic numerals and an additional 12-hour dial that records the 'time of the trip'.

The high-quality movement provides a chronograph action for the time of the trip.

Two buttons at 16 (4) and 8 o'clock, control the operation of the clock and there is a lever behind a slider at the back of the housing are for controlling the speed.

The left knob acts as the winder (rotate counterclockwise) and, when pulled out, can be used to set the time.

N.B. (it often happened that pilots tried to wind up the clockwise, causing them to break down, by the way it is better not to wind the clock completely tight),

The button at 8 o'clock stops the second hand when it is pressed and a further press restarts the second hand.

THE LAST PHOTO IS AN IMPROVED VERSION TO MAKE THE LETTERING EASY TO READ!

Zu verkaufen, dieses hervorragende Beispiel einer von der Armee ausgegebenen 8-tägigen Reisezeit-Chronographen-Arbeitsuhrenuhr für Flugzeuge von Smiths aus dem Jahr 1939, das Uhrwerk stammt von Jaeger-LeCoultre.
Die Uhr befindet sich in außergewöhnlich gutem und originalem Zustand. Voll funktionsfähig und verfolgt die Zeit sehr genau.
Vollständig markierte Rückplatte.
In einer gut maßgefertigten Metallhalterung montiert, z. B. zur Verwendung als Tischuhr.
Durchmesser der Uhrzeiger-Dial 8,5 cm, Größe der Halterung 15 cm mal 14,5 cm mal 5 cm

WIE DATIEREN WIR DIESEN UMRISSE?
Aus der Seriennummer auf der Vorderseite des Zifferblatts können wir diese Cockpit-Uhr präzise auf September 1939 datieren.

Dieser Typ Cockpit-Chronograph hat eine lange Lebensdauer. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs waren sie in Hampden-Bombern zu finden, während der Battle of Britain wurden sie in der Spitfire eingesetzt; angesichts des Produktionsjahres (1939) hat diese Uhr den Battle of Britain miterlebt.
Auf der Rückseite hat sie die Krone mit den Buchstaben A.M, was Air Ministry bedeutet; diese Markierung wurde im WW2 verwendet.
Das Zifferblatt hat eine 24-Stunden-Anordnung, die später im Krieg in eine 12-Stunden-Anordnung geändert wurde.
Diese 24-Stunden-Cockpit-Uhren sind selten, da sie aus dem Beginn des WW2 stammen; die meisten wurden im Kampf verloren.

Das Uhrwerk ist ein hochwertiges Schweizer Le-Coultre 330, das eine Chronographenfunktion für die abgelaufene Zeit-Dial („time of trip“) bei 12 hat.
Da es sich um ein Achttage-Uhrwerk handelt, ist es ideal als Tischuhr, die zu Beginn jeder Arbeitswoche aufgezogen wird.
Es kann wie es ist verwendet werden, mit dem Halter.
Oder vielleicht auf einer Platte, um die 2,5″-Löcher mit Abstand außen am Gehäuse nachzuahmen, so wie es in einer Cockpit-Montage gewesen wäre.
Der linke Knopf ist ausziehbar und stellt dann die Zeit ein; beim Eindrücken dieses Knopfs wird das Uhrwerk gegen den Uhrzeigersinn aufgezogen (was ungewöhnlich ist).
Es kam oft vor, dass Piloten versuchten, die Uhr gegen den Uhrzeigersinn aufzuziehen, wodurch sie kaputt gingen; übrigens ist es besser, die Uhr nicht ganz straff aufzuziehen.
Der rechte Knopf startet die Reiszeit und setzt den Chronographenmechanismus zurück.
Sie funktioniert gut und die Geschwindigkeit des Uhrwerks kann über einen hinter der Rückseite des Gehäuses angebrachten Schieber reguliert werden.
Die Lackierung ist durchweg original, ebenso wie das Zifferblatt und die Zeiger beider Zifferblätter.
Die Leuchtzeiger funktionieren noch, jedoch nur sehr kurz; nachdem sie dem Licht in einem dunklen Raum ausgesetzt wurden, leuchten die Zeiger nur noch wenige Minuten grün.

Größe des Uhrwerks ohne Halter
Breite 82,6 mm (3,25 Zoll)
Gehäusestärke 41,0 mm
Alle Maße sind ungefähre Werte.

Also nochmals:
Wie funktioniert diese Uhr:

Der Metallgehäuse der Uhr hat ein in der Schweiz gefertigtes Jaeger-Le-Coultre 8-Tage-Uhrwerk mit 13 Juwelen.
Es handelt sich um ein schlüsselloses Uhrwerk mit einem 7,5 cm großen 12-Stunden schwarzen Zifferblatt, leuchtenden arabischen Ziffern (die noch kurz grün aufleuchten) und einem zusätzlichen 12-Stunden-Zifferblatt, das die „Reisezeit“ aufzeichnet.
Das hochwertige Uhrwerk sorgt für eine Chronographenfunktion für die Reisezeit.
Zwei Knöpfe bei 16 (4) und 8 Uhr steuern den Betrieb der Uhr, und hinter einem Schieber an der Rückseite des Gehäuses befindet sich ein Hebel zur Regulierung der Geschwindigkeit.
Der linke Knopf fungiert als Aufzieher (Gegen den Uhrzeigersinn drehen) und kann, wenn er herausgezogen wird, verwendet werden, um die Zeit einzustellen.
N.B. (es kam oft vor, dass Piloten versuchten, die Uhr Clockwise aufzuziehen, wodurch sie kaputt gingen; übrigens ist es besser, die Uhr nicht vollständig fest aufzuziehen),
Der Knopf bei 8 Uhr stoppt den Sekundenzeiger, wenn er gedrückt wird, und ein weiterer Druck setzt den Sekundenzeiger wieder in Betrieb.
DAS LETZTE FOTO IST EINE VERBESSERTE VERSION, UM DIE BELETTERUNG LEICHT LESBAR ZU MACHEN!

ENGLISCHE BESCHREIBUNG:
For sale, this excellent example of an army-issued 8-day travel time chronograph aircraft clock from Smiths from 1939, the movement is from Jeager la Coultre.

The clock is in exceptionally good and original condition. Fully working and keep track of time very accurately.

Fully marked back plate.

Mounted in a good custom-made metal holder for use as e.g. desk clock.

Clock pointer diameter 7.5 cm, holder size 15 cm by 14.5 cm by 8 cm

HOW DO WE DATE THIS MOVEMENT?
From the serial number on the front of the dial, we can accurately date this cockpit clock from September 1939.

This type of cockpit chronograph has a long service life. At the beginning of the Second World War they were found in Hampden bombers, during the Battle of Britain they were used in the Spitfire, given the production year (1939) it experienced the Battle of Britain.

It has the crown on the back with the letters A.M which means Air Ministry, this marking was used in WW2.

The dial has a 24-hour layout, which was later changed to a 12-hour layout in the war.

These 24-hour cockpit clocks are rare because they date from the beginning of WW2, most have been lost in battle.

The movement is a high-quality Swiss Le-Coultre 330, which has a chronograph for the expired time dial (time of trip) at 12.

Because it is an eight-day movement, it is ideal for use as a desk clock that is now wound at the beginning of each work week.

It can be used as is, with the holder.

Or maybe on a plate to mimic the 2.5′′ holes with space on the outside of the housing, and that's how it would be mounted in a cockpit.

The left button is stretchable and then sets the time, pressed with this button the movement is excited (counterclockwise which is unusual)

It often happened that pilots tried to wind up clockwise, causing them to break down, by the way, it is better not to wind up the clock completely tight),

The right button stops the travel time and reset the chronograph mechanism.

It works well and the speed of the movement can be controlled via a slider at the back of the housing.

The paint is all original, as are the dial and the hands of the two dials.

The luminous hands still work, but very briefly, after being placed out of the light in a dark room, the hands only light up green for a few minutes.

Size

Width 82.6 mm (3.25 inches)

Case thickness 41.0 mm

All sizes are approximate.

So again:

How does this clock work:

The metal cabinet clock has a Jaeger-Le-Coultre 8-day Jaeger-Le-Coultre made in Switzerland with 13 jewels.

It is a keyless movement with 7.5 cm 12-hour black dial, luminous Arabic numerals and an additional 12-hour dial that records the 'time of the trip'.

The high-quality movement provides a chronograph action for the time of the trip.

Two buttons at 16 (4) and 8 o'clock, control the operation of the clock and there is a lever behind a slider at the back of the housing are for controlling the speed.

The left knob acts as the winder (rotate counterclockwise) and, when pulled out, can be used to set the time.

N.B. (it often happened that pilots tried to wind up the clockwise, causing them to break down, by the way it is better not to wind the clock completely tight),

The button at 8 o'clock stops the second hand when it is pressed and a further press restarts the second hand.

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Details

Zusätzliche Informationen zum Titel
8-day travel-time chronograph aircraft clock by Smiths
Typ
Early WWII cockpit clock, year: 1939.
Hersteller / Marke
Smiths / Jeager la Coultre -
Country of origin
Vereinigtes Königreich
Höhe
15 cm
Breite
14 cm
Tiefe
4 cm
Zustand
Guter Zustand - gebraucht mit geringen Alterungsanzeichen
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
1776
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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