Ernst van Leyden (1892–1969) - Crystaligation du Sublime





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Niederländischer Künstler Ernst van Leyden (1892–1969) schuf das abstrakte Ölgemälde Crystaligation du Sublime aus dem Jahr 1958, Originalauflage, handsigniert und mit Rahmen verkauft, Maße 137 × 110 cm inklusive Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses abstrakte Ölverfschilderij von Ernst van Leyden (1892–1969) stammt aus dem Jahr 1958. Vor einem überwiegend blau-grauem Untergrund sind durchsichtige und deckende geometrische Flächen in gebrochenem Weiß, Hellblau und sanftem Gelb platziert. Darüber ziehen starke dunkelgraue Pinselstriche und feinere lineare Konturen. Die diagonalen und geschwungenen Bahnen schneiden sich zentral und verleihen der ansonsten zurückhaltenden Komposition einen ausgeprägten Rhythmus und eine gewisse Spannung. Durch die dünnen Farbschichten und teilweise transparente Behandlung bleibt die Struktur des Tuchs sichtbar.
Unten links signiert und datiert Leyden 58. Auf der Rückseite befinden sich diverse handschriftlicheNotizen. Maße des Werks: 118 × 92 cm. Including Rahmen: 137 × 110 cm.
Biografie des Künstlers
Ernst van Leyden (Rotterdam, 1892–1969) war ein niederländischer Maler, Grafiker und Bildhauer mit einer deutlich internationalen Laufbahn. Er absolvierte Kunstausbildungen unter anderem in Rotterdam, Berlin, London und Brüssel und arbeitete im Laufe seines Lebens von verschiedenen europäischen und amerikanischen Städten aus. Sein Frühwerk war überwiegend figürlich und dem Expressionismus nah verwandt; ab Ende der 1940er Jahre entwickelte er sich deutlich in eine abstrakte Richtung. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren experimentierte er außerdem mit Collage und verschiedenen Materialien. Van Leydens Werk ist in internationalen Museumssammlungen vertreten. Das Museum of Modern Art in New York besitzt mehrere Arbeiten von ihm; auch die National Gallery of Art in Washington und das Buffalo AKG Art Museum haben Arbeiten von Van Leyden in ihren Sammlungen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses abstrakte Ölverfschilderij von Ernst van Leyden (1892–1969) stammt aus dem Jahr 1958. Vor einem überwiegend blau-grauem Untergrund sind durchsichtige und deckende geometrische Flächen in gebrochenem Weiß, Hellblau und sanftem Gelb platziert. Darüber ziehen starke dunkelgraue Pinselstriche und feinere lineare Konturen. Die diagonalen und geschwungenen Bahnen schneiden sich zentral und verleihen der ansonsten zurückhaltenden Komposition einen ausgeprägten Rhythmus und eine gewisse Spannung. Durch die dünnen Farbschichten und teilweise transparente Behandlung bleibt die Struktur des Tuchs sichtbar.
Unten links signiert und datiert Leyden 58. Auf der Rückseite befinden sich diverse handschriftlicheNotizen. Maße des Werks: 118 × 92 cm. Including Rahmen: 137 × 110 cm.
Biografie des Künstlers
Ernst van Leyden (Rotterdam, 1892–1969) war ein niederländischer Maler, Grafiker und Bildhauer mit einer deutlich internationalen Laufbahn. Er absolvierte Kunstausbildungen unter anderem in Rotterdam, Berlin, London und Brüssel und arbeitete im Laufe seines Lebens von verschiedenen europäischen und amerikanischen Städten aus. Sein Frühwerk war überwiegend figürlich und dem Expressionismus nah verwandt; ab Ende der 1940er Jahre entwickelte er sich deutlich in eine abstrakte Richtung. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren experimentierte er außerdem mit Collage und verschiedenen Materialien. Van Leydens Werk ist in internationalen Museumssammlungen vertreten. Das Museum of Modern Art in New York besitzt mehrere Arbeiten von ihm; auch die National Gallery of Art in Washington und das Buffalo AKG Art Museum haben Arbeiten von Van Leyden in ihren Sammlungen.

