Kees van Bohemen (1928–1985) - z.t.





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Kees van Bohemen (1928–1985) schuf 1983 das werk z.t. auf Papier in Mischtechnik, handsigniert, Original‑Edition, Maße 70 × 99 cm (gerahmt 91 × 120 × 3 cm) und in gutem Zustand, Niederlande, 1980er Jahre.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses auf Papier entstandene Werk von Kees van Bohemen (1928–1985) stammt aus dem Jahr 1983 und ist rechts unten signiert und datiert. Die Komposition baut sich um ein Zusammenspiel abstrakter und suggestiv figürlicher Formen vor einem überwiegend braun-beigen Hintergrund.
Links dominiert eine dunkle, organische Form, umgeben von gebogenen Konturen und losen Linien. Rechts entsteht eine eher architektonische Struktur aus rechteckigen Flächen und Diagonalen. Weiße und schwarze Partien wechseln sich ab mit subtilen Akzenten in Rosa, Blau, Gelb und Orange. Die Kombination aus kraftvollen Konturen, transparenten Farbflächen und schnellen, beweglichen Linien verleiht der Darstellung eine deutliche Dynamik und räumliche Schichtung.
Ausgeführt in Mischtechnik auf Papier. Abmessungen des Werks: 70 × 99 cm. Einschließlich Rahmen: 91 × 120 × 3 cm.
Biografie des Künstlers
Kees van Bohemen (Den Haag, 1928–1985) studierte von 1943 bis 1948 an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag. Nach seiner Ausbildung lebte er längere Zeit in Paris. Ende der 1950er schloss er sich der Niederländischen Informellen Gruppe an, im Umfeld unter anderem Armando, Jan Schoonhoven, Jan Henderikse und Henk Peeters. Sein anfänglich stark abstraktes Oeuvre entwickelte sich anschließend zu einer expressiven Bildsprache, in der figürative und abstrakte Elemente zusammentreffen. Van Bohemen erhielt 1963 den Talenspreis und 1964 den Jacob Marispreis. Reisen und Aufenthalte unter anderem in den Vereinigten Staaten und Afrika lieferten neue Motive für seine Malerei. Seine Werke befinden sich unter anderem in den Sammlungen des Kunstmuseums Den Haag und des Museum Boijmans Van Beuningen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses auf Papier entstandene Werk von Kees van Bohemen (1928–1985) stammt aus dem Jahr 1983 und ist rechts unten signiert und datiert. Die Komposition baut sich um ein Zusammenspiel abstrakter und suggestiv figürlicher Formen vor einem überwiegend braun-beigen Hintergrund.
Links dominiert eine dunkle, organische Form, umgeben von gebogenen Konturen und losen Linien. Rechts entsteht eine eher architektonische Struktur aus rechteckigen Flächen und Diagonalen. Weiße und schwarze Partien wechseln sich ab mit subtilen Akzenten in Rosa, Blau, Gelb und Orange. Die Kombination aus kraftvollen Konturen, transparenten Farbflächen und schnellen, beweglichen Linien verleiht der Darstellung eine deutliche Dynamik und räumliche Schichtung.
Ausgeführt in Mischtechnik auf Papier. Abmessungen des Werks: 70 × 99 cm. Einschließlich Rahmen: 91 × 120 × 3 cm.
Biografie des Künstlers
Kees van Bohemen (Den Haag, 1928–1985) studierte von 1943 bis 1948 an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag. Nach seiner Ausbildung lebte er längere Zeit in Paris. Ende der 1950er schloss er sich der Niederländischen Informellen Gruppe an, im Umfeld unter anderem Armando, Jan Schoonhoven, Jan Henderikse und Henk Peeters. Sein anfänglich stark abstraktes Oeuvre entwickelte sich anschließend zu einer expressiven Bildsprache, in der figürative und abstrakte Elemente zusammentreffen. Van Bohemen erhielt 1963 den Talenspreis und 1964 den Jacob Marispreis. Reisen und Aufenthalte unter anderem in den Vereinigten Staaten und Afrika lieferten neue Motive für seine Malerei. Seine Werke befinden sich unter anderem in den Sammlungen des Kunstmuseums Den Haag und des Museum Boijmans Van Beuningen.

