Andrea Lehmann (1975) - No one





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Andrea Lehmanns handsigniertes originales Ölgemälde *No one* (2007) zeigt eine sitzende Frau in realistischer Darstellung und misst 60 × 50 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses geheimnisvolle und fesselnde Gemälde zeigt eine sitzende Frauenfigur mit langen, silberweißen Haaren, die ihr Gesicht vollständig verdecken. Gekleidet in ein dunkles, grünliches Kleid mit hellen Ärmeln sitzt sie zurückgelehnt in einem Stuhl; ihre entspannte Haltung und die elegant platzierten Hände bilden einen deutlichen Kontrast zu ihrem rätselhaften Erscheinungsbild. Der Künstler verbindet eine verfeinerte, realistische Darstellung der Hände und der glänzenden Haarlokken mit einer lockeren, expressiven Maltechnik in Kleidung und Hintergrund. Der starke Kontrast zwischen dem hellen Haar, den tiefen Schatten und dem sanften Lichteinfall auf der linken Seite verleiht der Komposition eine theatrale und fast surrealistische Ausstrahlung. Da das Gesicht verborgen bleibt, entsteht ein Gefühl von Anonymität, Verletzlichkeit und Entfremdung. Das Kunstwerk balanciert auf faszinierende Weise zwischen Schönheit und Unbehagen, Wirklichkeit und Fantasie, und lädt den Betrachter ein, über Identität, verborgene Emotionen und die mysteriöse Welt hinter der sichtbaren Wirklichkeit nachzudenken.
Maße: 60 x 50 cm
2007
Andrea Lehmann wurde 1975 in Düsseldorf geboren und zählt zu den bemerkenswerten zeitgenössischen Künstlerinnen der deutschen figurativen Malerei. Von 1995 bis 2002 studierte sie an der renommierten Kunstakademie Düsseldorf, wo sie 2000 zur Meisterschülerin der angesehenen Künstlerin Markus Lüpertz wurde. Ihr Werk zeichnet sich durch eine besondere Verbindung von Realismus, Neoromantik, Surrealismus und Einflüssen aus der japanischen Manga-Kultur aus. Vor allem ihre rätselhaften Frauenporträts und fantasievolle Darstellungen, in denen Schönheit und Entfremdung ständig miteinander verwoben sind, haben ihr internationales Ansehen verschafft. Lehmann lässt sich von Märchen, Mythologie, Träumen und der Malerei alter Meisterinnen inspirieren. Ihre Figuren befinden sich oft in einer rätselhaften Welt, in der die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fantasie verschwimmt. Durch ihre feine Maltechnik, ihren eigenwilligen Farbgebrauch und psychologisch geladene Bildsprache schafft sie Kunstwerke, die sowohl verführerisch als auch etwas beunruhigend wirken können. Ihre Werke wurden in führenden internationalen Kunstinstitutionen und Galerien ausgestellt, darunter die Saatchi Gallery in London und die Rubell Family Collection in Miami. Lehmann lebt und arbeitet in Düsseldorf und hat mit ihrer persönlichen, fantasievollen Bildsprache eine erkennbare Stellung in der zeitgenössischen europäischen Malerei erlangt.
Besichtigung ist möglich
Auf den letzten Fotos sind einige Bücher abgebildet, die wir empfehlen für diejenigen, die mehr Hintergrundinformationen über die Künstlerin und ihr Werk entdecken möchten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses geheimnisvolle und fesselnde Gemälde zeigt eine sitzende Frauenfigur mit langen, silberweißen Haaren, die ihr Gesicht vollständig verdecken. Gekleidet in ein dunkles, grünliches Kleid mit hellen Ärmeln sitzt sie zurückgelehnt in einem Stuhl; ihre entspannte Haltung und die elegant platzierten Hände bilden einen deutlichen Kontrast zu ihrem rätselhaften Erscheinungsbild. Der Künstler verbindet eine verfeinerte, realistische Darstellung der Hände und der glänzenden Haarlokken mit einer lockeren, expressiven Maltechnik in Kleidung und Hintergrund. Der starke Kontrast zwischen dem hellen Haar, den tiefen Schatten und dem sanften Lichteinfall auf der linken Seite verleiht der Komposition eine theatrale und fast surrealistische Ausstrahlung. Da das Gesicht verborgen bleibt, entsteht ein Gefühl von Anonymität, Verletzlichkeit und Entfremdung. Das Kunstwerk balanciert auf faszinierende Weise zwischen Schönheit und Unbehagen, Wirklichkeit und Fantasie, und lädt den Betrachter ein, über Identität, verborgene Emotionen und die mysteriöse Welt hinter der sichtbaren Wirklichkeit nachzudenken.
Maße: 60 x 50 cm
2007
Andrea Lehmann wurde 1975 in Düsseldorf geboren und zählt zu den bemerkenswerten zeitgenössischen Künstlerinnen der deutschen figurativen Malerei. Von 1995 bis 2002 studierte sie an der renommierten Kunstakademie Düsseldorf, wo sie 2000 zur Meisterschülerin der angesehenen Künstlerin Markus Lüpertz wurde. Ihr Werk zeichnet sich durch eine besondere Verbindung von Realismus, Neoromantik, Surrealismus und Einflüssen aus der japanischen Manga-Kultur aus. Vor allem ihre rätselhaften Frauenporträts und fantasievolle Darstellungen, in denen Schönheit und Entfremdung ständig miteinander verwoben sind, haben ihr internationales Ansehen verschafft. Lehmann lässt sich von Märchen, Mythologie, Träumen und der Malerei alter Meisterinnen inspirieren. Ihre Figuren befinden sich oft in einer rätselhaften Welt, in der die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fantasie verschwimmt. Durch ihre feine Maltechnik, ihren eigenwilligen Farbgebrauch und psychologisch geladene Bildsprache schafft sie Kunstwerke, die sowohl verführerisch als auch etwas beunruhigend wirken können. Ihre Werke wurden in führenden internationalen Kunstinstitutionen und Galerien ausgestellt, darunter die Saatchi Gallery in London und die Rubell Family Collection in Miami. Lehmann lebt und arbeitet in Düsseldorf und hat mit ihrer persönlichen, fantasievollen Bildsprache eine erkennbare Stellung in der zeitgenössischen europäischen Malerei erlangt.
Besichtigung ist möglich
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