Großes fossiles Schädelfragment eines Steppenbisons (Bison priscus) – Pleistozän (Eiszeit) - Fossiler Schädel - Bison priscus - 34 cm - 86 cm (Ohne mindestpreis)





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Originales Fossil-Schädelfragment des Steppenbison (Bison priscus) aus dem Spätpleistozän, naturbelassen, Gewicht 7,4 kg, Höhe 34 cm, Breite 86 cm, Tiefe 30 cm, Herkunft Deutschland, authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Großes fossiles Schädelfragment eines Steppenbisons (Bison priscus) – Pleistozän (Eiszeit)
Zum Verkauf steht ein beeindruckendes und massives fossiles Schädelfragment (Schädelkappe mit beiden Hornzapfen) eines eiszeitlichen Steppenbisons (Bison priscus), auch bekannt als Steppenwisent. Diese mächtigen Wildrinder waren die dominanten Großsäuger der eiszeitlichen Mammutsteppe.
Dieses spektakuläre Sammlerstück besticht durch seine monumentale Präsenz und die typische, weit ausladende und nach oben geschwungene Hornstellung.
• Hervorragende Knochenstruktur: Die Rückseite (Occiput) zeigt perfekt die faszinierende, wabenartige Pneumatisation (Luftkammern im Knochen), die das Eigengewicht des massiven Kopfes zu Lebzeiten drastisch reduzierte, ohne die Stabilität für Revierkämpfe zu mindern.
• Natürliche Details: Auf den Hornzapfen zeichnen sich die tiefen, markanten Längsfurchen der Blutgefäße ab, die einst die (heute vergangene) äußere Hornscheide aus Keratin mit Nährstoffen versorgten. Die Unterseite zeigt das große Hinterhauptsloch (Foramen magnum) und die beiden gut erhaltenen Gelenkhöcker (Condyli occipitales).
• Erhaltung: Das Fossil ist schwer, stark mineralisiert und weist eine wunderschöne, authentische Färbung durch die jahrtausendelange Lagerung in eiszeitlichen Flusssedimenten auf.
Spezifikationen:
• Art: Steppenbison / Steppenwisent (Bison priscus)
• Alter: Spätpleistozän (Weichsel-Eiszeit, ca. 30.000 – 50.000 Jahre alt)
• Fundort: Europa (Rheingraben-Raum / Kiesgrubenfund)
Das Fossil befindet sich in einem ehrlichen, authentischen Fundzustand. Es wurde lediglich grob gereinigt, um den losen Schmutz zu entfernen. Die originale, jahrtausendealte Patina und mineralische Anhaftungen aus den eiszeitlichen Sedimentschichten sind bewusst erhalten geblieben. Der Knochen ist schwer, stabil und stark mineralisiert. Es wurden keinerlei künstliche Rekonstruktionen, Ergänzungen oder chemische Tiefenbehandlungen vorgenommen – ein reines, unverfälschtes Naturfossil, wie es gefunden wurde. Die Hornspitzen zeigen urzeitliche, naturgegebene Abnutzungen.
Ein absolutes Highlight für jede anspruchsvolle Fossiliensammlung, als exklusives Dekorationsobjekt für gehobene Interiors oder als Schaustück für Ausstellungen
Großes fossiles Schädelfragment eines Steppenbisons (Bison priscus) – Pleistozän (Eiszeit)
Zum Verkauf steht ein beeindruckendes und massives fossiles Schädelfragment (Schädelkappe mit beiden Hornzapfen) eines eiszeitlichen Steppenbisons (Bison priscus), auch bekannt als Steppenwisent. Diese mächtigen Wildrinder waren die dominanten Großsäuger der eiszeitlichen Mammutsteppe.
Dieses spektakuläre Sammlerstück besticht durch seine monumentale Präsenz und die typische, weit ausladende und nach oben geschwungene Hornstellung.
• Hervorragende Knochenstruktur: Die Rückseite (Occiput) zeigt perfekt die faszinierende, wabenartige Pneumatisation (Luftkammern im Knochen), die das Eigengewicht des massiven Kopfes zu Lebzeiten drastisch reduzierte, ohne die Stabilität für Revierkämpfe zu mindern.
• Natürliche Details: Auf den Hornzapfen zeichnen sich die tiefen, markanten Längsfurchen der Blutgefäße ab, die einst die (heute vergangene) äußere Hornscheide aus Keratin mit Nährstoffen versorgten. Die Unterseite zeigt das große Hinterhauptsloch (Foramen magnum) und die beiden gut erhaltenen Gelenkhöcker (Condyli occipitales).
• Erhaltung: Das Fossil ist schwer, stark mineralisiert und weist eine wunderschöne, authentische Färbung durch die jahrtausendelange Lagerung in eiszeitlichen Flusssedimenten auf.
Spezifikationen:
• Art: Steppenbison / Steppenwisent (Bison priscus)
• Alter: Spätpleistozän (Weichsel-Eiszeit, ca. 30.000 – 50.000 Jahre alt)
• Fundort: Europa (Rheingraben-Raum / Kiesgrubenfund)
Das Fossil befindet sich in einem ehrlichen, authentischen Fundzustand. Es wurde lediglich grob gereinigt, um den losen Schmutz zu entfernen. Die originale, jahrtausendealte Patina und mineralische Anhaftungen aus den eiszeitlichen Sedimentschichten sind bewusst erhalten geblieben. Der Knochen ist schwer, stabil und stark mineralisiert. Es wurden keinerlei künstliche Rekonstruktionen, Ergänzungen oder chemische Tiefenbehandlungen vorgenommen – ein reines, unverfälschtes Naturfossil, wie es gefunden wurde. Die Hornspitzen zeigen urzeitliche, naturgegebene Abnutzungen.
Ein absolutes Highlight für jede anspruchsvolle Fossiliensammlung, als exklusives Dekorationsobjekt für gehobene Interiors oder als Schaustück für Ausstellungen

