Franz Baumgartner (1962) - Nachtbild





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Franz Baumgartners handsigniertes originales Ölgemälde auf Leinwand „Nachtbild“ aus dem Jahr 2004 misst 122 × 174 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses mysteriöse und atmosphärische Gemälde von Franz Baumgartner zeigt eine verlassene architektonische Umgebung, die im Dämmerlicht des Abends oder der Nacht gehüllt ist. Zentral steht ein flaches, schlichtes Gebäude mit einer dunklen, offenen Durchgang, während rechts ein hoher Baum und ein teilweise sichtbares Gebäude mit Balkon die Komposition einrahmen. Der Künstler verwendet eine zurückhaltende Farbpalette aus tiefem Grün, Grau, Olivtönen und sanften, gelblichen Lichtakzenten. Das Licht fällt in breiten Bahnen über den leeren Vordergrund und lässt die Fassaden und den Baumstamm subtil erleuchten, während große Teile der Vorstellung in tiefe Schatten versinken. Dadurch entsteht eine fast filmische Spannung, als hätte sich gerade eben etwas zugetragen oder könnte jederzeit etwas passieren. Der Mangel an menschlichen Figuren verstärkt das Gefühl von Stille, Verlassenheit und Erwartung. Mit einer verfeinerten Beherrschung von Licht und Dunkelheit vermag Baumgartner einen scheinbar gewöhnlichen Ort in eine rätselhafte, zeitlose Umgebung zu verwandeln. Das Gemälde balanciert zwischen Realismus und Traumbild und lädt den Betrachter ein, selbst eine Geschichte hinter dieser verstummten Szene zu entdecken.
Franz Baumgartner (1962, Kleve, Deutschland) ist ein deutscher Maler, der bekannt ist für seine stille, atmosphärische Landschaften und rätselhafte architektonische Darstellungen. Nach einer Ausbildung im Gartenbau studierte er von 1985 bis 1989 an der Fachhochschule Köln und anschließend von 1989 bis 1993 an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er Meisterschüler von Dieter Krieg wurde. In seinen Gemälden richtet Baumgartner sich vor allem auf scheinbar unauffällige Orte, wie verlassene Gebäude, stille Straßen, Bäume, Wasserflächen und Landschaften, in denen menschliche Präsenz nur indirekt spürbar ist. Sein Werk zeichnet sich durch eine besondere Behandlung von Licht, Schatten und Atmosphäre aus, wobei erkennbare Umgebungen oft eine träumerische, fast unwirkliche Ausstrahlung erhalten. Vor allem nächtliche Szenerien, Dämmerlicht und subtile Lichtreflexe spielen eine wichtige Rolle. Baumgartner erhielt verschiedene Auszeichnungen, darunter den Preis der Darmstädter Sezession im Jahr 1993 und ein prestigeträchtiges Villa Romana-Stipendium in Florenz im Jahr 1997. Seine Werke wurden international ausgestellt, unter anderem in Deutschland, Italien und den Niederlanden, wo er mehrere Ausstellungen bei Galerie Hof & Huyser in Amsterdam hatte. Er lebt und arbeitet in Köln. Mit seiner poetischen und rätselhaften Malerei zeigt Baumgartner, wie selbst die alltäglichste Umgebung eine besondere Schönheit und emotionale Tiefe besitzen kann.
Technik: Öl auf Leinwand
Maße: 122 × 174 cm
Besichtigung ist möglich.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses mysteriöse und atmosphärische Gemälde von Franz Baumgartner zeigt eine verlassene architektonische Umgebung, die im Dämmerlicht des Abends oder der Nacht gehüllt ist. Zentral steht ein flaches, schlichtes Gebäude mit einer dunklen, offenen Durchgang, während rechts ein hoher Baum und ein teilweise sichtbares Gebäude mit Balkon die Komposition einrahmen. Der Künstler verwendet eine zurückhaltende Farbpalette aus tiefem Grün, Grau, Olivtönen und sanften, gelblichen Lichtakzenten. Das Licht fällt in breiten Bahnen über den leeren Vordergrund und lässt die Fassaden und den Baumstamm subtil erleuchten, während große Teile der Vorstellung in tiefe Schatten versinken. Dadurch entsteht eine fast filmische Spannung, als hätte sich gerade eben etwas zugetragen oder könnte jederzeit etwas passieren. Der Mangel an menschlichen Figuren verstärkt das Gefühl von Stille, Verlassenheit und Erwartung. Mit einer verfeinerten Beherrschung von Licht und Dunkelheit vermag Baumgartner einen scheinbar gewöhnlichen Ort in eine rätselhafte, zeitlose Umgebung zu verwandeln. Das Gemälde balanciert zwischen Realismus und Traumbild und lädt den Betrachter ein, selbst eine Geschichte hinter dieser verstummten Szene zu entdecken.
Franz Baumgartner (1962, Kleve, Deutschland) ist ein deutscher Maler, der bekannt ist für seine stille, atmosphärische Landschaften und rätselhafte architektonische Darstellungen. Nach einer Ausbildung im Gartenbau studierte er von 1985 bis 1989 an der Fachhochschule Köln und anschließend von 1989 bis 1993 an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er Meisterschüler von Dieter Krieg wurde. In seinen Gemälden richtet Baumgartner sich vor allem auf scheinbar unauffällige Orte, wie verlassene Gebäude, stille Straßen, Bäume, Wasserflächen und Landschaften, in denen menschliche Präsenz nur indirekt spürbar ist. Sein Werk zeichnet sich durch eine besondere Behandlung von Licht, Schatten und Atmosphäre aus, wobei erkennbare Umgebungen oft eine träumerische, fast unwirkliche Ausstrahlung erhalten. Vor allem nächtliche Szenerien, Dämmerlicht und subtile Lichtreflexe spielen eine wichtige Rolle. Baumgartner erhielt verschiedene Auszeichnungen, darunter den Preis der Darmstädter Sezession im Jahr 1993 und ein prestigeträchtiges Villa Romana-Stipendium in Florenz im Jahr 1997. Seine Werke wurden international ausgestellt, unter anderem in Deutschland, Italien und den Niederlanden, wo er mehrere Ausstellungen bei Galerie Hof & Huyser in Amsterdam hatte. Er lebt und arbeitet in Köln. Mit seiner poetischen und rätselhaften Malerei zeigt Baumgartner, wie selbst die alltäglichste Umgebung eine besondere Schönheit und emotionale Tiefe besitzen kann.
Technik: Öl auf Leinwand
Maße: 122 × 174 cm
Besichtigung ist möglich.

