Eine Skulptur aus Holz - Koussasse - Togo (Ohne mindestpreis)

04
Tage
01
Stunde
03
Minuten
23
Sekunden
Aktuelles Gebot
€ 4
Ohne mindestpreis
Dimitri André
Experte
Von Dimitri André ausgewählt

Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.

Schätzung  € 210 - € 250
NL
4 €
NL
3 €

Käuferschutz auf Catawiki

Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen

Trustpilot 4.4 | 143878 Bewertungen

Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.

Eine Holzfigur mit dem Titel „A wooden sculpture“ aus Togo, dem Koussasse (Kusasi) zugeschrieben, Herkunft Savannah-Region, Nord-Togo.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Skulptur Koussasse – Anthropomorphe Ahnenfigur oder Schutzfigur

Herkunft: Savannah-Region, Nord-Togo

Kulturelle Zuschreibung: Koussasse (Kusasi), attribuiert

Material: Holz, geschnitzt, mit einer natürlichen, stark verwitterten Oberfläche, inkl. Stand

Beschreibung

Diese anthropomorphe Holskulptur aus der Savannenregion Nordtogos zeichnet sich durch ein außergewöhnlich minimalistisches Design, eine strikt vertikale Körperstruktur und eine beeindruckende Oberfläche aus, die von natürlichen Alterungsprozessen gezeichnet ist. Die aufrecht stehende Figur ist aus einem Stück Holz gearbeitet und besitzt einen großen, fast kugelrunden Kopf, der direkt auf einem schmalen Hals ruhen liegt. Das Gesicht reduziert sich auf wenige, spärlich geschnittene Merkmale. Zwei kleine, vertiefte Augen kennzeichnen die Vorderseite des Kopfes, während Nase und Mund kaum oder undeutlich ausgeprägt erscheinen. Die glatte, leicht gewölbte Stirn geht in eine runde Schädelplatte über, deren Oberfläche von tiefen Längs-Kratzern durchzogen ist. Unterhalb des Kopfes entwickelt sich ein elongated, leicht konischer Rumpf, dessen Umriss an einen schmalen, nach unten gebogenen Zylinder erinnert. Arme, Hände und anatomische Details des Oberkörpers sind nicht erkennbar. Vielmehr bildet der Körper eine geschlossene, skulpturale Einheit, die sich erst im unteren Bereich in zwei lange, nahezu parallele Beine auflöst. Diese sind durch eine tiefe Spalte getrennt und enden ohne skulptierte Füße. Die hellbraune bis graubraune Holzoberfläche zeigt ausgeprägte Zeichen von Erosion, tiefe Risse, unregelmäßige Brüche und Bereiche dunkler Verfärbungen. Die Vertikalstruktur der Holzfasern ist besonders am Rumpf und an den Beinen markant. Die Oberfläche lässt auf eine längere Exposition gegenüber klimatischen Einflüssen schließen, obwohl die fotografischen Belege allein nicht erlauben, die Dauer dieser Einflüsse oder die ursprünglichen Ausstellungsbedingungen zu bestimmen. Die aktuelle schwarze Ausstellungsbasis ist eindeutig kein Teil des ursprünglichen skulpturalen Konzepts.

Kultureller und geografischer Kontext

Die Bevölkerungsgruppen, die als Koussasse oder Kusasi bekannt sind, befinden sich überwiegend im nordöstlichen Ghana und angrenzenden Gebieten Burkinas Faso. Der vom Besitzer angegebene Ursprung in der Savanne Nordtogos deutet somit auf eine weitere westafrikanische kulturelle Sphäre hin, deren historische Beziehungen von Migration, Handel und kulturellem Austausch geprägt sind. Eine eindeutige Zuschreibung der Skulptur zu den Kusasi lässt sich anhand ihrer formalen Merkmale allein nicht bestätigen. Nordtogo ist eine ethnisch und kulturell vielfältige Region, in der unter anderem die Moba, Konkomba, Tchokossi, Bimoba und andere Gemeinschaften eigenständige Traditionen figürlicher Holzschnitzerei entwickelt haben. Besonders in Nord-Togo und den angrenzenden Regionen Burkinas Faso und Ghanas sind stark abstrahierte anthropomorphe Holzfiguren bekannt, deren Bedeutung oft mit Ahnenverehrung, rituellen Schutzritualen der Familie und dem Verhältnis von Lebenden und Toten verbunden ist. In diesen religiösen Systemen können materielle Darstellungen als Gedenkobjekte, Schutzgegenstände oder Bestandteile kultischer Installationen dienen. Deren Wirksamkeit ist jedoch nicht notwendigerweise durch eine naturalistische Wiedergabe des Menschen bestimmt. Vielmehr kann die skulpturale Präsenz einer Figur aus ihrer rituellen Integration, ihrer Platzierung und ihrer zugewiesenen Beziehung zu übernatürlichen Entitäten hervorgehen. Die vorliegende Skulptur lässt sich formal in diesen weiteren Kontext einordnen, ohne eine spezifische ursprüngliche Funktion zu belegen.

Symbolik und mögliche rituelle Funktion

Die auffällige Vereinfachung der menschlichen Gestalt eröffnet verschiedene Interpretationsmöglichkeiten. Der unverhältnismäßig große Kopf könnte auf eine besondere Bedeutung des Kopfes als Träger von Persönlichkeit, Gedächtnis oder spiritueller Identität anspielen. In zahlreichen westafrikanischen Traditionen nimmt der Kopf eine prominente symbolische Stellung ein, es wäre jedoch methodisch unzulässig, aus diesem heraus eine spezifische religiöse Botschaft für die gegenständliche Figur abzuleiten. Die fehlenden Arme und die weitgehend geschlossene Form des Körpers verleihen der Darstellung einen deutlich statischen Charakter. Statt einer handelnden oder gestikulierenden Person erscheint eine ruhende, in sich geschlossene Figur. Diese formale Zurückhaltung könnte mit ihrer Funktion als Ahnenrepräsentation oder schützende Figur vereinbar sein. Eine ursprüngliche Platzierung innerhalb eines Familienkultsbereichs, an einem Schrein oder an einem anderen rituell bedeutenden Ort ist denkbar. Ihre Verwendung im Zusammenhang mit lokalen Erd- oder Ahnenkulten kann auch im weiteren regionalen Kontext berücksichtigt werden. Jedoch fehlen ethnografische Daten, die eine solche Interpretation für dieses spezifische Objekt substantiieren könnten. Die schwere Verwitterung könnte auf eine langfristige Witterungseinwirkung hindeuten, wie sie bei bestimmten rituellen Holzfiguren in der Savanne belegt ist. Ebenso könnten Lagerbedingungen oder andere nachträgliche Einflüsse für den jetzigen Erhaltungszustand verantwortlich sein. Die Bezeichnung als Ahnen- oder Schutzfigur sollte daher als vorsichtige funktionale Hypothese verstanden werden und nicht als endgültige Classification.

kunsthistorische Analyse

Die Skulptur verkörpert eine durchgehend abstrakte Auffassung des menschlichen Körpers, in der anatomische Differenzierung zugunsten einer klaren, elementaren Gesamtform zurücktritt. Ihre Komposition basiert auf drei Hauptskulpturellen Elementen: dem kugelrunden Kopf, dem elongated, leicht konischen Rumpf und den zwei schlanken Beinen. Diese Elemente sind verbunden, ohne ausgeprägte Übergänge, und bilden eine streng vertikale Einheit. Die Reduktion des Gesichts auf zwei kleine Vertiefungen verstärkt den Eindruck einer gezielt zurückgenommenen Individualisierung. Der Kopf erhält seine Ausdruckskraft weniger aus physiognomischen Details als aus seiner Größe, seinem geschlossenen Verlauf und seiner Lage innerhalb der Gesamtkomposition. Der Rumpf wirkt fast architektonisch, seine Form erinnert an einen aufrechten Holzzug. Diese Ähnlichkeit zwischen menschlicher Repräsentation und der elementaren Stangenform lässt sich in verschiedenen skulpturellen Traditionen der westafrikanischen Savanne beobachten. Besonders die Holzbilder der Moba im nördlichen Togo liefern einen wichtigen kunsthistorischen Vergleichsmaßstab im Hinblick auf ihre vereinfachte Körpervorstellung. Die sogenannten tchitcheri der Moba zeichnen sich oft durch vereinfachte menschliche Formen, elongated Körper und eine starke Betonung der Vertikalen aus. Solche formalen Parallelen sind aufschlussreich für den vergleichenden Analyse, rechtfertigen jedoch keine automatische Neuinterpretation der gegenständlichen Figur. Ihre kulturelle Herkunft bleibt offen, bedenkt man den traditionellen Namen Koussasse und regionale stilistische Überlappungen. Das Wechselspiel zwischen der ursprünglichen Schnitzerei und der aktuellen, stark erodierten Holzoberfläche verdient besondere Beachtung. Tiefe Risse, ausgehärtete Bereiche und unregelmäßige Materialverluste verleihen dem Objekt eine zusätzliche skulpturale Textur, die seine ursprüngliche Form teilweise verdeckt. Der daraus resultierende ästhetische Effekt sollte nicht mit einer nachweislichen künstlerischen Absicht gleichgesetzt werden.

kunstgeistesgeschichtliche Einschätzung

Die besondere Qualität dieser Skulptur liegt in ihrer radikalen formalen Konzentration. Mit nur wenigen skulpturalen Eingriffen entsteht eine menschliche Figur von bemerkenswerter Präsenz. Der große, nahezu vollständig geschlossene Kopf, der säulenartige Körper und die schlanken Beine bilden eine Komposition, deren Wirkung vor allem aus Proportion, Rhythmus und Materialität resultiert. Die stark verwitterte Oberfläche verleiht der Figur eine zusätzliche historische Dimension, ohne eine präzise Datierung zu ermöglichen. Im Kontext der figürlichen Holzschnitzkunst aus dem westafrikanischen Savannengürtel veranschaulicht das Objekt einen ästhetischen Ansatz, bei dem die menschliche Form auf ihre grundlegenden skulpturalen Merkmale reduziert wird. Die Figur ist somit ein eindrucksvolles Beispiel für die Ausdrucksmöglichkeiten einer Skulptur, deren künstlerische Intensität gerade aus dem Verzicht auf naturalistische Details entsteht.

Literatur

Piet Meyer: Art and Religion of the Lobi. Museum Rietberg, Zürich, 1981.
Als vergleichende Literatur zur figurativen Holzschnitzkunst und religiösen Überzeugungen in der weiteren westafrikanischen Savannenregion.
Christopher D. Roy: Art and Life in Africa. University of Iowa, Iowa City, 1992. Als allgemeinreferenz zu afrikanischen Skulpturtraditionen und deren kulturellen Funktionen.

Die genannten Publikationen dienen der vergleichenden kunsthistorischen Einordnung. Sie begründen nicht die spezifische kulturelle Zuschreibung, Datierung oder ursprüngliche Verwendung der fraglichen Skulptur.

Urheberrecht und Wissenschaftliche Dokumentation

Einige der Informationen und Fotografien wurden mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und beruhen auf veröffentlichten Quellen in Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichte. Originaltexte und Fotografien können urheberrechtlich geschützt sein. Alle Rechte liegen bei den jeweiligen Rechteinhabern.

Inv. Nr. MAZ30880

Informant: Ouro

Der Verkäufer stellt sich vor

Wolfram Jaenickes Engagement mit afrikanischer Kunst begann nicht im Feld oder auf dem Markt, sondern in einem ruhigeren, inneren Raum – unter Papieren, Büchern und Objekten, die seinem Vater gehörten. Das Archiv über Deutschlands ehemalige Kolonien war nicht darauf angelegt, eine einzige Geschichte zu erzählen; es schlug viele vor. Es lud zur Prüfung ein statt zur Verehrung und lehrte Jaenicke früh, dass Objekte nie stumm sind. Sie tragen Zeit in sich – Bruchstelle und Kontinuität in derselben Form – und sie bitten darum, so sorgfältig gelesen zu werden wie Texte. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert wirkt Jaenicke als Sammler, Händler und Vermittler, auch wenn keines dieser Begriffe die Gestalt seiner Praxis ganz erfassen kann. Was früher zu großzügig unter der Rubrik „Tribal Art“ zusammengefasst wurde, erschien ihm nie als ein versiegelter oder historischer Katalog. Es ist vielmehr ein Satz lebender Traditionen, der ständig mit der Gegenwart verhandelt. Seine akademische Ausbildung – Ethnologie, Kunstgeschichte und сравнende Rechtslehre – lieferte eine Grammatik. Die Sprache selbst erlernte er an anderer Stelle. In Mali, Kamerun, Côte d’Ivoire, Burkina Faso, Togo und Ghana kam Wissen langsam hervor, durch wiederholte Begegnungen, die sich zu Beziehungen verdichteten, und durch Vertrauen, das nicht auf einmal, sondern über Jahre aufgebaut wurde. Mali wurde zum Gravitationszentrum dieser Erfahrung. Zwischen 2002 und 2012 lebte und arbeitete Jaenicke in Bamako und Ségou, wo er Tribalartforum leitete, eine Galerie mit Blick auf den Niger. Der Raum widerstand leichter Chronologie. Skulpturen und Keramik teilten den Raum mit Fotografie, und Werke von Malick Sidibé – Bilder von malischer Jugend in den 1970er Jahren, selbstbewusst und ausgelassen – hingen neben älteren rituellen Formen. Die Wirkung war nicht nostalgisch, sondern klärend: Vergangenheit und Gegenwart schlossen sich nicht gegenseitig aus; sie schärften einander. Der Krieg von 2012 beendete dieses Kapitel abrupt, wie Kriege es neigen zu tun. Doch löste er die Arbeit nicht auf. Zusammen mit Aguibou Kamaté rief Jaenicke sich in Lomé, näher an die Orte heran, von denen viele Objekte stammen und auf denen sie weiterreisen. Seit 2018 ist Berlin ein weiterer Punkt auf dieser Karte geworden. Galerie Wolfgang Jaenicke arbeitet nun gegenüber dem Schloss Charlottenburg, unterstützt von einem kleinen Team von Spezialisten. Ihr Schwerpunkt liegt insbesondere auf westafrikanischen Bronzen und Terrakotten – Materialien, die von Erde und Feuer geformt sind, sowie auf Formen des Gedächtnisses, die sich einer leichten Übersetzung widersetzen. Was Jaenickes Praxis auszeichnet, ist nicht nur ihr geografischer Umfang, sondern ihre innere Spannung. Feldforschung geht mit Provenienzforschung einher; Handel wird als untrennbar von Verantwortung betrachtet. In Zusammenarbeit mit Museen und wissenschaftlichen Initiativen wird der Kreislauf nicht als Ausgrabung, sondern als ethischer Prozess dargestellt, der unvollendet bleibt. Ziel ist es, Objekte nicht aus der Welt zu entfernen und abzuschotten, sondern sie innerhalb der Welt lesbar zu halten – ihnen zu ermöglichen, weiter zu sprechen, auch wenn sich die Bedingungen ihrer Rede ändern. ------------ Galerie Wolfgang Jaenicke ist eine in Berlin ansässige Galerie, die sich auf westafrikanische Skulptur, Bronzen, Terrakotten, Masken und zeitgenössische afrikanische Kunst spezialisiert hat. Sie wird von Wolfgang Jaenicke geleitet, dessen Arbeit Sammeln, Handel, Provenienzforschung, Feldforschung und archivische Dokumentation verbindet. Laut dem eigenen Profil der Galerie studierte Jaenicke Ethnologie, Kunstgeschichte und vergleichende Rechtslehre und arbeitet seit mehr als fünfundzwanzig Jahren im Bereich afrikanischer Kunst. Seine Tätigkeiten entwickelten sich durch langfristiges Engagement in Ländern wie Mali, Kamerun, Côte d’Ivoire, Burkina Faso, Ghana und Togo. Anstatt afrikanische Kunst als geschlossene historische Kategorie zu präsentieren, beschreibt er sie als eine fortdauernde kulturelle Tradition, geprägt von lebendigen Gemeinschaften und wandelnden historischen Kontexten. Eine besonders wichtige Phase seiner Karriere war Mali, wo er zwischen ca. 2002 und 2012 in Bamako und Ségou lebte und arbeitete. Dort führte er Tribalartforum, eine Galerie, die historische afrikanische Skulptur mit zeitgenössischer afrikanischer Fotografie verband, darunter Werke von Malick Sidibé. Die politische und militärische Krise in Mali im Jahr 2012 führte zur Schließung dieser Aktivität. Später setzte Jaenicke, gemeinsam mit Aguibou Kamaté, seine Arbeit von Lomé, Togo, aus fort, bevor er eine Galerier Präsenz in Berlin nahe dem Schloss Charlottenburg gründete. Die Galerie legt besonderen Wert auf westafrikanische Bronzen, Terrakotten, Benin- und Ife-bezogene Werke, Nok-Skulpturen, Dogon-Kunst, Baule-Skulpturen, Senufo-Objekte und Yoruba-Material. Ein besonderes Merkmal von Jaenickes öffentlicher Haltung ist sein wiederholter Fokus auf Transparenz der Provenienz und Restitutionsdebatten. In mehreren veröffentlichten Objektakten diskutiert die Galerie ausdrücklich Themen rund um Exportdokumentation, UNESCO-Konventionen, Besitzverhältnisse und den Austausch mit Wissenschaftlern und Restitutionsforschern. Diese Aussagen spiegeln breitere zeitgenössische Debatten über die Zirkulation afrikanischen Kulturerbes, Rechtslage, Sammlerhistorie und Museumsankäufe wider. Die Galerie führt umfangreiche Online-Archive und Kataloge, die Hunderte afrikanischer Objekte dokumentieren, darunter Benin- und Ife-Bronzen, Nok-Terrakotten, Dogon-Skulpturen, Baule-Figuren, Fon-Objekte, Moba-Figuren und weiteres westafrikanisches Material. Für Forschende, die sich für die Geschichte des afrikanischen Kunsthandels interessieren, repräsentiert Jaenicke eine spätere Generation von Händlern im Vergleich zu Persönlichkeiten wie John J. Klejman. Während Klejman dem Nachkriegsmarkt New Yorks der 1950er–1970er Jahre zugehörte, ist Jaenickes Arbeit von gegenwärtigen Anliegen geprägt: Felddokumentation, Provenienzforschung, Restitutionsdiskussionen, digitale Archive und direkte Verbindung mit westafrikanischen Netzwerken und Künstlern. Dieser Text basiert auf KI-Informationen
Übersetzt mit Google Übersetzer

Skulptur Koussasse – Anthropomorphe Ahnenfigur oder Schutzfigur

Herkunft: Savannah-Region, Nord-Togo

Kulturelle Zuschreibung: Koussasse (Kusasi), attribuiert

Material: Holz, geschnitzt, mit einer natürlichen, stark verwitterten Oberfläche, inkl. Stand

Beschreibung

Diese anthropomorphe Holskulptur aus der Savannenregion Nordtogos zeichnet sich durch ein außergewöhnlich minimalistisches Design, eine strikt vertikale Körperstruktur und eine beeindruckende Oberfläche aus, die von natürlichen Alterungsprozessen gezeichnet ist. Die aufrecht stehende Figur ist aus einem Stück Holz gearbeitet und besitzt einen großen, fast kugelrunden Kopf, der direkt auf einem schmalen Hals ruhen liegt. Das Gesicht reduziert sich auf wenige, spärlich geschnittene Merkmale. Zwei kleine, vertiefte Augen kennzeichnen die Vorderseite des Kopfes, während Nase und Mund kaum oder undeutlich ausgeprägt erscheinen. Die glatte, leicht gewölbte Stirn geht in eine runde Schädelplatte über, deren Oberfläche von tiefen Längs-Kratzern durchzogen ist. Unterhalb des Kopfes entwickelt sich ein elongated, leicht konischer Rumpf, dessen Umriss an einen schmalen, nach unten gebogenen Zylinder erinnert. Arme, Hände und anatomische Details des Oberkörpers sind nicht erkennbar. Vielmehr bildet der Körper eine geschlossene, skulpturale Einheit, die sich erst im unteren Bereich in zwei lange, nahezu parallele Beine auflöst. Diese sind durch eine tiefe Spalte getrennt und enden ohne skulptierte Füße. Die hellbraune bis graubraune Holzoberfläche zeigt ausgeprägte Zeichen von Erosion, tiefe Risse, unregelmäßige Brüche und Bereiche dunkler Verfärbungen. Die Vertikalstruktur der Holzfasern ist besonders am Rumpf und an den Beinen markant. Die Oberfläche lässt auf eine längere Exposition gegenüber klimatischen Einflüssen schließen, obwohl die fotografischen Belege allein nicht erlauben, die Dauer dieser Einflüsse oder die ursprünglichen Ausstellungsbedingungen zu bestimmen. Die aktuelle schwarze Ausstellungsbasis ist eindeutig kein Teil des ursprünglichen skulpturalen Konzepts.

Kultureller und geografischer Kontext

Die Bevölkerungsgruppen, die als Koussasse oder Kusasi bekannt sind, befinden sich überwiegend im nordöstlichen Ghana und angrenzenden Gebieten Burkinas Faso. Der vom Besitzer angegebene Ursprung in der Savanne Nordtogos deutet somit auf eine weitere westafrikanische kulturelle Sphäre hin, deren historische Beziehungen von Migration, Handel und kulturellem Austausch geprägt sind. Eine eindeutige Zuschreibung der Skulptur zu den Kusasi lässt sich anhand ihrer formalen Merkmale allein nicht bestätigen. Nordtogo ist eine ethnisch und kulturell vielfältige Region, in der unter anderem die Moba, Konkomba, Tchokossi, Bimoba und andere Gemeinschaften eigenständige Traditionen figürlicher Holzschnitzerei entwickelt haben. Besonders in Nord-Togo und den angrenzenden Regionen Burkinas Faso und Ghanas sind stark abstrahierte anthropomorphe Holzfiguren bekannt, deren Bedeutung oft mit Ahnenverehrung, rituellen Schutzritualen der Familie und dem Verhältnis von Lebenden und Toten verbunden ist. In diesen religiösen Systemen können materielle Darstellungen als Gedenkobjekte, Schutzgegenstände oder Bestandteile kultischer Installationen dienen. Deren Wirksamkeit ist jedoch nicht notwendigerweise durch eine naturalistische Wiedergabe des Menschen bestimmt. Vielmehr kann die skulpturale Präsenz einer Figur aus ihrer rituellen Integration, ihrer Platzierung und ihrer zugewiesenen Beziehung zu übernatürlichen Entitäten hervorgehen. Die vorliegende Skulptur lässt sich formal in diesen weiteren Kontext einordnen, ohne eine spezifische ursprüngliche Funktion zu belegen.

Symbolik und mögliche rituelle Funktion

Die auffällige Vereinfachung der menschlichen Gestalt eröffnet verschiedene Interpretationsmöglichkeiten. Der unverhältnismäßig große Kopf könnte auf eine besondere Bedeutung des Kopfes als Träger von Persönlichkeit, Gedächtnis oder spiritueller Identität anspielen. In zahlreichen westafrikanischen Traditionen nimmt der Kopf eine prominente symbolische Stellung ein, es wäre jedoch methodisch unzulässig, aus diesem heraus eine spezifische religiöse Botschaft für die gegenständliche Figur abzuleiten. Die fehlenden Arme und die weitgehend geschlossene Form des Körpers verleihen der Darstellung einen deutlich statischen Charakter. Statt einer handelnden oder gestikulierenden Person erscheint eine ruhende, in sich geschlossene Figur. Diese formale Zurückhaltung könnte mit ihrer Funktion als Ahnenrepräsentation oder schützende Figur vereinbar sein. Eine ursprüngliche Platzierung innerhalb eines Familienkultsbereichs, an einem Schrein oder an einem anderen rituell bedeutenden Ort ist denkbar. Ihre Verwendung im Zusammenhang mit lokalen Erd- oder Ahnenkulten kann auch im weiteren regionalen Kontext berücksichtigt werden. Jedoch fehlen ethnografische Daten, die eine solche Interpretation für dieses spezifische Objekt substantiieren könnten. Die schwere Verwitterung könnte auf eine langfristige Witterungseinwirkung hindeuten, wie sie bei bestimmten rituellen Holzfiguren in der Savanne belegt ist. Ebenso könnten Lagerbedingungen oder andere nachträgliche Einflüsse für den jetzigen Erhaltungszustand verantwortlich sein. Die Bezeichnung als Ahnen- oder Schutzfigur sollte daher als vorsichtige funktionale Hypothese verstanden werden und nicht als endgültige Classification.

kunsthistorische Analyse

Die Skulptur verkörpert eine durchgehend abstrakte Auffassung des menschlichen Körpers, in der anatomische Differenzierung zugunsten einer klaren, elementaren Gesamtform zurücktritt. Ihre Komposition basiert auf drei Hauptskulpturellen Elementen: dem kugelrunden Kopf, dem elongated, leicht konischen Rumpf und den zwei schlanken Beinen. Diese Elemente sind verbunden, ohne ausgeprägte Übergänge, und bilden eine streng vertikale Einheit. Die Reduktion des Gesichts auf zwei kleine Vertiefungen verstärkt den Eindruck einer gezielt zurückgenommenen Individualisierung. Der Kopf erhält seine Ausdruckskraft weniger aus physiognomischen Details als aus seiner Größe, seinem geschlossenen Verlauf und seiner Lage innerhalb der Gesamtkomposition. Der Rumpf wirkt fast architektonisch, seine Form erinnert an einen aufrechten Holzzug. Diese Ähnlichkeit zwischen menschlicher Repräsentation und der elementaren Stangenform lässt sich in verschiedenen skulpturellen Traditionen der westafrikanischen Savanne beobachten. Besonders die Holzbilder der Moba im nördlichen Togo liefern einen wichtigen kunsthistorischen Vergleichsmaßstab im Hinblick auf ihre vereinfachte Körpervorstellung. Die sogenannten tchitcheri der Moba zeichnen sich oft durch vereinfachte menschliche Formen, elongated Körper und eine starke Betonung der Vertikalen aus. Solche formalen Parallelen sind aufschlussreich für den vergleichenden Analyse, rechtfertigen jedoch keine automatische Neuinterpretation der gegenständlichen Figur. Ihre kulturelle Herkunft bleibt offen, bedenkt man den traditionellen Namen Koussasse und regionale stilistische Überlappungen. Das Wechselspiel zwischen der ursprünglichen Schnitzerei und der aktuellen, stark erodierten Holzoberfläche verdient besondere Beachtung. Tiefe Risse, ausgehärtete Bereiche und unregelmäßige Materialverluste verleihen dem Objekt eine zusätzliche skulpturale Textur, die seine ursprüngliche Form teilweise verdeckt. Der daraus resultierende ästhetische Effekt sollte nicht mit einer nachweislichen künstlerischen Absicht gleichgesetzt werden.

kunstgeistesgeschichtliche Einschätzung

Die besondere Qualität dieser Skulptur liegt in ihrer radikalen formalen Konzentration. Mit nur wenigen skulpturalen Eingriffen entsteht eine menschliche Figur von bemerkenswerter Präsenz. Der große, nahezu vollständig geschlossene Kopf, der säulenartige Körper und die schlanken Beine bilden eine Komposition, deren Wirkung vor allem aus Proportion, Rhythmus und Materialität resultiert. Die stark verwitterte Oberfläche verleiht der Figur eine zusätzliche historische Dimension, ohne eine präzise Datierung zu ermöglichen. Im Kontext der figürlichen Holzschnitzkunst aus dem westafrikanischen Savannengürtel veranschaulicht das Objekt einen ästhetischen Ansatz, bei dem die menschliche Form auf ihre grundlegenden skulpturalen Merkmale reduziert wird. Die Figur ist somit ein eindrucksvolles Beispiel für die Ausdrucksmöglichkeiten einer Skulptur, deren künstlerische Intensität gerade aus dem Verzicht auf naturalistische Details entsteht.

Literatur

Piet Meyer: Art and Religion of the Lobi. Museum Rietberg, Zürich, 1981.
Als vergleichende Literatur zur figurativen Holzschnitzkunst und religiösen Überzeugungen in der weiteren westafrikanischen Savannenregion.
Christopher D. Roy: Art and Life in Africa. University of Iowa, Iowa City, 1992. Als allgemeinreferenz zu afrikanischen Skulpturtraditionen und deren kulturellen Funktionen.

Die genannten Publikationen dienen der vergleichenden kunsthistorischen Einordnung. Sie begründen nicht die spezifische kulturelle Zuschreibung, Datierung oder ursprüngliche Verwendung der fraglichen Skulptur.

Urheberrecht und Wissenschaftliche Dokumentation

Einige der Informationen und Fotografien wurden mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und beruhen auf veröffentlichten Quellen in Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichte. Originaltexte und Fotografien können urheberrechtlich geschützt sein. Alle Rechte liegen bei den jeweiligen Rechteinhabern.

Inv. Nr. MAZ30880

Informant: Ouro

Der Verkäufer stellt sich vor

Wolfram Jaenickes Engagement mit afrikanischer Kunst begann nicht im Feld oder auf dem Markt, sondern in einem ruhigeren, inneren Raum – unter Papieren, Büchern und Objekten, die seinem Vater gehörten. Das Archiv über Deutschlands ehemalige Kolonien war nicht darauf angelegt, eine einzige Geschichte zu erzählen; es schlug viele vor. Es lud zur Prüfung ein statt zur Verehrung und lehrte Jaenicke früh, dass Objekte nie stumm sind. Sie tragen Zeit in sich – Bruchstelle und Kontinuität in derselben Form – und sie bitten darum, so sorgfältig gelesen zu werden wie Texte. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert wirkt Jaenicke als Sammler, Händler und Vermittler, auch wenn keines dieser Begriffe die Gestalt seiner Praxis ganz erfassen kann. Was früher zu großzügig unter der Rubrik „Tribal Art“ zusammengefasst wurde, erschien ihm nie als ein versiegelter oder historischer Katalog. Es ist vielmehr ein Satz lebender Traditionen, der ständig mit der Gegenwart verhandelt. Seine akademische Ausbildung – Ethnologie, Kunstgeschichte und сравнende Rechtslehre – lieferte eine Grammatik. Die Sprache selbst erlernte er an anderer Stelle. In Mali, Kamerun, Côte d’Ivoire, Burkina Faso, Togo und Ghana kam Wissen langsam hervor, durch wiederholte Begegnungen, die sich zu Beziehungen verdichteten, und durch Vertrauen, das nicht auf einmal, sondern über Jahre aufgebaut wurde. Mali wurde zum Gravitationszentrum dieser Erfahrung. Zwischen 2002 und 2012 lebte und arbeitete Jaenicke in Bamako und Ségou, wo er Tribalartforum leitete, eine Galerie mit Blick auf den Niger. Der Raum widerstand leichter Chronologie. Skulpturen und Keramik teilten den Raum mit Fotografie, und Werke von Malick Sidibé – Bilder von malischer Jugend in den 1970er Jahren, selbstbewusst und ausgelassen – hingen neben älteren rituellen Formen. Die Wirkung war nicht nostalgisch, sondern klärend: Vergangenheit und Gegenwart schlossen sich nicht gegenseitig aus; sie schärften einander. Der Krieg von 2012 beendete dieses Kapitel abrupt, wie Kriege es neigen zu tun. Doch löste er die Arbeit nicht auf. Zusammen mit Aguibou Kamaté rief Jaenicke sich in Lomé, näher an die Orte heran, von denen viele Objekte stammen und auf denen sie weiterreisen. Seit 2018 ist Berlin ein weiterer Punkt auf dieser Karte geworden. Galerie Wolfgang Jaenicke arbeitet nun gegenüber dem Schloss Charlottenburg, unterstützt von einem kleinen Team von Spezialisten. Ihr Schwerpunkt liegt insbesondere auf westafrikanischen Bronzen und Terrakotten – Materialien, die von Erde und Feuer geformt sind, sowie auf Formen des Gedächtnisses, die sich einer leichten Übersetzung widersetzen. Was Jaenickes Praxis auszeichnet, ist nicht nur ihr geografischer Umfang, sondern ihre innere Spannung. Feldforschung geht mit Provenienzforschung einher; Handel wird als untrennbar von Verantwortung betrachtet. In Zusammenarbeit mit Museen und wissenschaftlichen Initiativen wird der Kreislauf nicht als Ausgrabung, sondern als ethischer Prozess dargestellt, der unvollendet bleibt. Ziel ist es, Objekte nicht aus der Welt zu entfernen und abzuschotten, sondern sie innerhalb der Welt lesbar zu halten – ihnen zu ermöglichen, weiter zu sprechen, auch wenn sich die Bedingungen ihrer Rede ändern. ------------ Galerie Wolfgang Jaenicke ist eine in Berlin ansässige Galerie, die sich auf westafrikanische Skulptur, Bronzen, Terrakotten, Masken und zeitgenössische afrikanische Kunst spezialisiert hat. Sie wird von Wolfgang Jaenicke geleitet, dessen Arbeit Sammeln, Handel, Provenienzforschung, Feldforschung und archivische Dokumentation verbindet. Laut dem eigenen Profil der Galerie studierte Jaenicke Ethnologie, Kunstgeschichte und vergleichende Rechtslehre und arbeitet seit mehr als fünfundzwanzig Jahren im Bereich afrikanischer Kunst. Seine Tätigkeiten entwickelten sich durch langfristiges Engagement in Ländern wie Mali, Kamerun, Côte d’Ivoire, Burkina Faso, Ghana und Togo. Anstatt afrikanische Kunst als geschlossene historische Kategorie zu präsentieren, beschreibt er sie als eine fortdauernde kulturelle Tradition, geprägt von lebendigen Gemeinschaften und wandelnden historischen Kontexten. Eine besonders wichtige Phase seiner Karriere war Mali, wo er zwischen ca. 2002 und 2012 in Bamako und Ségou lebte und arbeitete. Dort führte er Tribalartforum, eine Galerie, die historische afrikanische Skulptur mit zeitgenössischer afrikanischer Fotografie verband, darunter Werke von Malick Sidibé. Die politische und militärische Krise in Mali im Jahr 2012 führte zur Schließung dieser Aktivität. Später setzte Jaenicke, gemeinsam mit Aguibou Kamaté, seine Arbeit von Lomé, Togo, aus fort, bevor er eine Galerier Präsenz in Berlin nahe dem Schloss Charlottenburg gründete. Die Galerie legt besonderen Wert auf westafrikanische Bronzen, Terrakotten, Benin- und Ife-bezogene Werke, Nok-Skulpturen, Dogon-Kunst, Baule-Skulpturen, Senufo-Objekte und Yoruba-Material. Ein besonderes Merkmal von Jaenickes öffentlicher Haltung ist sein wiederholter Fokus auf Transparenz der Provenienz und Restitutionsdebatten. In mehreren veröffentlichten Objektakten diskutiert die Galerie ausdrücklich Themen rund um Exportdokumentation, UNESCO-Konventionen, Besitzverhältnisse und den Austausch mit Wissenschaftlern und Restitutionsforschern. Diese Aussagen spiegeln breitere zeitgenössische Debatten über die Zirkulation afrikanischen Kulturerbes, Rechtslage, Sammlerhistorie und Museumsankäufe wider. Die Galerie führt umfangreiche Online-Archive und Kataloge, die Hunderte afrikanischer Objekte dokumentieren, darunter Benin- und Ife-Bronzen, Nok-Terrakotten, Dogon-Skulpturen, Baule-Figuren, Fon-Objekte, Moba-Figuren und weiteres westafrikanisches Material. Für Forschende, die sich für die Geschichte des afrikanischen Kunsthandels interessieren, repräsentiert Jaenicke eine spätere Generation von Händlern im Vergleich zu Persönlichkeiten wie John J. Klejman. Während Klejman dem Nachkriegsmarkt New Yorks der 1950er–1970er Jahre zugehörte, ist Jaenickes Arbeit von gegenwärtigen Anliegen geprägt: Felddokumentation, Provenienzforschung, Restitutionsdiskussionen, digitale Archive und direkte Verbindung mit westafrikanischen Netzwerken und Künstlern. Dieser Text basiert auf KI-Informationen
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Ethnie/ Kultur
Koussasse
Herkunftsland
Togo
Material
Holz
Sold with stand
Ja
Zustand
Angemessener Zustand
Titel des Kunstwerks
A wooden sculpture
Höhe
39 cm
Gewicht
760 g
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
6937
Verkaufte Objekte
99,43 %
protop

Rechtliche Informationen des Verkäufers

Unternehmen:
Jaenicke Njoya GmbH
Repräsentant:
Wolfgang Jaenicke
Adresse:
Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY
Telefonnummer:
+493033951033
Email:
w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
USt-IdNr.:
DE241193499

AGB

AGB des Verkäufers. Mit einem Gebot auf dieses Los akzeptieren Sie ebenfalls die AGB des Verkäufers.

Widerrufsbelehrung

  • Frist: 14 Tage sowie gemäß den hier angegebenen Bedingungen
  • Rücksendkosten: Käufer trägt die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Ware
  • Vollständige Widerrufsbelehrung

Ähnliche Objekte

  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​

Für Sie aus der Kategorie

Afrikanische Kunst und Stammeskunst

  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​
  • ​
    ​
    ​