4 mongolisch-tibetische buddhistische Ritual-Holzblockdrucke – Heilige Mandalas, glückverheißende - Papier - Tibet - das späte 19. Jahrhundert und der Anfang des 20. Jahrhunderts

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Diese Folge von vier originalen mongolisch-tibetischen buddhistischen Ritualdrucken auf Papier aus dem späten 19. bis frühen 20. Jahrhundert zeigt heilige Mandalas, Glückssymbole und neun Gottheiten.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

4 Mongolisch‑tibetische buddhistische ritualistische Holzschnittdrucke – Heilige Mandalas und glückverheißende Symbole und Tibetisch‑buddhistische neun heilige Gottheiten – Bodhisattva- und Tara-Illustrationen

1) Ein Paar mongolisch‑tibetisch buddhistische Ritualdrucke, die heilige geometrische Diagramme, traditionelle religiöse Bilder und symbolische Darstellungen im Zusammenhang mit der tantrischen Vajrayana‑Buddhistischen Tradition zeigen.

Diese faszinierende Sammlung besteht aus zwei einzelnen rechteckigen Papierbögen unterschiedlicher Größe, die vage auf das späte 19. oder frühe 20. Jahrhundert datiert werden.

Die größere Illustration, ca. 11 × 8 cm, zeigt ein aufwändiges kreisförmiges Ritualdiagramm, umgeben von Inschriften, geometrischen Elementen und dekorativen Blumensymbolen. Die zentrale Komposition enthält mehrere konzentrische Kreise mit heiligen Silben und symbolischen Zeichen, angeordnet um ein geometrisches Zentrum. Das kreisförmige Design erinnert an traditionelle tibetisch‑buddhistische Mantra‑Diagramme und Schutzamulette. Um das zentrale Diagramm herum befinden sich weitere symbolische Elemente, darunter kleinere kreisförmige Inschriften, stilisierte Blumendekorationen und ornamentale Muster. Die Anordnung deutet auf eine mögliche Verbindung zu buddhistischen Schutzritualen, heiligen Formeln oder traditionellen tantrischen religiösen Praktiken hin.

Die kleinere Illustration, ca. 11 × 4 cm, zeigt vier religiöse und symbolische Darstellungen, horizontal in einem rechteckigen dekorativen Rand angeordnet. Zu den sichtbaren Elementen gehören ein radähnliches Symbol, eine stilisierte mehrköpfige oder feuerähnliche Form und zwei sitzende Figuren oder göttinnenähnliche Darstellungen, die auf Lotusbasis ruhen. Diese Illustrationen könnten glückverheißende buddhistische Symbole, rituelle Opferspenden oder religiöse Gestalten der traditionellen Himalaya‑Iconografie darstellen.

Die Kombination aus symbolischer Bildsprache und heiligen Diagrammen macht dieses Paar besonders interessant als Beispiel traditioneller buddhistischer religiöser Druckkunst.

Beide Blätter scheinen mit traditionellen Holzblockdrucktechniken hergestellt worden zu sein, mit schwarzer Tinte auf naturmäßig gealtertem Papier. Der Druck weist charakteristische Variationen in der Tintendichte, unregelmäßige Abdrücke und kleine Unregelmäßigkeiten auf, was mit traditionellen Druckmethoden übereinstimmt.

Die genaue Bedeutung der Inschriften und die Identifizierung der einzelnen religiösen Symbole würden eine fachliche Übersetzung und eine weitere ikonographische Studie erfordern.

Die beiden Drucke befinden sich in einem alten und gebrauchten Zustand und zeigen sichtbare Alterungszeichen und traditionsgemäße Handhabung, einschließlich Verfärbungen, Flecken, Knicken, beanspruchter Kanten, Oberflächennabrieb, kleiner Risse und geringfügigen Papierverlusten.

Der größere Bogen weist an der unteren Kante stärkere Abnutzung und Beschädigungen auf, während die kleinere Illustration ihre hauptsächliche dekorative Komposition bewahrt.

Der Gesamteindruck und der künstlerische Stil stimmen mit traditionellen tibetisch‑und mongolisch‑buddhistischen religiösen Papiergegenständen überein, obwohl der genaue geografische Ursprung, das Datierungsalter und die Drucktechnik nicht allein anhand von Fotografien unabhängig bestätigt werden können.

Objekt: Paar mongolisch‑tibetischer buddhistischer ritualer Drucke / Heilige Diagramme
Tradition: Mongolisch‑tibetischer Buddhismus / Vajrayana‑Buddhismus
Herkunft: Mongolei
Periode: Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts
Technik: Schwarze Tinte auf Papier, möglicherweise traditioneller Holzblockdruck
Anzahl der Objekte: 2
Maße: Größerer Druck ca. 11 × 8 cm; kleinerer Druck ca. 11 × 4 cm
Material: Papier

Zustand: Alter und gebrachter Zustand mit sichtbaren Alterungszeichen, Verfärbungen, Flecken, Falten, Oberflächenabrieb, abgenutzten Kanten, kleinen Rissen und geringfügigen Papierverlusten; bitte beachten Sie die Fotos.

2) Antikes mongolisch‑tibetisch buddhistisches tantrisches Mandala – Schutzmantra‑Amulett – Holzschnittdruck – Mongolei – Spätes 19. bis frühes 20. Jahrhundert

Ein interessantes und ungewöhnliches mongolisch‑tibetisch buddhistisches tantrisches Mandala‑Amulett, das mit den traditionellen Ritual- und Schutzpraktiken des Vajrayana‑Buddhismus verbunden ist und vage in das späte 19. oder frühe 20. Jahrhundert datiert wird.

Dieser faszinierende einseitige buddhistische Ritualdruck zeigt eine aufwändige kreisförmige Mandala‑Komposition, bestehend aus mehreren konzentrischen Ringen, die tibetische Schrift, heilige Silben und symbolische Inschriften um ein zentrales geometrisches Diagramm anordnen.

Der zentrale Abschnitt zeigt eine markante geometrische Struktur, gebildet durch sich kreuzende kreisförmige und winkelige Elemente, die eine komplexe symbolische Komposition umgeben, ergänzt durch zusätzliche Ritualinschriften. Die kreisförmige Anordnung der Inschriften ist besonders charakteristisch für tibetisch‑buddhistische Mantra‑Diagramme, traditionell assoziiert mit Schutzritualen, spiritueller Reinigung und religiösen Praktiken.

Der äußere Abschnitt ist mit einem aufwändigen Rand aus stilisierten Flammen dekoriert, ein wiederkehrendes Motiv in der tibetisch‑buddhistischen tantrischen Ikonografie, oft verbunden mit der Transformation negativer Einflüsse, spirituellem Schutz und erleuchteter Weisheit. Die Kombination aus heiligen Inschriften, geometrischer Symbolik und dem umlaufenden Flammenrand schafft eine visuell eindrucksvolle Komposition, die die künstlerischen und rituellen Traditionen des Himalaya‑Buddhismus widerspiegelt.

Im Gegensatz zu figurativen Mandalas, die buddhistische Gottheiten und deren himmlische Paläste darstellen, konzentriert sich dieses Exemplar in erster Linie auf heilige Schrift und symbolische Geometrie, was auf eine mögliche Funktion als schützendes Mantra‑Mandala oder rituelles Talisman hindeutet. Solche Diagramme wurden traditionell in tibetisch‑ und mongolisch‑buddhistischen religiösen Kontexten verwendet, manchmal als Schutzamulette, rituelle Stütze oder heilige Objekte, die Mantras und symbolische Formeln enthalten.

Es scheint, dass das Manuskript mit einer traditionellen Drucktechnik hergestellt wurde, möglicherweise Holzblockdruck, auf naturmäßig gealtertem Papier. Das schwarze Druckdesign zeigt Variationen in der Tintendichte, dunkelere Bereiche und Druckunregelmäßigkeiten, die rund um die kreisförmige Komposition sichtbar sind.

Die genaue Bedeutung der Inschriften und die spezifische rituelle Funktion der Diagrammform würden eine fachkundige Übersetzung und Untersuchung des tibetischen Textes erfordern.

Das Blatt befindet sich in einem alten und gebrauchten Zustand, mit sichtbaren Alterungszeichen und traditioneller Handhabung, einschließlich Verfärbungen, Flecken, Faltlinien, Falten, Oberflächenabrieb, Tintenschwirren und geringfügigen Unvollkommenheiten an den Rändern.

Der Gesamteindruck entspricht traditionellen mongolisch‑tibetisch buddhistischen ritualen Papiergegenständen, obwohl der genaue geografische Ursprung, die Datierung und die Drucktechnik nicht anhand von Fotos allein unabhängig bestätigt werden können.

Objekt: Mongolisch‑tibetisch buddhistisches tantrisches Mandala / Schutzmantra‑Amulett
Tradition: Mongolisch‑tibetischer Buddhismus / Vajrayana‑Buddhismus
Herkunft: Mongolei oder Tibet
Periode: Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts
Technik: Schwarze Tinte Ritualdiagramm auf Papier, möglicherweise traditioneller Holzblockdruck
Anzahl der Objekte: 1
Maße: ca. 12 × 13 cm
Material: Papier

Zustand: Alter und gebrachter Zustand mit sichtbaren Alterungszeichen, Verfärbungen, Faltungslinien, Falten, Oberflächenabrieb und Druckunregelmäßigkeiten; bitte beachten Sie die Fotos.

3) Tibeto‑mongolische neun heilige Gottheiten – Bodhisattva‑ und Tara‑Illustrationen – Holzschnittdruck – Tibet / Mongolei – Spätes 19. bis frühes 20. Jahrhundert

Ein interessanter tibetisch‑buddhistischer religiöser Holzschnitt‑Typ Druck, der neun heilige Figuren in einer traditionellen geometrischen Komposition zeigt, verbunden mit der tibetisch‑mongolischen buddhistischen Kunstdarstellung und datiert ins späte 19. oder frühe 20. Jahrhundert.

Diese faszinierende einseitige buddhistische Illustration zeigt neun sitzende religiöse Figuren, angeordnet in drei horizontalen Reihen, von denen jede drei individuelle Darstellungen enthält. Jede Figur ist auf einem Lotusthron dargestellt, von einer dekorativen Aura umgeben und mit aufwändigen Kronen, Ornamenten und typischen religiösen Gewändern geschmückt. Die Figuren zeigen unterschiedliche Handgesten, rituelle Attribute und symbolische Objekte, darunter Lotuspflanzen und andere in der tibetisch‑buddhistischen Ikonografie häufig vorkommende heilige Utensilien.

Die Komposition scheint eine Gruppe buddhistischer Gottheiten oder Bodhisattvas darzustellen, möglicherweise einschließlich Manifestationen von Tara oder anderen erleuchteten Wesen, die mit Mitgefühl, Weisheit, Schutz und spirituellem Erfolg verbunden sind. Die genaue Identifizierung der neun Figuren und ihr Verhältnis innerhalb der Komposition würde eine weitere fachliche ikonographische Studie erfordern.

Die Illustrationen sind in schwarzer Tinte auf naturbelassenem braunem Papier ausgeführt, mit fein ausgearbeiteten Konturen, die die Gesichtszüge, Gewänder, Lotusthrone und rituellen Attribute definieren. Jede Figur occupy ein eigenes rechteckiges Fach, wodurch eine ausgewogene und symmetrische Anordnung entsteht, die charakteristisch ist für traditionelle buddhistische religiöse Drucke und religiöse Illustrationen.

Solche Druckbilder wurden traditionell mit buddhistischen Andachtspraktiken, religiösen Lehren und rituellen Aktivitäten in Zusammenhang gebracht. Ähnliche Darstellungen konnten auch als visuelle Hilfsmittel für Meditation und Kontemplation dienen.

Das Blatt scheint mithilfe traditioneller Holzblockdrucktechniken hergestellt worden zu sein, wenn auch die genaue Methode unklar ist. Das Manuskript befindet sich in einem alten und gebrauchten Zustand, mit sichtbaren Alterungszeichen und traditioneller Handhabung, einschließlich Verfärbungen, Flecken, Oberflächenabrieb, Druckunregelmäßigkeiten, abgenutzten Kanten und geringfügigen Unregelmäßigkeiten im Papier.

Objekt: Tibetisch‑buddhistische religiöse Druckgrafik mit neun heiligen Figuren
Tradition: Tibetisch‑mongolischer Buddhismus
Herkunft: Tibet / Mongolei
Periode: Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts
Technik: Schwarze Tinte Illustration auf Papier, vermutlich Holzblockdruck
Anzahl der Objekte: 1
Maße: ca. 14 × 9 cm
Material: Papier

Zustand: Alter und gebrachter Zustand mit sichtbaren Alterungszeichen, Verfärbungen, Oberflächenabrieb, abgenutzten Kanten und Druckunregelmäßigkeiten; bitte beachten Sie die Fotos.

4 Mongolisch‑tibetische buddhistische ritualistische Holzschnittdrucke – Heilige Mandalas und glückverheißende Symbole und Tibetisch‑buddhistische neun heilige Gottheiten – Bodhisattva- und Tara-Illustrationen

1) Ein Paar mongolisch‑tibetisch buddhistische Ritualdrucke, die heilige geometrische Diagramme, traditionelle religiöse Bilder und symbolische Darstellungen im Zusammenhang mit der tantrischen Vajrayana‑Buddhistischen Tradition zeigen.

Diese faszinierende Sammlung besteht aus zwei einzelnen rechteckigen Papierbögen unterschiedlicher Größe, die vage auf das späte 19. oder frühe 20. Jahrhundert datiert werden.

Die größere Illustration, ca. 11 × 8 cm, zeigt ein aufwändiges kreisförmiges Ritualdiagramm, umgeben von Inschriften, geometrischen Elementen und dekorativen Blumensymbolen. Die zentrale Komposition enthält mehrere konzentrische Kreise mit heiligen Silben und symbolischen Zeichen, angeordnet um ein geometrisches Zentrum. Das kreisförmige Design erinnert an traditionelle tibetisch‑buddhistische Mantra‑Diagramme und Schutzamulette. Um das zentrale Diagramm herum befinden sich weitere symbolische Elemente, darunter kleinere kreisförmige Inschriften, stilisierte Blumendekorationen und ornamentale Muster. Die Anordnung deutet auf eine mögliche Verbindung zu buddhistischen Schutzritualen, heiligen Formeln oder traditionellen tantrischen religiösen Praktiken hin.

Die kleinere Illustration, ca. 11 × 4 cm, zeigt vier religiöse und symbolische Darstellungen, horizontal in einem rechteckigen dekorativen Rand angeordnet. Zu den sichtbaren Elementen gehören ein radähnliches Symbol, eine stilisierte mehrköpfige oder feuerähnliche Form und zwei sitzende Figuren oder göttinnenähnliche Darstellungen, die auf Lotusbasis ruhen. Diese Illustrationen könnten glückverheißende buddhistische Symbole, rituelle Opferspenden oder religiöse Gestalten der traditionellen Himalaya‑Iconografie darstellen.

Die Kombination aus symbolischer Bildsprache und heiligen Diagrammen macht dieses Paar besonders interessant als Beispiel traditioneller buddhistischer religiöser Druckkunst.

Beide Blätter scheinen mit traditionellen Holzblockdrucktechniken hergestellt worden zu sein, mit schwarzer Tinte auf naturmäßig gealtertem Papier. Der Druck weist charakteristische Variationen in der Tintendichte, unregelmäßige Abdrücke und kleine Unregelmäßigkeiten auf, was mit traditionellen Druckmethoden übereinstimmt.

Die genaue Bedeutung der Inschriften und die Identifizierung der einzelnen religiösen Symbole würden eine fachliche Übersetzung und eine weitere ikonographische Studie erfordern.

Die beiden Drucke befinden sich in einem alten und gebrauchten Zustand und zeigen sichtbare Alterungszeichen und traditionsgemäße Handhabung, einschließlich Verfärbungen, Flecken, Knicken, beanspruchter Kanten, Oberflächennabrieb, kleiner Risse und geringfügigen Papierverlusten.

Der größere Bogen weist an der unteren Kante stärkere Abnutzung und Beschädigungen auf, während die kleinere Illustration ihre hauptsächliche dekorative Komposition bewahrt.

Der Gesamteindruck und der künstlerische Stil stimmen mit traditionellen tibetisch‑und mongolisch‑buddhistischen religiösen Papiergegenständen überein, obwohl der genaue geografische Ursprung, das Datierungsalter und die Drucktechnik nicht allein anhand von Fotografien unabhängig bestätigt werden können.

Objekt: Paar mongolisch‑tibetischer buddhistischer ritualer Drucke / Heilige Diagramme
Tradition: Mongolisch‑tibetischer Buddhismus / Vajrayana‑Buddhismus
Herkunft: Mongolei
Periode: Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts
Technik: Schwarze Tinte auf Papier, möglicherweise traditioneller Holzblockdruck
Anzahl der Objekte: 2
Maße: Größerer Druck ca. 11 × 8 cm; kleinerer Druck ca. 11 × 4 cm
Material: Papier

Zustand: Alter und gebrachter Zustand mit sichtbaren Alterungszeichen, Verfärbungen, Flecken, Falten, Oberflächenabrieb, abgenutzten Kanten, kleinen Rissen und geringfügigen Papierverlusten; bitte beachten Sie die Fotos.

2) Antikes mongolisch‑tibetisch buddhistisches tantrisches Mandala – Schutzmantra‑Amulett – Holzschnittdruck – Mongolei – Spätes 19. bis frühes 20. Jahrhundert

Ein interessantes und ungewöhnliches mongolisch‑tibetisch buddhistisches tantrisches Mandala‑Amulett, das mit den traditionellen Ritual- und Schutzpraktiken des Vajrayana‑Buddhismus verbunden ist und vage in das späte 19. oder frühe 20. Jahrhundert datiert wird.

Dieser faszinierende einseitige buddhistische Ritualdruck zeigt eine aufwändige kreisförmige Mandala‑Komposition, bestehend aus mehreren konzentrischen Ringen, die tibetische Schrift, heilige Silben und symbolische Inschriften um ein zentrales geometrisches Diagramm anordnen.

Der zentrale Abschnitt zeigt eine markante geometrische Struktur, gebildet durch sich kreuzende kreisförmige und winkelige Elemente, die eine komplexe symbolische Komposition umgeben, ergänzt durch zusätzliche Ritualinschriften. Die kreisförmige Anordnung der Inschriften ist besonders charakteristisch für tibetisch‑buddhistische Mantra‑Diagramme, traditionell assoziiert mit Schutzritualen, spiritueller Reinigung und religiösen Praktiken.

Der äußere Abschnitt ist mit einem aufwändigen Rand aus stilisierten Flammen dekoriert, ein wiederkehrendes Motiv in der tibetisch‑buddhistischen tantrischen Ikonografie, oft verbunden mit der Transformation negativer Einflüsse, spirituellem Schutz und erleuchteter Weisheit. Die Kombination aus heiligen Inschriften, geometrischer Symbolik und dem umlaufenden Flammenrand schafft eine visuell eindrucksvolle Komposition, die die künstlerischen und rituellen Traditionen des Himalaya‑Buddhismus widerspiegelt.

Im Gegensatz zu figurativen Mandalas, die buddhistische Gottheiten und deren himmlische Paläste darstellen, konzentriert sich dieses Exemplar in erster Linie auf heilige Schrift und symbolische Geometrie, was auf eine mögliche Funktion als schützendes Mantra‑Mandala oder rituelles Talisman hindeutet. Solche Diagramme wurden traditionell in tibetisch‑ und mongolisch‑buddhistischen religiösen Kontexten verwendet, manchmal als Schutzamulette, rituelle Stütze oder heilige Objekte, die Mantras und symbolische Formeln enthalten.

Es scheint, dass das Manuskript mit einer traditionellen Drucktechnik hergestellt wurde, möglicherweise Holzblockdruck, auf naturmäßig gealtertem Papier. Das schwarze Druckdesign zeigt Variationen in der Tintendichte, dunkelere Bereiche und Druckunregelmäßigkeiten, die rund um die kreisförmige Komposition sichtbar sind.

Die genaue Bedeutung der Inschriften und die spezifische rituelle Funktion der Diagrammform würden eine fachkundige Übersetzung und Untersuchung des tibetischen Textes erfordern.

Das Blatt befindet sich in einem alten und gebrauchten Zustand, mit sichtbaren Alterungszeichen und traditioneller Handhabung, einschließlich Verfärbungen, Flecken, Faltlinien, Falten, Oberflächenabrieb, Tintenschwirren und geringfügigen Unvollkommenheiten an den Rändern.

Der Gesamteindruck entspricht traditionellen mongolisch‑tibetisch buddhistischen ritualen Papiergegenständen, obwohl der genaue geografische Ursprung, die Datierung und die Drucktechnik nicht anhand von Fotos allein unabhängig bestätigt werden können.

Objekt: Mongolisch‑tibetisch buddhistisches tantrisches Mandala / Schutzmantra‑Amulett
Tradition: Mongolisch‑tibetischer Buddhismus / Vajrayana‑Buddhismus
Herkunft: Mongolei oder Tibet
Periode: Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts
Technik: Schwarze Tinte Ritualdiagramm auf Papier, möglicherweise traditioneller Holzblockdruck
Anzahl der Objekte: 1
Maße: ca. 12 × 13 cm
Material: Papier

Zustand: Alter und gebrachter Zustand mit sichtbaren Alterungszeichen, Verfärbungen, Faltungslinien, Falten, Oberflächenabrieb und Druckunregelmäßigkeiten; bitte beachten Sie die Fotos.

3) Tibeto‑mongolische neun heilige Gottheiten – Bodhisattva‑ und Tara‑Illustrationen – Holzschnittdruck – Tibet / Mongolei – Spätes 19. bis frühes 20. Jahrhundert

Ein interessanter tibetisch‑buddhistischer religiöser Holzschnitt‑Typ Druck, der neun heilige Figuren in einer traditionellen geometrischen Komposition zeigt, verbunden mit der tibetisch‑mongolischen buddhistischen Kunstdarstellung und datiert ins späte 19. oder frühe 20. Jahrhundert.

Diese faszinierende einseitige buddhistische Illustration zeigt neun sitzende religiöse Figuren, angeordnet in drei horizontalen Reihen, von denen jede drei individuelle Darstellungen enthält. Jede Figur ist auf einem Lotusthron dargestellt, von einer dekorativen Aura umgeben und mit aufwändigen Kronen, Ornamenten und typischen religiösen Gewändern geschmückt. Die Figuren zeigen unterschiedliche Handgesten, rituelle Attribute und symbolische Objekte, darunter Lotuspflanzen und andere in der tibetisch‑buddhistischen Ikonografie häufig vorkommende heilige Utensilien.

Die Komposition scheint eine Gruppe buddhistischer Gottheiten oder Bodhisattvas darzustellen, möglicherweise einschließlich Manifestationen von Tara oder anderen erleuchteten Wesen, die mit Mitgefühl, Weisheit, Schutz und spirituellem Erfolg verbunden sind. Die genaue Identifizierung der neun Figuren und ihr Verhältnis innerhalb der Komposition würde eine weitere fachliche ikonographische Studie erfordern.

Die Illustrationen sind in schwarzer Tinte auf naturbelassenem braunem Papier ausgeführt, mit fein ausgearbeiteten Konturen, die die Gesichtszüge, Gewänder, Lotusthrone und rituellen Attribute definieren. Jede Figur occupy ein eigenes rechteckiges Fach, wodurch eine ausgewogene und symmetrische Anordnung entsteht, die charakteristisch ist für traditionelle buddhistische religiöse Drucke und religiöse Illustrationen.

Solche Druckbilder wurden traditionell mit buddhistischen Andachtspraktiken, religiösen Lehren und rituellen Aktivitäten in Zusammenhang gebracht. Ähnliche Darstellungen konnten auch als visuelle Hilfsmittel für Meditation und Kontemplation dienen.

Das Blatt scheint mithilfe traditioneller Holzblockdrucktechniken hergestellt worden zu sein, wenn auch die genaue Methode unklar ist. Das Manuskript befindet sich in einem alten und gebrauchten Zustand, mit sichtbaren Alterungszeichen und traditioneller Handhabung, einschließlich Verfärbungen, Flecken, Oberflächenabrieb, Druckunregelmäßigkeiten, abgenutzten Kanten und geringfügigen Unregelmäßigkeiten im Papier.

Objekt: Tibetisch‑buddhistische religiöse Druckgrafik mit neun heiligen Figuren
Tradition: Tibetisch‑mongolischer Buddhismus
Herkunft: Tibet / Mongolei
Periode: Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts
Technik: Schwarze Tinte Illustration auf Papier, vermutlich Holzblockdruck
Anzahl der Objekte: 1
Maße: ca. 14 × 9 cm
Material: Papier

Zustand: Alter und gebrachter Zustand mit sichtbaren Alterungszeichen, Verfärbungen, Oberflächenabrieb, abgenutzten Kanten und Druckunregelmäßigkeiten; bitte beachten Sie die Fotos.

Details

Dynastischer Stil/Epoche
late 19th and beginning of 20th century
Anzahl der Artikel
4
Herkunftsland
Tibet
Attribution
Original
Material
Papier
Height
14 cm
Width
0 cm
Titel des Kunstwerks
4 Mongolian–Tibetan Buddhist Ritual Woodblock Prints – Sacred Mandalas, Auspicious Symbols and Nine
Condition
Angemessener Zustand
Herkunft
Privatsammlung
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
ItalienVerifiziert
83
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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