Heinrich Vosberg (1833-1891) - Auf einer Waldweide





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Heinrich Vosbergs romantisches Ölgemälde Auf einer Waldweide aus dem 19. Jahrhundert ist ein deutsches Werk und wird mit Rahmen angeboten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Heinrich Vosberg
Heinrich Vosberg (* 28. Oktober 1833 in Leer, Ostfriesland; † 20. Juli 1891 in Gmunden) war ein deutscher Landschaftsmaler der Düsseldorfer Schule.
Schüler des berühmten Landschaftsmalers Johann Wilhelm Schirmer
Seine Werke zeichnen sich durch eine stimmungsvolle, oft detailreiche Darstellung der Natur aus und erzielen auf dem Kunstmarkt regelmäßig gute Auktionsergebnisse im dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich.
Das Motiv
• Im Vordergrund steht eine einsame Kuh auf einer Waldweide vor einem einfachen Holzzaun.
• Die Szenerie wird von dichtem Baumbestand gerahmt, wobei das Licht charakteristisch durch das
Blätterdach bricht (Licht-und-Schatten-Spiel auf dem Waldweg rechts
• Traditionelle Keilrahmenkonstruktion: Die Leinwand ist auf einen hölzernen Keilrahmen gespannt. Die
kleinen Holzkeile in den Ecken dienen dazu, die Spannung der Leinwand bei Bedarf nachzujustieren.
• Historischer Aufkleber: Oben rechts befindet sich das Etikett einer Kunsthandlung: „Kunsthandlung M.
Beyern jun. / Bilderrahmenungen / BAYREUTH“. Dies belegt, dass das Bild vor längerer Zeit (vermutlich im
späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert) über diese Galerie in Franken erworben oder dort gerahmt wurde.
• Altersspuren: Auf dem Rahmenholz links ist eine alte handschriftliche Notiz (Nummerierung oder Name) zu
erkennen, die oft von Galerien, Auktionatoren oder Sammlern hinterlassen wurde
Zusammenfassung: Es handelt sich um ein authentisch wirkendes, zeittypisches Werk der deutschen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts mit solider kunsthistorischer Zuordnung.
Heinrich Vosberg
Heinrich Vosberg (* 28. Oktober 1833 in Leer, Ostfriesland; † 20. Juli 1891 in Gmunden) war ein deutscher Landschaftsmaler der Düsseldorfer Schule.
Schüler des berühmten Landschaftsmalers Johann Wilhelm Schirmer
Seine Werke zeichnen sich durch eine stimmungsvolle, oft detailreiche Darstellung der Natur aus und erzielen auf dem Kunstmarkt regelmäßig gute Auktionsergebnisse im dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich.
Das Motiv
• Im Vordergrund steht eine einsame Kuh auf einer Waldweide vor einem einfachen Holzzaun.
• Die Szenerie wird von dichtem Baumbestand gerahmt, wobei das Licht charakteristisch durch das
Blätterdach bricht (Licht-und-Schatten-Spiel auf dem Waldweg rechts
• Traditionelle Keilrahmenkonstruktion: Die Leinwand ist auf einen hölzernen Keilrahmen gespannt. Die
kleinen Holzkeile in den Ecken dienen dazu, die Spannung der Leinwand bei Bedarf nachzujustieren.
• Historischer Aufkleber: Oben rechts befindet sich das Etikett einer Kunsthandlung: „Kunsthandlung M.
Beyern jun. / Bilderrahmenungen / BAYREUTH“. Dies belegt, dass das Bild vor längerer Zeit (vermutlich im
späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert) über diese Galerie in Franken erworben oder dort gerahmt wurde.
• Altersspuren: Auf dem Rahmenholz links ist eine alte handschriftliche Notiz (Nummerierung oder Name) zu
erkennen, die oft von Galerien, Auktionatoren oder Sammlern hinterlassen wurde
Zusammenfassung: Es handelt sich um ein authentisch wirkendes, zeittypisches Werk der deutschen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts mit solider kunsthistorischer Zuordnung.

