Eine feine und außergewöhnlich schöne nepalesische feuervergoldete Bronzefigur eines sitzenden - Bronze, Vergoldet - Nepal - Qing Dynastie (1644-1911)





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Eine vergoldete Bronzefigur eines sitzenden Buddha mit dem Titel „A Fine and Exceptionally Beautiful Nepalese Fire-Gilt Bronze Figure of a Seated Buddha, with Blue-Painted Hair and Richly Engraved Robes“ aus der Qing-Dynastie (1644–1911).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine feine und außergewöhnlich schöne nepalesische, feuervergoldete Bronzefigur eines sitzenden Buddha, mit blau bemaltem Haar und üppig gravierten Gewändern
Nepal, 18. Jahrhundert
Höhe: 15 cm
Material: feuervergoldete Kupferlegierung mit polychromer Dekoration und einer passenden Kupferbasisplatte, graviert mit einem Doppel-Vajra.
Provenienz
Private niederländische Sammlung, erworben im Jahr 2010 von einem privaten Sammler in Den Haag, Niederlande, und seitdem in derselben Sammlung verwahrt.
Eine außerordentlich ansprechende und fein gearbeitete 18. Jahrhundert nepalesische feuervergoldete Bronzefigur eines sitzenden Buddha, ausgezeichnet durch die schön erhaltene goldene Vergoldung, das auffallend tiefblaue bemalte Haar, die zierlich dekorierten Gesichtszüge und die reich gravierten monastischen Roben.
Der Buddha ist im Vajrasana sitzend dargestellt, mit gekreuzten Beinen und den Fußsohlen nach oben gerichtet, auf einem fein gegossenen Doppel-Lotus-Sockel. Die Hände ruhen sanft im Schoß im Dhyana-Mudra, der Geste der Meditation, symbolisch für spirituelle Konzentration, tiefe Gelassenheit und erleuchtete Weisheit.
Die schön proportionierte Figur zeigt einen ruhigen und besonnenen Ausdruck, mit fein gebogenen Augenbrauen, lang gezogenen, nach unten blickenden Augen, einer fein modellierten Nase, leicht lächelnden Lippen und verlängerten Ohrläppchen.
Die harmonischen Proportionen, die verfeinerte Gesichtsmalerei und die elegante Haltung spiegeln die künstlerischen Traditionen der nepalischen buddhistischen Metallkunst wider.
- Schön erhaltene Gesichtspolychromie
Eine der unter den Skulpturen fesselndsten Eigenschaften ist die erhaltene bemalte Dekoration des Gesichts.
Der goldene Teint wird durch zarte Spuren von Rot- und Dunkelpigmenten zur Betonung der Augen, Augenbrauen, Nase und Lippen bereichert und verleiht dem Buddha ein ungewöhnlich ausdrucksvolles und lebensechtes Erscheinungsbild.
Besonders attraktiv ist der Kontrast zwischen den sanft gemalten Gesichtsdetails und der leuchtenden Goldoberfläche darunter.
Das Gesicht behält eine Lack- und Farbbeschichtung, die auf dem vergoldeten Metall aufgetragen wurde, eine dekorative Behandlung, die mit der himalayanischen buddhistischen Skulptur assoziiert wird.
Die erhaltene Dekoration trägt erheblich zum Schönheits- und Andachtscharakter der Figur bei.
- Bemerkenswert tiefblau bemaltes Haar
Das Haar des Buddha ist in zahlreiche sorgfältig modellierte Locken geordnet, die zu einer markanten konischen Ushnisha ansteigen, gekrönt von einer kleinen vergoldeten Finial.
Die Locken behalten eine außerordentlich attraktive tiefblaue Bemalung und bilden einen großartigen Kontrast zum reich vergoldeten Gesicht und Körper.
Die auffällige blaue Färbung ist eines der markantesten und optisch ansprechendsten Merkmale der Skulptur.
In der buddhistischen Kunsttradition symbolisiert blau bemaltes Haar die erleuchtete Natur des Buddha und ist ein charakteristisches Merkmal vieler himalayanischer buddhistischer Darstellungen.
Die Kombination aus lebendigen blauen Haaren, goldener Haut und fein gemalten Gesichtsdetails erzeugt ein außergewöhnlich harmonisches und dekoratives Erscheinungsbild.
- Reiches Feuervergolden und exquisite gravierte Dekoration
Die Figur ist mit einer umfangreichen und schön erhaltenen Goldoberfläche versehen, die der Skulptur ein warmes und leuchtendes Erscheinungsbild verleiht.
Besonders bemerkenswert ist die aufwändige gravierte Dekoration, die den monastischen Roben schmückt.
Der Buddha trägt ein fein Drapiertes Gewand, das die linke Schulter und Arm bedeckt, während die rechte Schulter frei bleibt.
Die Randlinien des Gewandes sind mit zart gravierten scrollenden Blumenmustern verziert, während markante kreisförmige Blumen- und Rad-Medaillen Schulter, Oberarm, Torso und gekreuzte Beine schmücken.
Diese sorgfältig ausgeführten Designs sind gleichmäßig über das Gewand verteilt und schaffen einen eleganten Rhythmus ornamentaler Details.
Die Dekoration setzt sich über die Rückseite der Figur fort und zeigt die Aufmerksamkeit des Bildhauers für die gesamte Komposition, nicht nur deren vorderes Erscheinungsbild.
Der Kontrast zwischen den glatten, glänzend vergoldeten Oberflächen des Körpers und der fein gravierten textilen Dekoration verleiht der Skulptur einen besonders raffinierten und luxuriösen Charakter.
- Die fein gegossene Doppel-Lotus-Basis
Der Buddha sitzt auf einer schön proportionierten Doppel-Lotus-Basis, gebildet aus zwei Registern tief modellierter Lotusblätter.
Jedes Blütenblatt ist sorgfältig geformt, mit markant erhöhten Zentren und elegant umrandeten Grenzen.
Das obere Register trägt die sitzende Figur, während die untere Lotusblütenreihe sich über einem fein dekorierten runden Basenrand ausbreitet.
Die Basis ist weit vergoldet und ergänzt die goldene Oberfläche des Buddha wunderbar.
Der Lotus ist eines der wichtigsten Symbole der buddhistischen Kunst und steht für Reinheit, spirituelle Erweckung und Erleuchtung.
- Kupfer-Basisplatte mit graviertem Doppel-Vajra
Ein besonders attraktives und wichtiges Merkmal der Skulptur ist die erhaltene passende Kupfer-Basisplatte unter dem Lotussockel.
Die Platte zeigt ein schön ausgeführtes graviertes Doppel-Vajra (Visvavajra), das um ein zentrales Blumenmotiv angeordnet ist.
Der Doppel-Vajra repräsentiert spirituelle Stabilität, Unzerstörbarkeit und die dauerhafte Kraft erleuchteter Weisheit.
Die warm rötlich-braune Kupferoberfläche, mit ihrer ansprechenden Patina, kontrastiert schön mit der reichen Vergoldung der Skulptur.
Die Basispaltform weist Merkmale auf, die mit traditionellen himalajanischen Weihepraxisen übereinstimmen, bei denen heilige Objekte, Mantras und andere ritualistische Materialien vor dem Versiegeln der Basis in buddhistischen Bildern platziert wurden.
Seine passgenaue Konstruktion und gravierte heilige Zeichen tragen erheblich zum historischen und devoten Interesse der Skulptur bei.
Nepalische buddhistische Metallarbeiter sind seit langem für ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten im Gießen, Vergolden und Dekorieren heiliger Bilder gefeiert worden.
Im 18. Jahrhundert setzten nepalesische künstlerische Traditionen ihren Einfluss im gesamten Himalaya-Raum fort, insbesondere in Tibet, wo Newar-Handwerker für ihr technisches Können und ihre anspruchsvolle ästhetische Sensibilität hoch geschätzt wurden.
Der gegenwärtige Buddha weist mehrere Merkmale dieser Traditionen auf, einschließlich harmonischer Proportionen, ausdrucksvoller Gesichtsführung, reich verzierter monastischer Gewänder, sorgfältig artikulierter Hände und elaboriert gegossenen Lotossockel.
Die überlieferte Kombination aus Vergoldung, blau bemaltem Haar und zarter Gesichts-Polychromie vermittelt einen besonders reizvollen Eindruck vom ursprünglichen dekorativen Reichtum der Skulptur.
- Zustand
Die Skulptur befindet sich in ansprechendem Zustand, behält umfangreiche Vergoldung, schön erhaltene blaue Haarfärbung, Spuren von Gesichts-Polychromie und fein gravierte Dekorationen.
Kleine Oberflächenabnutzungen, stellenweise Verluste der Vergoldung und bemalten Dekorationen sowie natürliche Variationen in der Oberfläche sind sichtbar.
Die passende Kupfer-Basisplatte ist vorhanden und zeigt ihr graviertes Doppel-Vajra-Motiv.
- Catalogus Notiz
Ein besonders schönes und reich ornamentiertes Beispiel der 18. Jahrhunderts nepalesischer buddhistischer Gilt-Bronze-Skulptur, ausgezeichnet durch elegante Proportionen, ruhigen Gesichts-Ausdruck, außergewöhnlichen Kontrast zwischen dem tiefblau bemalten Haar und dem goldenen Körper sowie fein gravierte Blumenornamente.
Die umfangreiche Vergoldung, die überlebende Gesichts-Polychromie, das schön modellierte Doppel-Lotus-Sockel und die Kupfer-Basisplatte mit graviertem Doppel-Vajra sind besonders begehrte Merkmale.
In Verbindung mit der dokumentierten niederländischen Privatkollektionserhangung seit 2010 repräsentiert die Skulptur ein höchst ansprechendes Exemplar alpines buddhistischer Andachtskunst, das feine Handwerkskunst, spirituelle Bedeutung und außergewöhnliche dekorative Schönheit vereint.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine feine und außergewöhnlich schöne nepalesische, feuervergoldete Bronzefigur eines sitzenden Buddha, mit blau bemaltem Haar und üppig gravierten Gewändern
Nepal, 18. Jahrhundert
Höhe: 15 cm
Material: feuervergoldete Kupferlegierung mit polychromer Dekoration und einer passenden Kupferbasisplatte, graviert mit einem Doppel-Vajra.
Provenienz
Private niederländische Sammlung, erworben im Jahr 2010 von einem privaten Sammler in Den Haag, Niederlande, und seitdem in derselben Sammlung verwahrt.
Eine außerordentlich ansprechende und fein gearbeitete 18. Jahrhundert nepalesische feuervergoldete Bronzefigur eines sitzenden Buddha, ausgezeichnet durch die schön erhaltene goldene Vergoldung, das auffallend tiefblaue bemalte Haar, die zierlich dekorierten Gesichtszüge und die reich gravierten monastischen Roben.
Der Buddha ist im Vajrasana sitzend dargestellt, mit gekreuzten Beinen und den Fußsohlen nach oben gerichtet, auf einem fein gegossenen Doppel-Lotus-Sockel. Die Hände ruhen sanft im Schoß im Dhyana-Mudra, der Geste der Meditation, symbolisch für spirituelle Konzentration, tiefe Gelassenheit und erleuchtete Weisheit.
Die schön proportionierte Figur zeigt einen ruhigen und besonnenen Ausdruck, mit fein gebogenen Augenbrauen, lang gezogenen, nach unten blickenden Augen, einer fein modellierten Nase, leicht lächelnden Lippen und verlängerten Ohrläppchen.
Die harmonischen Proportionen, die verfeinerte Gesichtsmalerei und die elegante Haltung spiegeln die künstlerischen Traditionen der nepalischen buddhistischen Metallkunst wider.
- Schön erhaltene Gesichtspolychromie
Eine der unter den Skulpturen fesselndsten Eigenschaften ist die erhaltene bemalte Dekoration des Gesichts.
Der goldene Teint wird durch zarte Spuren von Rot- und Dunkelpigmenten zur Betonung der Augen, Augenbrauen, Nase und Lippen bereichert und verleiht dem Buddha ein ungewöhnlich ausdrucksvolles und lebensechtes Erscheinungsbild.
Besonders attraktiv ist der Kontrast zwischen den sanft gemalten Gesichtsdetails und der leuchtenden Goldoberfläche darunter.
Das Gesicht behält eine Lack- und Farbbeschichtung, die auf dem vergoldeten Metall aufgetragen wurde, eine dekorative Behandlung, die mit der himalayanischen buddhistischen Skulptur assoziiert wird.
Die erhaltene Dekoration trägt erheblich zum Schönheits- und Andachtscharakter der Figur bei.
- Bemerkenswert tiefblau bemaltes Haar
Das Haar des Buddha ist in zahlreiche sorgfältig modellierte Locken geordnet, die zu einer markanten konischen Ushnisha ansteigen, gekrönt von einer kleinen vergoldeten Finial.
Die Locken behalten eine außerordentlich attraktive tiefblaue Bemalung und bilden einen großartigen Kontrast zum reich vergoldeten Gesicht und Körper.
Die auffällige blaue Färbung ist eines der markantesten und optisch ansprechendsten Merkmale der Skulptur.
In der buddhistischen Kunsttradition symbolisiert blau bemaltes Haar die erleuchtete Natur des Buddha und ist ein charakteristisches Merkmal vieler himalayanischer buddhistischer Darstellungen.
Die Kombination aus lebendigen blauen Haaren, goldener Haut und fein gemalten Gesichtsdetails erzeugt ein außergewöhnlich harmonisches und dekoratives Erscheinungsbild.
- Reiches Feuervergolden und exquisite gravierte Dekoration
Die Figur ist mit einer umfangreichen und schön erhaltenen Goldoberfläche versehen, die der Skulptur ein warmes und leuchtendes Erscheinungsbild verleiht.
Besonders bemerkenswert ist die aufwändige gravierte Dekoration, die den monastischen Roben schmückt.
Der Buddha trägt ein fein Drapiertes Gewand, das die linke Schulter und Arm bedeckt, während die rechte Schulter frei bleibt.
Die Randlinien des Gewandes sind mit zart gravierten scrollenden Blumenmustern verziert, während markante kreisförmige Blumen- und Rad-Medaillen Schulter, Oberarm, Torso und gekreuzte Beine schmücken.
Diese sorgfältig ausgeführten Designs sind gleichmäßig über das Gewand verteilt und schaffen einen eleganten Rhythmus ornamentaler Details.
Die Dekoration setzt sich über die Rückseite der Figur fort und zeigt die Aufmerksamkeit des Bildhauers für die gesamte Komposition, nicht nur deren vorderes Erscheinungsbild.
Der Kontrast zwischen den glatten, glänzend vergoldeten Oberflächen des Körpers und der fein gravierten textilen Dekoration verleiht der Skulptur einen besonders raffinierten und luxuriösen Charakter.
- Die fein gegossene Doppel-Lotus-Basis
Der Buddha sitzt auf einer schön proportionierten Doppel-Lotus-Basis, gebildet aus zwei Registern tief modellierter Lotusblätter.
Jedes Blütenblatt ist sorgfältig geformt, mit markant erhöhten Zentren und elegant umrandeten Grenzen.
Das obere Register trägt die sitzende Figur, während die untere Lotusblütenreihe sich über einem fein dekorierten runden Basenrand ausbreitet.
Die Basis ist weit vergoldet und ergänzt die goldene Oberfläche des Buddha wunderbar.
Der Lotus ist eines der wichtigsten Symbole der buddhistischen Kunst und steht für Reinheit, spirituelle Erweckung und Erleuchtung.
- Kupfer-Basisplatte mit graviertem Doppel-Vajra
Ein besonders attraktives und wichtiges Merkmal der Skulptur ist die erhaltene passende Kupfer-Basisplatte unter dem Lotussockel.
Die Platte zeigt ein schön ausgeführtes graviertes Doppel-Vajra (Visvavajra), das um ein zentrales Blumenmotiv angeordnet ist.
Der Doppel-Vajra repräsentiert spirituelle Stabilität, Unzerstörbarkeit und die dauerhafte Kraft erleuchteter Weisheit.
Die warm rötlich-braune Kupferoberfläche, mit ihrer ansprechenden Patina, kontrastiert schön mit der reichen Vergoldung der Skulptur.
Die Basispaltform weist Merkmale auf, die mit traditionellen himalajanischen Weihepraxisen übereinstimmen, bei denen heilige Objekte, Mantras und andere ritualistische Materialien vor dem Versiegeln der Basis in buddhistischen Bildern platziert wurden.
Seine passgenaue Konstruktion und gravierte heilige Zeichen tragen erheblich zum historischen und devoten Interesse der Skulptur bei.
Nepalische buddhistische Metallarbeiter sind seit langem für ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten im Gießen, Vergolden und Dekorieren heiliger Bilder gefeiert worden.
Im 18. Jahrhundert setzten nepalesische künstlerische Traditionen ihren Einfluss im gesamten Himalaya-Raum fort, insbesondere in Tibet, wo Newar-Handwerker für ihr technisches Können und ihre anspruchsvolle ästhetische Sensibilität hoch geschätzt wurden.
Der gegenwärtige Buddha weist mehrere Merkmale dieser Traditionen auf, einschließlich harmonischer Proportionen, ausdrucksvoller Gesichtsführung, reich verzierter monastischer Gewänder, sorgfältig artikulierter Hände und elaboriert gegossenen Lotossockel.
Die überlieferte Kombination aus Vergoldung, blau bemaltem Haar und zarter Gesichts-Polychromie vermittelt einen besonders reizvollen Eindruck vom ursprünglichen dekorativen Reichtum der Skulptur.
- Zustand
Die Skulptur befindet sich in ansprechendem Zustand, behält umfangreiche Vergoldung, schön erhaltene blaue Haarfärbung, Spuren von Gesichts-Polychromie und fein gravierte Dekorationen.
Kleine Oberflächenabnutzungen, stellenweise Verluste der Vergoldung und bemalten Dekorationen sowie natürliche Variationen in der Oberfläche sind sichtbar.
Die passende Kupfer-Basisplatte ist vorhanden und zeigt ihr graviertes Doppel-Vajra-Motiv.
- Catalogus Notiz
Ein besonders schönes und reich ornamentiertes Beispiel der 18. Jahrhunderts nepalesischer buddhistischer Gilt-Bronze-Skulptur, ausgezeichnet durch elegante Proportionen, ruhigen Gesichts-Ausdruck, außergewöhnlichen Kontrast zwischen dem tiefblau bemalten Haar und dem goldenen Körper sowie fein gravierte Blumenornamente.
Die umfangreiche Vergoldung, die überlebende Gesichts-Polychromie, das schön modellierte Doppel-Lotus-Sockel und die Kupfer-Basisplatte mit graviertem Doppel-Vajra sind besonders begehrte Merkmale.
In Verbindung mit der dokumentierten niederländischen Privatkollektionserhangung seit 2010 repräsentiert die Skulptur ein höchst ansprechendes Exemplar alpines buddhistischer Andachtskunst, das feine Handwerkskunst, spirituelle Bedeutung und außergewöhnliche dekorative Schönheit vereint.

