Eine Skulptur aus Holz - Prampram - Ghana (Ohne mindestpreis)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paar anthropomorpher Skulpturen aus Prampram
Kulturregion: Dangme (Ga-Adangme), Sü Ghana
Herkunft: Gbougbra, Region Ningo-Prampram, Dorf Gbougbra, Sektor Ningo, Greater Accra, Ghana
Material: Holzschnitzerei, natürliche Patina und Oberflächenablagerungen
Datierung: Nicht bestimmt
Zustand: Risse, Abnutzung und mögliche historische Eingriffe
Präsentation: Zwei Skulpturen auf modernen Sockeln
Beschreibung
Dieses Paar anthropomorpher Skulpturen, das der Prampram-Tradition zugeschrieben wird, zeichnet sich durch eine äußerst vereinfachte Formensprache aus, die gerundete Volumen mit vertikalen und geschwungenen Linien verbindet. Beide Figuren haben voluminöse, beinahe kugelförmige Köpfe, die horizontal leicht verbreitert sind und auf schmalen, zylindrischen Hälsen ruhen. Die Gesichter sind auf wenige wesentliche Merkmale reduziert: Zwei kleine runde Durchbohrungen stellen die Augen dar, während ein schmaler, länglicher, vertikaler Grat die Nase andeutet. Eine feine untere Einkerbung könnte den Mund darstellen. Die Schultern sind gerundet und relativ breit, im Gegensatz zu den schmalen, leicht nach vorn gewölbten Oberkörpern. Die langen, sich verjüngenden Arme hängen frei an beiden Seiten des Körpers herab; Hände sind nicht deutlich dargestellt. Die Beine setzen unmittelbar am Oberkörper an und teilen sich in zwei spitze Elemente, ohne anatomisch ausgearbeitete Füße. Auf Brust und Bauch sind kleine Durchbohrungen in einem relativ regelmäßigen Muster zu erkennen. Sie bilden ein grafisches Element, das beiden Skulpturen gemein ist, und scheinen absichtlich angebracht worden zu sein. Das Holz ist gräulich-beige mit hellbraunen Nuancen und einer matten, unregelmäßig verwitterten Oberfläche. Mehrere Risse sind sichtbar, insbesondere an den Köpfen und Schultern. Einige dieser Risse geben ein helleres Material im Inneren frei, bei dem es sich möglicherweise um eine frühere Füllung handelt. Eine der Skulpturen weist am Übergang von Schulter zu Oberkörper einen besonders ausgeprägten Riss auf. Trotz dieser Veränderungen sind die Gesamtformen weiterhin erkennbar. Die beiden Figuren weisen ähnliche Maße und Proportionen auf, unterscheiden sich jedoch leicht in der Körperkrümmung, der Ausrichtung der Köpfe und der Oberflächenbehandlung.
Historische und künstlerische Analyse
Der vorgeschlagenen Zuschreibung zufolge gehören diese Skulpturen zum Bestand der sogenannten Prampram-Figuren, die mit den Dangme im Südosten der ghanaischen Küste in Verbindung gebracht werden. Zu dieser Region gehören insbesondere die Gemeinden Prampram und Ningo, deren Geschichte mit den politischen, kommerziellen und religiösen Veränderungen an der ghanaischen Küste verflochten ist. Ihre Komposition zeugt von einer bewussten Vereinfachung der Anatomie. Der Künstler reduziert die menschliche Figur auf einige grundlegende Elemente: einen kugelförmigen Kopf, einen zylindrischen Hals, einen leicht gekrümmten Oberkörper und langgestreckte Gliedmaßen. Diese bildhauerische Konstruktion betont das Gleichgewicht der Massen, den Linienfluss und den Ausdruck menschlicher Präsenz statt einer getreuen Wiedergabe des Körpers. Der Kontrast zwischen den großen, gerundeten Köpfen und den schlanken Körpern erzeugt eine visuelle Spannung. Die Silhouetten wirken zugleich reglos und durch ihre Neigung belebt. Diese Qualität verleiht den Skulpturen eine bemerkenswerte Ausdruckskraft, ohne auf übermäßigen Schmuck zurückzugreifen. Die stilistische Ähnlichkeit der beiden Figuren lässt auf ein gemeinsames bildhauerisches Vokabular schließen. Dies könnte auf eine gemeinsame Werkstatt, eine geteilte lokale Tradition oder die Absicht, einander ergänzende Figuren zu schaffen, hindeuten. Diese Möglichkeiten bedürfen jedoch technischer und dokumentarischer Vergleiche. Die Forschung zu den sogenannten Prampram-Skulpturen ist bislang begrenzt. Ihre Klassifizierung stützt sich vor allem auf Herkunftsangaben, mündliche Überlieferungen und stilistische Vergleiche. Studien zur Kunst und zu den religiösen Institutionen der Dangme bieten einen nützlichen historischen Rahmen, erlauben für sich genommen jedoch keine präzise Identifizierung dieser beiden Werke. Archäologische Forschungen in der Region Ningo-Prampram bestätigen darüber hinaus die lange Geschichte des kulturellen Austauschs und die kulturelle Komplexität dieses Gebiets. Ohne Sammlungsdokumentation, Materialanalysen oder weitere Untersuchungen lässt sich dieses Paar jedoch nicht datieren.
Ikonografie
Die Ikonografie dieses Paars beruht auf einer bewusst nicht naturalistischen Darstellung der menschlichen Figur. Das Fehlen von Kleidung, Frisuren und charakteristischen Attributen macht es unmöglich, bestimmte historische Persönlichkeiten, Würdenträger oder religiöse Figuren zu identifizieren. Der besonders hervorgehobene Kopf bildet den zentralen Blickfang. Seine Kugelform und die Reduktion des Gesichts auf wenige wesentliche Merkmale lassen sich als Versuch deuten, das menschliche Bild zu verallgemeinern. Der Körper dagegen ist als längliche, beinahe abstrakte Struktur gestaltet. Die Durchbohrungen am Oberkörper werfen eine wichtige ikonografische Frage auf. Sie könnten anatomische Orientierungspunkte, konventionelle Symbole oder Stellen darstellen, an denen Elemente befestigt waren, die inzwischen verloren gegangen sind. Ihre Bedeutung ist unbekannt. Die Paarung der beiden Figuren könnte auf Verwandtschaft, Komplementarität oder die Darstellung von Figuren mit gemeinsamem Status hindeuten. Es gibt jedoch keine hinreichend eindeutigen anatomischen Merkmale, anhand derer sie mit Sicherheit als männlich und weiblich identifiziert werden könnten.
Der Begriff „Paar“ ist daher als beschreibende Bezeichnung zu verstehen, ohne eine ursprüngliche Zusammengehörigkeit vorauszusetzen. Diese Werke sind somit ein einzigartiges Zeugnis einer Ästhetik der formalen Reduktion. Ihre ikonografische Deutung bleibt offen und erfordert Feldforschung unter den Bewahrern der lokalen Traditionen.
Rituelle Funktion
Bei den Dangme können Schreine, Altäre und symbolische Darstellungen eine Rolle in den Beziehungen zu Gottheiten, Verwandtschaftsgruppen und dem Andenken an die Gründer spielen. Die Forschung von Nii Otokunor Quarcoopome hebt insbesondere die Bedeutung von Altären für die religiöse und soziale Organisation dieser Gemeinschaften hervor. Einige Skulpturen, die Prampram zugeschrieben werden, wurden in Sammlungsunterlagen mit Kultstätten oder Gedenktraditionen in Verbindung gebracht. Diese Angaben sind jedoch lückenhaft. Für dieses Paar ist eine Funktion im Zusammenhang mit der Darstellung von Ahnen, dem spirituellen Schutz oder dem Gedenken daher eine plausible ethnologische Hypothese, aber keine gesicherte Identifizierung. Eine wissenschaftliche Untersuchung sollte die Herkunft jeder Figur klären, die Durchbohrungen untersuchen, die weißlichen Beläge bestimmen und nach möglichen Spuren von Opfergaben suchen. Sie könnte außerdem feststellen helfen, ob die beiden Skulpturen ursprünglich ein Ensemble bildeten. Zusammenfassend veranschaulicht dieses Prampram-Paar eine besonders raffinierte Form westafrikanischer anthropomorpher Bildhauerei, deren Bedeutung sowohl in ihrer bildhauerischen Kraft als auch in den weiterhin ungeklärten Fragen zu ihrem historischen und rituellen Kontext liegt.
Bibliografie — Referenzen
Cole, Herbert M., und Doran H. Ross.
Quarcoopome, E. Nii. „Self-Decoration and Religious Power in Dangme Culture.“ African Arts, Bd. 24, Nr. 3, 1991, S. 56–65.
Quarcoopome, Nii Otokunor. „Thresholds and Thrones: Morphology and Symbolism of Dangme Public Altars.“
Biveridge, Fritz. „Archaeological Perspectives of the Danish-Dangbe Encounter along the Eastern Coastal Belt of Ghana and Their Implications for Understanding Dangbe Culture.“
Jaenicke, Wolfgang. „Prampram – Beyond the Ethnological Gaze.“ Wolfgang Jaenicke Gallery, Online-Veröffentlichung, 5. Oktober 2026.
Urheberrecht und wissenschaftliche Dokumentation
Einige Angaben und Fotografien wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und beruhen auf veröffentlichten Quellen aus Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichte. Originaltexte und Fotografien können urheberrechtlich geschützt sein. Alle Rechte verbleiben bei den jeweiligen Rechteinhabern.
Informant Ouro
Inv.-Nr. MAZ34618
Höhe: 59 cm / 60 cm
Gewicht: 2,6 kg / 2,6 kg (einschließlich Sockel)
Der Verkäufer stellt sich vor
Paar anthropomorpher Skulpturen aus Prampram
Kulturregion: Dangme (Ga-Adangme), Sü Ghana
Herkunft: Gbougbra, Region Ningo-Prampram, Dorf Gbougbra, Sektor Ningo, Greater Accra, Ghana
Material: Holzschnitzerei, natürliche Patina und Oberflächenablagerungen
Datierung: Nicht bestimmt
Zustand: Risse, Abnutzung und mögliche historische Eingriffe
Präsentation: Zwei Skulpturen auf modernen Sockeln
Beschreibung
Dieses Paar anthropomorpher Skulpturen, das der Prampram-Tradition zugeschrieben wird, zeichnet sich durch eine äußerst vereinfachte Formensprache aus, die gerundete Volumen mit vertikalen und geschwungenen Linien verbindet. Beide Figuren haben voluminöse, beinahe kugelförmige Köpfe, die horizontal leicht verbreitert sind und auf schmalen, zylindrischen Hälsen ruhen. Die Gesichter sind auf wenige wesentliche Merkmale reduziert: Zwei kleine runde Durchbohrungen stellen die Augen dar, während ein schmaler, länglicher, vertikaler Grat die Nase andeutet. Eine feine untere Einkerbung könnte den Mund darstellen. Die Schultern sind gerundet und relativ breit, im Gegensatz zu den schmalen, leicht nach vorn gewölbten Oberkörpern. Die langen, sich verjüngenden Arme hängen frei an beiden Seiten des Körpers herab; Hände sind nicht deutlich dargestellt. Die Beine setzen unmittelbar am Oberkörper an und teilen sich in zwei spitze Elemente, ohne anatomisch ausgearbeitete Füße. Auf Brust und Bauch sind kleine Durchbohrungen in einem relativ regelmäßigen Muster zu erkennen. Sie bilden ein grafisches Element, das beiden Skulpturen gemein ist, und scheinen absichtlich angebracht worden zu sein. Das Holz ist gräulich-beige mit hellbraunen Nuancen und einer matten, unregelmäßig verwitterten Oberfläche. Mehrere Risse sind sichtbar, insbesondere an den Köpfen und Schultern. Einige dieser Risse geben ein helleres Material im Inneren frei, bei dem es sich möglicherweise um eine frühere Füllung handelt. Eine der Skulpturen weist am Übergang von Schulter zu Oberkörper einen besonders ausgeprägten Riss auf. Trotz dieser Veränderungen sind die Gesamtformen weiterhin erkennbar. Die beiden Figuren weisen ähnliche Maße und Proportionen auf, unterscheiden sich jedoch leicht in der Körperkrümmung, der Ausrichtung der Köpfe und der Oberflächenbehandlung.
Historische und künstlerische Analyse
Der vorgeschlagenen Zuschreibung zufolge gehören diese Skulpturen zum Bestand der sogenannten Prampram-Figuren, die mit den Dangme im Südosten der ghanaischen Küste in Verbindung gebracht werden. Zu dieser Region gehören insbesondere die Gemeinden Prampram und Ningo, deren Geschichte mit den politischen, kommerziellen und religiösen Veränderungen an der ghanaischen Küste verflochten ist. Ihre Komposition zeugt von einer bewussten Vereinfachung der Anatomie. Der Künstler reduziert die menschliche Figur auf einige grundlegende Elemente: einen kugelförmigen Kopf, einen zylindrischen Hals, einen leicht gekrümmten Oberkörper und langgestreckte Gliedmaßen. Diese bildhauerische Konstruktion betont das Gleichgewicht der Massen, den Linienfluss und den Ausdruck menschlicher Präsenz statt einer getreuen Wiedergabe des Körpers. Der Kontrast zwischen den großen, gerundeten Köpfen und den schlanken Körpern erzeugt eine visuelle Spannung. Die Silhouetten wirken zugleich reglos und durch ihre Neigung belebt. Diese Qualität verleiht den Skulpturen eine bemerkenswerte Ausdruckskraft, ohne auf übermäßigen Schmuck zurückzugreifen. Die stilistische Ähnlichkeit der beiden Figuren lässt auf ein gemeinsames bildhauerisches Vokabular schließen. Dies könnte auf eine gemeinsame Werkstatt, eine geteilte lokale Tradition oder die Absicht, einander ergänzende Figuren zu schaffen, hindeuten. Diese Möglichkeiten bedürfen jedoch technischer und dokumentarischer Vergleiche. Die Forschung zu den sogenannten Prampram-Skulpturen ist bislang begrenzt. Ihre Klassifizierung stützt sich vor allem auf Herkunftsangaben, mündliche Überlieferungen und stilistische Vergleiche. Studien zur Kunst und zu den religiösen Institutionen der Dangme bieten einen nützlichen historischen Rahmen, erlauben für sich genommen jedoch keine präzise Identifizierung dieser beiden Werke. Archäologische Forschungen in der Region Ningo-Prampram bestätigen darüber hinaus die lange Geschichte des kulturellen Austauschs und die kulturelle Komplexität dieses Gebiets. Ohne Sammlungsdokumentation, Materialanalysen oder weitere Untersuchungen lässt sich dieses Paar jedoch nicht datieren.
Ikonografie
Die Ikonografie dieses Paars beruht auf einer bewusst nicht naturalistischen Darstellung der menschlichen Figur. Das Fehlen von Kleidung, Frisuren und charakteristischen Attributen macht es unmöglich, bestimmte historische Persönlichkeiten, Würdenträger oder religiöse Figuren zu identifizieren. Der besonders hervorgehobene Kopf bildet den zentralen Blickfang. Seine Kugelform und die Reduktion des Gesichts auf wenige wesentliche Merkmale lassen sich als Versuch deuten, das menschliche Bild zu verallgemeinern. Der Körper dagegen ist als längliche, beinahe abstrakte Struktur gestaltet. Die Durchbohrungen am Oberkörper werfen eine wichtige ikonografische Frage auf. Sie könnten anatomische Orientierungspunkte, konventionelle Symbole oder Stellen darstellen, an denen Elemente befestigt waren, die inzwischen verloren gegangen sind. Ihre Bedeutung ist unbekannt. Die Paarung der beiden Figuren könnte auf Verwandtschaft, Komplementarität oder die Darstellung von Figuren mit gemeinsamem Status hindeuten. Es gibt jedoch keine hinreichend eindeutigen anatomischen Merkmale, anhand derer sie mit Sicherheit als männlich und weiblich identifiziert werden könnten.
Der Begriff „Paar“ ist daher als beschreibende Bezeichnung zu verstehen, ohne eine ursprüngliche Zusammengehörigkeit vorauszusetzen. Diese Werke sind somit ein einzigartiges Zeugnis einer Ästhetik der formalen Reduktion. Ihre ikonografische Deutung bleibt offen und erfordert Feldforschung unter den Bewahrern der lokalen Traditionen.
Rituelle Funktion
Bei den Dangme können Schreine, Altäre und symbolische Darstellungen eine Rolle in den Beziehungen zu Gottheiten, Verwandtschaftsgruppen und dem Andenken an die Gründer spielen. Die Forschung von Nii Otokunor Quarcoopome hebt insbesondere die Bedeutung von Altären für die religiöse und soziale Organisation dieser Gemeinschaften hervor. Einige Skulpturen, die Prampram zugeschrieben werden, wurden in Sammlungsunterlagen mit Kultstätten oder Gedenktraditionen in Verbindung gebracht. Diese Angaben sind jedoch lückenhaft. Für dieses Paar ist eine Funktion im Zusammenhang mit der Darstellung von Ahnen, dem spirituellen Schutz oder dem Gedenken daher eine plausible ethnologische Hypothese, aber keine gesicherte Identifizierung. Eine wissenschaftliche Untersuchung sollte die Herkunft jeder Figur klären, die Durchbohrungen untersuchen, die weißlichen Beläge bestimmen und nach möglichen Spuren von Opfergaben suchen. Sie könnte außerdem feststellen helfen, ob die beiden Skulpturen ursprünglich ein Ensemble bildeten. Zusammenfassend veranschaulicht dieses Prampram-Paar eine besonders raffinierte Form westafrikanischer anthropomorpher Bildhauerei, deren Bedeutung sowohl in ihrer bildhauerischen Kraft als auch in den weiterhin ungeklärten Fragen zu ihrem historischen und rituellen Kontext liegt.
Bibliografie — Referenzen
Cole, Herbert M., und Doran H. Ross.
Quarcoopome, E. Nii. „Self-Decoration and Religious Power in Dangme Culture.“ African Arts, Bd. 24, Nr. 3, 1991, S. 56–65.
Quarcoopome, Nii Otokunor. „Thresholds and Thrones: Morphology and Symbolism of Dangme Public Altars.“
Biveridge, Fritz. „Archaeological Perspectives of the Danish-Dangbe Encounter along the Eastern Coastal Belt of Ghana and Their Implications for Understanding Dangbe Culture.“
Jaenicke, Wolfgang. „Prampram – Beyond the Ethnological Gaze.“ Wolfgang Jaenicke Gallery, Online-Veröffentlichung, 5. Oktober 2026.
Urheberrecht und wissenschaftliche Dokumentation
Einige Angaben und Fotografien wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und beruhen auf veröffentlichten Quellen aus Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichte. Originaltexte und Fotografien können urheberrechtlich geschützt sein. Alle Rechte verbleiben bei den jeweiligen Rechteinhabern.
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Höhe: 59 cm / 60 cm
Gewicht: 2,6 kg / 2,6 kg (einschließlich Sockel)
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Rechtliche Informationen des Verkäufers
- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
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- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
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- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
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