Eine Skulptur aus Holz - Prampram - Ghana (Ohne mindestpreis)






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Prampram-Maske – Südghana, inkl. Ständer.
Diese ungewöhnliche Holzmaske wird von einem eindrucksvollen, länglichen ovalen Gesicht dominiert, dessen Merkmale auf wenige Grundzüge reduziert sind. Kleine Augen mit dunklen Rändern, eine lange Nase und ein nur angedeuteter Mund unterbrechen die geschlossene Oberfläche. Über dem Scheitel erhebt sich eine zweite, stark vereinfachte menschliche Figur mit kugelförmigem Kopf, großen Augen und ausgestreckten Armen. Reste einer textilen Befestigung verbinden die beiden Elemente. Die verwitterte, stellenweise abblätternde rote Bemalung verleiht dem Objekt eine markante, beinahe archaische Wirkung. Perforationen an den Seiten deuten auf eine frühere Befestigung oder Ergänzungen hin.
Prampram liegt an der Südostküste Ghanas und gehört zum Kulturraum der Dangme. Die unter diesem Namen bekannten Masken und Figuren bilden eine seltene Werkgruppe, die bislang nur unzureichend erforscht wurde. Ihre ungewöhnliche Formensprache könnte auf regionale Verbindungen zwischen Küsten- und Inlandstraditionen hindeuten.
Eine Verwendung in Schreinen oder bei gemeinschaftlichen Ritualen ist denkbar. Die genaue Bedeutung der kleinen Figur auf dem Kopf und die ursprüngliche Funktion der Maske sind jedoch unklar.
Literatur (Auswahl):
B. K. Dogbe: „The Human Form as a Central Theme in Art.“ In: Image, 1977.
Herbert M. Cole / Doran H. Ross: The Arts of Ghana. Los Angeles 1977.
Marion Kilson: Kpele Lala: Ghanaian Religious Songs and Symbols. Cambridge, Massachusetts 1971.
Einige Angaben und Fotos wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und basieren auf veröffentlichten Quellen aus den Bereichen Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichte. Alle Angaben und Fotos sind urheberrechtlich geschützt.
Inv.-Nr. MAZ30359
Der Verkäufer stellt sich vor
Prampram-Maske – Südghana, inkl. Ständer.
Diese ungewöhnliche Holzmaske wird von einem eindrucksvollen, länglichen ovalen Gesicht dominiert, dessen Merkmale auf wenige Grundzüge reduziert sind. Kleine Augen mit dunklen Rändern, eine lange Nase und ein nur angedeuteter Mund unterbrechen die geschlossene Oberfläche. Über dem Scheitel erhebt sich eine zweite, stark vereinfachte menschliche Figur mit kugelförmigem Kopf, großen Augen und ausgestreckten Armen. Reste einer textilen Befestigung verbinden die beiden Elemente. Die verwitterte, stellenweise abblätternde rote Bemalung verleiht dem Objekt eine markante, beinahe archaische Wirkung. Perforationen an den Seiten deuten auf eine frühere Befestigung oder Ergänzungen hin.
Prampram liegt an der Südostküste Ghanas und gehört zum Kulturraum der Dangme. Die unter diesem Namen bekannten Masken und Figuren bilden eine seltene Werkgruppe, die bislang nur unzureichend erforscht wurde. Ihre ungewöhnliche Formensprache könnte auf regionale Verbindungen zwischen Küsten- und Inlandstraditionen hindeuten.
Eine Verwendung in Schreinen oder bei gemeinschaftlichen Ritualen ist denkbar. Die genaue Bedeutung der kleinen Figur auf dem Kopf und die ursprüngliche Funktion der Maske sind jedoch unklar.
Literatur (Auswahl):
B. K. Dogbe: „The Human Form as a Central Theme in Art.“ In: Image, 1977.
Herbert M. Cole / Doran H. Ross: The Arts of Ghana. Los Angeles 1977.
Marion Kilson: Kpele Lala: Ghanaian Religious Songs and Symbols. Cambridge, Massachusetts 1971.
Einige Angaben und Fotos wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und basieren auf veröffentlichten Quellen aus den Bereichen Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichte. Alle Angaben und Fotos sind urheberrechtlich geschützt.
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- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
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- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
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