Meissen - Schale - Porzellan





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Antike Meissener Porzellan-Servierschale in doppelter Muschelform mit dem Dekor Green Vine Leaf, um 1850–1900 in Deutschland gefertigt, 12 × 6 × 6 cm groß und in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine authentische Servierschale aus Meissener Porzellan in Doppelschalenform mit dem Dekor Grünes Weinlaub. Weinlaub (Voller grüner Weinkranz, Grünes Weinlaub): 1817 von Johann Samuel Arnhold entworfen.
Zeigt zarte grüne Weinblätter und geschwungene Ranken, die den geschweiften oder glatten Konturen weißer Porzellanteller, Teetassen und Serviergefäße folgen.
Um 1860–1924
Der Stil der gekreuzten Schwerter in Verbindung mit den kleinen eingepressten Chargen-/Modellnummern (wie der sichtbaren „181“) passt sehr gut zu dieser Epoche der Meissener Porzellanherstellung.
Es befindet sich in ausgezeichnetem Zustand.
Die unterhalb der Marke eingepresste Nummer („181“) ist ein typisches Merkmal von Meissener Porzellan und diente der internen Kennzeichnung von Modellen oder Porzellanmasse-Chargen.
Die Meissener Porzellanmanufaktur in Deutschland leistete im frühen 18. Jahrhundert Pionierarbeit bei der Herstellung europäischen Hartporzellans und setzte damit unvergleichliche Maßstäbe für Luxuskeramik. Kunsthandwerker bemalten feine weiße Porzellanrohlinge akribisch von Hand mit kunstvollen Motiven wie dem ikonischen Weinlaubdekor.
Geteilte Muschelschalen mit zentralen Schlaufengriffen erfreuten sich in gehobenen Haushalten großer Beliebtheit, um bei festlichen Mahlzeiten feine Relishes und Würzmittel zu servieren. Das berühmte Markenzeichen der Manufaktur, die gekreuzten Schwerter, wurde fortlaufend weiterentwickelt und hilft Historikern dabei, diese exquisiten Accessoires für die festlich gedeckte Tafel genau zu datieren.
KÄUFER SIND FÜR ZÖLLE UND STEUERN AM GEWÜNSCHTEN LIEFERORT VERANTWORTLICH.
Eine authentische Servierschale aus Meissener Porzellan in Doppelschalenform mit dem Dekor Grünes Weinlaub. Weinlaub (Voller grüner Weinkranz, Grünes Weinlaub): 1817 von Johann Samuel Arnhold entworfen.
Zeigt zarte grüne Weinblätter und geschwungene Ranken, die den geschweiften oder glatten Konturen weißer Porzellanteller, Teetassen und Serviergefäße folgen.
Um 1860–1924
Der Stil der gekreuzten Schwerter in Verbindung mit den kleinen eingepressten Chargen-/Modellnummern (wie der sichtbaren „181“) passt sehr gut zu dieser Epoche der Meissener Porzellanherstellung.
Es befindet sich in ausgezeichnetem Zustand.
Die unterhalb der Marke eingepresste Nummer („181“) ist ein typisches Merkmal von Meissener Porzellan und diente der internen Kennzeichnung von Modellen oder Porzellanmasse-Chargen.
Die Meissener Porzellanmanufaktur in Deutschland leistete im frühen 18. Jahrhundert Pionierarbeit bei der Herstellung europäischen Hartporzellans und setzte damit unvergleichliche Maßstäbe für Luxuskeramik. Kunsthandwerker bemalten feine weiße Porzellanrohlinge akribisch von Hand mit kunstvollen Motiven wie dem ikonischen Weinlaubdekor.
Geteilte Muschelschalen mit zentralen Schlaufengriffen erfreuten sich in gehobenen Haushalten großer Beliebtheit, um bei festlichen Mahlzeiten feine Relishes und Würzmittel zu servieren. Das berühmte Markenzeichen der Manufaktur, die gekreuzten Schwerter, wurde fortlaufend weiterentwickelt und hilft Historikern dabei, diese exquisiten Accessoires für die festlich gedeckte Tafel genau zu datieren.
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