Teppich - 182 cm - 123 cm - Seidenteppich 182 x 123 cm





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Orientteppich, vollständig handgefertigt, aus Seide, 182 x 122 cm, Fläche 2,24 m².
Dieser handgeknüpfte Teppich zeigt ein traditionelles Dekor, das als „Baum des Lebens“ bezeichnet wird und in einer Nische oder einem Mihrab angeordnet ist. Dieses Motiv wird häufig mit der persischen Tradition in Verbindung gebracht (wie bei Teppichen vom Typ Ghom oder Nain).
Wichtige erkennbare Merkmale:
• Zentrales Motiv: Ein stilisierter Baum des Lebens, der aus einer Vase oder Schale emporwächst und von Laubwerk, blühenden Zweigen und kleinen Vögeln umgeben ist.
• Bordüren: Eine breite Hauptbordüre in Rost-/Ziegelrottönen, eingefasst von schmaleren Zierborten.
• Fransen: Geknotete Fransen an den Enden, typisch für handgefertigte orientalische Seidenteppiche.
Der schwarze Tintenstempel „6318“
Die Kennzeichnung mit Serien- oder Zollnummern direkt per Stempelkissen auf den Fransen oder der Borte ist charakteristisch für die Vorschriften der 1970er-, 1980er- und 1990er-Jahre. Sie diente der Qualitätskontrolle und der Erfassung der Zollabgaben bei der Ausfuhr aus dem Herkunftsland.
Die Seide auf der Rückseite ist sehr sauber weiß geblieben, die Rost- und Cremetöne der Vorderseite sind leuchtend und gleichmäßig, ohne größere Verfärbungen (ausgeprägtes „Abrash“). Der Teppich ist hervorragend erhalten, sein Erscheinungsbild entspricht jedoch einer halbm modernen Fertigung (vor etwa 35 bis 50 Jahren).
Orientteppich, vollständig handgefertigt, aus Seide, 182 x 122 cm, Fläche 2,24 m².
Dieser handgeknüpfte Teppich zeigt ein traditionelles Dekor, das als „Baum des Lebens“ bezeichnet wird und in einer Nische oder einem Mihrab angeordnet ist. Dieses Motiv wird häufig mit der persischen Tradition in Verbindung gebracht (wie bei Teppichen vom Typ Ghom oder Nain).
Wichtige erkennbare Merkmale:
• Zentrales Motiv: Ein stilisierter Baum des Lebens, der aus einer Vase oder Schale emporwächst und von Laubwerk, blühenden Zweigen und kleinen Vögeln umgeben ist.
• Bordüren: Eine breite Hauptbordüre in Rost-/Ziegelrottönen, eingefasst von schmaleren Zierborten.
• Fransen: Geknotete Fransen an den Enden, typisch für handgefertigte orientalische Seidenteppiche.
Der schwarze Tintenstempel „6318“
Die Kennzeichnung mit Serien- oder Zollnummern direkt per Stempelkissen auf den Fransen oder der Borte ist charakteristisch für die Vorschriften der 1970er-, 1980er- und 1990er-Jahre. Sie diente der Qualitätskontrolle und der Erfassung der Zollabgaben bei der Ausfuhr aus dem Herkunftsland.
Die Seide auf der Rückseite ist sehr sauber weiß geblieben, die Rost- und Cremetöne der Vorderseite sind leuchtend und gleichmäßig, ohne größere Verfärbungen (ausgeprägtes „Abrash“). Der Teppich ist hervorragend erhalten, sein Erscheinungsbild entspricht jedoch einer halbm modernen Fertigung (vor etwa 35 bis 50 Jahren).
