Eine Bronzeskulptur - Fon - Benin (Ohne mindestpreis)






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Diese originale Bronzeskulptur der Fon aus Benin mit dem Titel „A bronze sculpture“ ist 12 cm hoch und wird mit einem Sockel geliefert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fon – Anthropomorphe Aluminiumfigur mit ausgestreckten Armen
Herkunft: Fon, Republik Benin, Westafrika
Material: Aluminium, patinierte Oberfläche
Höhe: 12 cm
Gewicht: 280 g, einschließlich Sockel
Datierung: Unbestimmt
Inventarnummer: Galerie Wolfgang Jaenicke, MAZ34718
Beschreibung
Diese kleine, vollplastisch gearbeitete Metallfigur stellt eine stehende menschliche Gestalt mit weit ausgestreckten, leicht angewinkelten Armen dar. Ihre schlanken Proportionen, der verlängerte Hals und die deutlich betonte Taille verleihen der Skulptur eine bemerkenswerte Eleganz. Die stark stilisierten Hände enden in breiten, sichelförmigen Gebilden, die jeweils von einem zusätzlichen fingerartigen Fortsatz begleitet werden. Der relativ große Kopf weist markante Augen, stark ausgeprägte Augenbrauen, eine hervortretende Nase und einen geöffneten Mund auf. Abstehende Ohren unterstreichen zusätzlich den ausdrucksvollen Charakter des Gesichts. Die kurz geschnittene Frisur ist durch zahlreiche kleine, unregelmäßig angeordnete Vertiefungen gestaltet. Der unbekleidete Oberkörper zeigt dezent modellierte Brustpartien sowie ein unterhalb des Halses eingeritztes V-förmiges Element, das möglicherweise ein Schmuckstück oder eine Halskette darstellt. Besonders auffällig ist der betonte Hüftbereich mit seitlich vorspringenden Formen und einem glockenförmigen Rock, der bis zu den Knien reicht. Sowohl die Vorder- als auch die Rückseite des Rocks sind mit vertikalen Zierfeldern aus dicht gesetzten Ritzungen und geometrischen Mustern geschmückt. Die kurzen, kräftigen Beine enden in vergleichsweise großen Füßen mit einzeln angedeuteten Zehen. Die Figur ist auf einem separaten schwarzen Präsentationssockel montiert. Ihre Oberfläche zeigt eine wechselnde braune bis graugrüne Färbung, die zu ihrem unverwechselbaren Erscheinungsbild beiträgt.
Kunsthistorischer Kontext
Aufgrund ihrer angegebenen kulturellen Zuordnung und ihrer formalen Merkmale lässt sich diese Skulptur im weiteren Kontext der figürlichen Metallkunst betrachten, die mit den Fon des heutigen Benin verbunden ist. Im historischen Königreich Dahomey entwickelte sich eine anspruchsvolle Tradition der Metallverarbeitung, zu der Objekte königlicher Repräsentation, Gedenkskulpturen und Werke im Zusammenhang mit religiösen Praktiken gehörten. Von besonderer Bedeutung innerhalb dieser Tradition sind die als Asen bekannten Objekte: metallene Ahnenaltäre mit figürlichen Elementen, die an das Leben, den sozialen Rang und die Leistungen Verstorbener erinnern konnten. Neben diesen sakralen und memorialen Objekten fertigten Metallhandwerker Darstellungen von Personen, zeremoniellen Handlungen und Aspekten des täglichen Lebens an, zunächst für lokale Auftraggeber und zunehmend auch für den Kunstmarkt. Die vorliegende Skulptur weist einige formale Merkmale auf, die sie mit dieser breiteren künstlerischen Tradition verbinden. Ihre kompakten Proportionen, die vereinfachte anatomische Gestaltung und die ausdrucksvollen Armgesten erinnern an figürliche Elemente westafrikanischer Metallobjekte. Eine ursprüngliche Funktion als Bestandteil eines Asen-Altars ist denkbar, lässt sich jedoch ohne historische Dokumentation oder technische Untersuchung nicht belegen. Vergleichbare Aluminiumfiguren wurden auf dem Kunstmarkt gelegentlich als Asen-Figuren bezeichnet. Die Verwendung von Aluminium deutet auf die Verfügbarkeit industriell hergestellten Metalls hin, erlaubt für sich genommen jedoch keine zuverlässige zeitliche Einordnung.
Ikonografie und mögliche rituelle Funktion
Die ausgestreckten Arme bilden das wichtigste Ausdrucksmerkmal der Skulptur. Die ungewöhnlich geformten Hände könnten auf eine Geste des Empfangens, Darbietens oder Anrufens hindeuten. Alternativ könnte die Haltung sich auf Tanz oder zeremonielle Bewegung beziehen. Der geöffnete Mund verstärkt den Eindruck einer aktiven Figur und könnte als Hinweis auf Sprechen, Singen oder rituelle Kommunikation gedeutet werden. Eine bestimmte Handlung lässt sich jedoch nicht sicher identifizieren. In den religiösen Traditionen der Fon nehmen die Beziehungen zwischen den Lebenden, den Ahnengeistern und übernatürlichen Kräften einen wichtigen Platz ein. Figürliche Darstellungen konnten in unterschiedlichen Zusammenhängen als Gedenkbilder, Schutzobjekte oder Bestandteile religiöser Installationen dienen. In ihrer grundlegenden Studie zur Vodun-Kunst untersuchte Suzanne Preston Blier die komplexen Beziehungen zwischen künstlerischer Form, psychologischem Ausdruck und spiritueller Bedeutung in der visuellen Kultur der Fon. Die vorliegende Figur weist jedoch keine eindeutigen Attribute auf, die sie einer bestimmten Gottheit oder spirituellen Wesenheit zuordnen ließen. Eine Identifizierung als schützende Bocio-Figur bliebe daher spekulativ. Das verzierte Gewand könnte auf sozialen Rang oder zeremonielle Identität hindeuten oder schlicht das Interesse des Bildhauers an ornamentaler Ausgestaltung widerspiegeln.
Zustand
Auf Grundlage der verfügbaren Fotografien scheint sich die Figur insgesamt in gutem Zustand zu befinden. Sichtbare Oberflächenveränderungen sind mit Alter, Handhabung oder Umwelteinflüssen vereinbar. Das Metall weist eine unregelmäßige braune Patinierung auf, durchsetzt mit gräulichen und gelegentlich grünlichen Verfärbungen. Vor allem am Kopf, an den Armen und am Oberkörper sind leichte Abriebspuren, Kratzer, kleine Oberflächenvertiefungen und Glanzunterschiede zu erkennen. Einige erhabene Bereiche wirken stärker poliert oder abgenutzt. Die eingeritzten Ziermuster am Rock sind weiterhin gut erkennbar, während die Gesichtszüge und die strukturierte Frisur ihre plastische Ausprägung bewahrt haben. Auf den Fotografien lassen sich keine größeren Brüche, auffälligen Ergänzungen oder erheblichen Fehlstellen mit Sicherheit feststellen. Die ungewöhnliche Form der Hände scheint eher auf den ursprünglichen künstlerischen Entwurf als auf spätere Beschädigungen zurückzugehen. Ohne technische Analyse lassen sich die Oberflächenveränderungen jedoch weder zuverlässig datieren noch eindeutig als natürliche Korrosion bestimmen. Der schwarze Sockel ist ein modernes Präsentationselement.
Kunsthistorische Würdigung
Die besondere künstlerische Qualität dieser kleinen Metallskulptur liegt in der Verbindung von formaler Ökonomie und lebendiger körperlicher Präsenz. Während der schlanke Rumpf und die kurzen Beine eine stabile vertikale Achse bilden, erzeugen die ausgestreckten Arme eine dynamische Bewegung im Raum. Das ausdrucksvolle Gesicht mit geöffnetem Mund und stark betonten Zügen verleiht der Figur beinahe eine Stimme. Die sorgfältige Verzierung des Rocks setzt einen wirkungsvollen Kontrast zur vergleichsweise glatten Gestaltung des Körpers. Trotz ihrer bescheidenen Maße entfaltet die Skulptur eine bemerkenswerte Monumentalität. Als Beispiel figürlicher Metallkunst aus dem Kulturraum der Fon spiegelt sie wichtige ästhetische Prinzipien westafrikanischer Bildhauerei wider: die Konzentration auf wesentliche Merkmale, das Ausdruckspotenzial der Geste und die bewusste Übersteigerung ausgewählter anatomischer Formen. Ihre visuelle Wirkung entsteht nicht durch naturalistische Genauigkeit, sondern durch das Zusammenspiel vereinfachter Volumen, ornamentaler Details und körperlichen Ausdrucks.
Literatur
Suzanne Preston Blier: African Vodun: Art, Psychology, and Power. University of Chicago Press, Chicago, 1995. Eine grundlegende Studie zur religiösen Kunst und visuellen Symbolik der Fon; kein dokumentierter Nachweis zum vorliegenden Objekt.
Urheberrecht und wissenschaftliche Dokumentation
Ein Teil der Informationen und Fotografien wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und basiert auf veröffentlichten Quellen der Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichte. Originaltexte und Fotografien können urheberrechtlich geschützt sein. Alle Rechte der jeweiligen Rechteinhaber bleiben vorbehalten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Fon – Anthropomorphe Aluminiumfigur mit ausgestreckten Armen
Herkunft: Fon, Republik Benin, Westafrika
Material: Aluminium, patinierte Oberfläche
Höhe: 12 cm
Gewicht: 280 g, einschließlich Sockel
Datierung: Unbestimmt
Inventarnummer: Galerie Wolfgang Jaenicke, MAZ34718
Beschreibung
Diese kleine, vollplastisch gearbeitete Metallfigur stellt eine stehende menschliche Gestalt mit weit ausgestreckten, leicht angewinkelten Armen dar. Ihre schlanken Proportionen, der verlängerte Hals und die deutlich betonte Taille verleihen der Skulptur eine bemerkenswerte Eleganz. Die stark stilisierten Hände enden in breiten, sichelförmigen Gebilden, die jeweils von einem zusätzlichen fingerartigen Fortsatz begleitet werden. Der relativ große Kopf weist markante Augen, stark ausgeprägte Augenbrauen, eine hervortretende Nase und einen geöffneten Mund auf. Abstehende Ohren unterstreichen zusätzlich den ausdrucksvollen Charakter des Gesichts. Die kurz geschnittene Frisur ist durch zahlreiche kleine, unregelmäßig angeordnete Vertiefungen gestaltet. Der unbekleidete Oberkörper zeigt dezent modellierte Brustpartien sowie ein unterhalb des Halses eingeritztes V-förmiges Element, das möglicherweise ein Schmuckstück oder eine Halskette darstellt. Besonders auffällig ist der betonte Hüftbereich mit seitlich vorspringenden Formen und einem glockenförmigen Rock, der bis zu den Knien reicht. Sowohl die Vorder- als auch die Rückseite des Rocks sind mit vertikalen Zierfeldern aus dicht gesetzten Ritzungen und geometrischen Mustern geschmückt. Die kurzen, kräftigen Beine enden in vergleichsweise großen Füßen mit einzeln angedeuteten Zehen. Die Figur ist auf einem separaten schwarzen Präsentationssockel montiert. Ihre Oberfläche zeigt eine wechselnde braune bis graugrüne Färbung, die zu ihrem unverwechselbaren Erscheinungsbild beiträgt.
Kunsthistorischer Kontext
Aufgrund ihrer angegebenen kulturellen Zuordnung und ihrer formalen Merkmale lässt sich diese Skulptur im weiteren Kontext der figürlichen Metallkunst betrachten, die mit den Fon des heutigen Benin verbunden ist. Im historischen Königreich Dahomey entwickelte sich eine anspruchsvolle Tradition der Metallverarbeitung, zu der Objekte königlicher Repräsentation, Gedenkskulpturen und Werke im Zusammenhang mit religiösen Praktiken gehörten. Von besonderer Bedeutung innerhalb dieser Tradition sind die als Asen bekannten Objekte: metallene Ahnenaltäre mit figürlichen Elementen, die an das Leben, den sozialen Rang und die Leistungen Verstorbener erinnern konnten. Neben diesen sakralen und memorialen Objekten fertigten Metallhandwerker Darstellungen von Personen, zeremoniellen Handlungen und Aspekten des täglichen Lebens an, zunächst für lokale Auftraggeber und zunehmend auch für den Kunstmarkt. Die vorliegende Skulptur weist einige formale Merkmale auf, die sie mit dieser breiteren künstlerischen Tradition verbinden. Ihre kompakten Proportionen, die vereinfachte anatomische Gestaltung und die ausdrucksvollen Armgesten erinnern an figürliche Elemente westafrikanischer Metallobjekte. Eine ursprüngliche Funktion als Bestandteil eines Asen-Altars ist denkbar, lässt sich jedoch ohne historische Dokumentation oder technische Untersuchung nicht belegen. Vergleichbare Aluminiumfiguren wurden auf dem Kunstmarkt gelegentlich als Asen-Figuren bezeichnet. Die Verwendung von Aluminium deutet auf die Verfügbarkeit industriell hergestellten Metalls hin, erlaubt für sich genommen jedoch keine zuverlässige zeitliche Einordnung.
Ikonografie und mögliche rituelle Funktion
Die ausgestreckten Arme bilden das wichtigste Ausdrucksmerkmal der Skulptur. Die ungewöhnlich geformten Hände könnten auf eine Geste des Empfangens, Darbietens oder Anrufens hindeuten. Alternativ könnte die Haltung sich auf Tanz oder zeremonielle Bewegung beziehen. Der geöffnete Mund verstärkt den Eindruck einer aktiven Figur und könnte als Hinweis auf Sprechen, Singen oder rituelle Kommunikation gedeutet werden. Eine bestimmte Handlung lässt sich jedoch nicht sicher identifizieren. In den religiösen Traditionen der Fon nehmen die Beziehungen zwischen den Lebenden, den Ahnengeistern und übernatürlichen Kräften einen wichtigen Platz ein. Figürliche Darstellungen konnten in unterschiedlichen Zusammenhängen als Gedenkbilder, Schutzobjekte oder Bestandteile religiöser Installationen dienen. In ihrer grundlegenden Studie zur Vodun-Kunst untersuchte Suzanne Preston Blier die komplexen Beziehungen zwischen künstlerischer Form, psychologischem Ausdruck und spiritueller Bedeutung in der visuellen Kultur der Fon. Die vorliegende Figur weist jedoch keine eindeutigen Attribute auf, die sie einer bestimmten Gottheit oder spirituellen Wesenheit zuordnen ließen. Eine Identifizierung als schützende Bocio-Figur bliebe daher spekulativ. Das verzierte Gewand könnte auf sozialen Rang oder zeremonielle Identität hindeuten oder schlicht das Interesse des Bildhauers an ornamentaler Ausgestaltung widerspiegeln.
Zustand
Auf Grundlage der verfügbaren Fotografien scheint sich die Figur insgesamt in gutem Zustand zu befinden. Sichtbare Oberflächenveränderungen sind mit Alter, Handhabung oder Umwelteinflüssen vereinbar. Das Metall weist eine unregelmäßige braune Patinierung auf, durchsetzt mit gräulichen und gelegentlich grünlichen Verfärbungen. Vor allem am Kopf, an den Armen und am Oberkörper sind leichte Abriebspuren, Kratzer, kleine Oberflächenvertiefungen und Glanzunterschiede zu erkennen. Einige erhabene Bereiche wirken stärker poliert oder abgenutzt. Die eingeritzten Ziermuster am Rock sind weiterhin gut erkennbar, während die Gesichtszüge und die strukturierte Frisur ihre plastische Ausprägung bewahrt haben. Auf den Fotografien lassen sich keine größeren Brüche, auffälligen Ergänzungen oder erheblichen Fehlstellen mit Sicherheit feststellen. Die ungewöhnliche Form der Hände scheint eher auf den ursprünglichen künstlerischen Entwurf als auf spätere Beschädigungen zurückzugehen. Ohne technische Analyse lassen sich die Oberflächenveränderungen jedoch weder zuverlässig datieren noch eindeutig als natürliche Korrosion bestimmen. Der schwarze Sockel ist ein modernes Präsentationselement.
Kunsthistorische Würdigung
Die besondere künstlerische Qualität dieser kleinen Metallskulptur liegt in der Verbindung von formaler Ökonomie und lebendiger körperlicher Präsenz. Während der schlanke Rumpf und die kurzen Beine eine stabile vertikale Achse bilden, erzeugen die ausgestreckten Arme eine dynamische Bewegung im Raum. Das ausdrucksvolle Gesicht mit geöffnetem Mund und stark betonten Zügen verleiht der Figur beinahe eine Stimme. Die sorgfältige Verzierung des Rocks setzt einen wirkungsvollen Kontrast zur vergleichsweise glatten Gestaltung des Körpers. Trotz ihrer bescheidenen Maße entfaltet die Skulptur eine bemerkenswerte Monumentalität. Als Beispiel figürlicher Metallkunst aus dem Kulturraum der Fon spiegelt sie wichtige ästhetische Prinzipien westafrikanischer Bildhauerei wider: die Konzentration auf wesentliche Merkmale, das Ausdruckspotenzial der Geste und die bewusste Übersteigerung ausgewählter anatomischer Formen. Ihre visuelle Wirkung entsteht nicht durch naturalistische Genauigkeit, sondern durch das Zusammenspiel vereinfachter Volumen, ornamentaler Details und körperlichen Ausdrucks.
Literatur
Suzanne Preston Blier: African Vodun: Art, Psychology, and Power. University of Chicago Press, Chicago, 1995. Eine grundlegende Studie zur religiösen Kunst und visuellen Symbolik der Fon; kein dokumentierter Nachweis zum vorliegenden Objekt.
Urheberrecht und wissenschaftliche Dokumentation
Ein Teil der Informationen und Fotografien wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und basiert auf veröffentlichten Quellen der Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichte. Originaltexte und Fotografien können urheberrechtlich geschützt sein. Alle Rechte der jeweiligen Rechteinhaber bleiben vorbehalten.
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Rechtliche Informationen des Verkäufers
- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
- Adresse:
- Jaenicke Njoya GmbH
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14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
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- DE241193499
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