Eine Skulptur aus Holz - Ewe - Togo (Ohne mindestpreis)






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Ein Paar originale weibliche Holzfiguren mit dem Titel „A wooden sculpture“ aus Togo, die der Ewe-Venavi-Tradition zugeschrieben werden und jeweils 19 cm hoch sind.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zwei weibliche Figuren – der Ewe-Venavi-Tradition zugeschrieben
Kulturelle Zuordnung: Ewe, möglicherweise Togo / Ghana
Material: Holz, dunkelbraun, glänzende Patina
Höhe: 18 cm / 19 cm
Gewicht: jeweils 80 g
Inventarnummer: MAZ35380
Beschreibung
Dieses Paar weiblicher Holzfiguren weist stilistische Merkmale auf, die mit der Ewe-Venavi-Tradition in Verbindung gebracht werden. Beide stehen auf ovalen, mit ihnen aus einem Stück gearbeiteten Sockeln und haben lange Hälse, schmale Schultern, ausgeprägte Brüste und leicht gerundete Bäuche. Die Arme hängen seitlich am Körper herab, während kräftige, leicht gebeugte Beine eine aufrechte Haltung stützen. Die ovalen Gesichter weisen vorspringende Nasen, stark vereinfachte Augen und kleine, geöffnete Münder auf. Eingeschnittene parallele Linien strukturieren die Frisuren. Die dunkelbraunen bis rötlich-braunen Oberflächen zeigen unterschiedliche Grade von Politur und Abnutzung.
Kunsthistorische Analyse
Die Figuren teilen Merkmale mit anthropomorphen Skulpturen, die den Ewe im Süden Togos und Südosten Ghanas zugeschrieben werden. Ihre langgestreckten Proportionen, zurückhaltenden Gesichtsausdrücke und vereinfachten anatomischen Formen entsprechen Beispielen, die mit dieser Kunsttradition in Verbindung gebracht werden. Ähnliche Merkmale kommen jedoch auch bei benachbarten westafrikanischen Kulturen vor, weshalb die Zuordnung vorläufig bleibt. Ihre ausgeprägte stilistische Ähnlichkeit legt eine mögliche gemeinsame Werkstatt oder eine gezielte Anfertigung als Paar nahe. Dezente Unterschiede in den Proportionen und der Schnitzweise kennzeichnen die einzelnen Figuren.
Kultureller Kontext
Vergleichbare Figuren, die gemeinhin als Venavi bezeichnet werden, werden in ethnografischen Darstellungen mit Vorstellungen und Praktiken im Zusammenhang mit Zwillingen in bestimmten Ewe-Gemeinschaften in Verbindung gebracht. Dies bietet einen möglichen kulturellen Kontext für das Figurenpaar. Seine ursprüngliche Funktion oder eine bestimmte rituelle Verwendung lässt sich jedoch nicht feststellen. Die Bezeichnung als Venavi bleibt daher eine stilistische Zuschreibung und ist keine dokumentierte Tatsache.
Zustandsbericht
Den Fotografien zufolge scheinen beide Figuren insgesamt gut erhalten zu sein. Ihre dunkelbraunen Oberflächen weisen eine ungleichmäßige Patinierung, rötliche Bereiche, kleinere Kratzer, kleine Absplitterungen und örtliche Abnutzung auf, insbesondere an vorspringenden Merkmalen, Knien und Füßen. Im Bereich der Köpfe und Hälse sind leichte Verfärbungen und Oberflächenunregelmäßigkeiten sichtbar. Die mit den Figuren aus einem Stück gearbeiteten Sockel scheinen weitgehend intakt zu sein. Offensichtliche größere Fehlstellen oder neuere Brüche sind nicht erkennbar. Ob frühere Restaurierungen vorgenommen wurden, wie alt die Oberflächenpatina ist und in welchem strukturellen Zustand sich das Holz befindet, lässt sich allein anhand von Fotografien nicht beurteilen. Für eine abschließende Einschätzung wäre eine direkte Untersuchung erforderlich.
Urheberrecht und wissenschaftliche Dokumentation
Einige der Informationen und Fotografien wurden mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und beruhen auf veröffentlichten Quellen aus Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichte. Originaltexte und Fotografien können urheberrechtlich geschützt sein. Alle Rechte der jeweiligen Rechteinhaber bleiben vorbehalten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Zwei weibliche Figuren – der Ewe-Venavi-Tradition zugeschrieben
Kulturelle Zuordnung: Ewe, möglicherweise Togo / Ghana
Material: Holz, dunkelbraun, glänzende Patina
Höhe: 18 cm / 19 cm
Gewicht: jeweils 80 g
Inventarnummer: MAZ35380
Beschreibung
Dieses Paar weiblicher Holzfiguren weist stilistische Merkmale auf, die mit der Ewe-Venavi-Tradition in Verbindung gebracht werden. Beide stehen auf ovalen, mit ihnen aus einem Stück gearbeiteten Sockeln und haben lange Hälse, schmale Schultern, ausgeprägte Brüste und leicht gerundete Bäuche. Die Arme hängen seitlich am Körper herab, während kräftige, leicht gebeugte Beine eine aufrechte Haltung stützen. Die ovalen Gesichter weisen vorspringende Nasen, stark vereinfachte Augen und kleine, geöffnete Münder auf. Eingeschnittene parallele Linien strukturieren die Frisuren. Die dunkelbraunen bis rötlich-braunen Oberflächen zeigen unterschiedliche Grade von Politur und Abnutzung.
Kunsthistorische Analyse
Die Figuren teilen Merkmale mit anthropomorphen Skulpturen, die den Ewe im Süden Togos und Südosten Ghanas zugeschrieben werden. Ihre langgestreckten Proportionen, zurückhaltenden Gesichtsausdrücke und vereinfachten anatomischen Formen entsprechen Beispielen, die mit dieser Kunsttradition in Verbindung gebracht werden. Ähnliche Merkmale kommen jedoch auch bei benachbarten westafrikanischen Kulturen vor, weshalb die Zuordnung vorläufig bleibt. Ihre ausgeprägte stilistische Ähnlichkeit legt eine mögliche gemeinsame Werkstatt oder eine gezielte Anfertigung als Paar nahe. Dezente Unterschiede in den Proportionen und der Schnitzweise kennzeichnen die einzelnen Figuren.
Kultureller Kontext
Vergleichbare Figuren, die gemeinhin als Venavi bezeichnet werden, werden in ethnografischen Darstellungen mit Vorstellungen und Praktiken im Zusammenhang mit Zwillingen in bestimmten Ewe-Gemeinschaften in Verbindung gebracht. Dies bietet einen möglichen kulturellen Kontext für das Figurenpaar. Seine ursprüngliche Funktion oder eine bestimmte rituelle Verwendung lässt sich jedoch nicht feststellen. Die Bezeichnung als Venavi bleibt daher eine stilistische Zuschreibung und ist keine dokumentierte Tatsache.
Zustandsbericht
Den Fotografien zufolge scheinen beide Figuren insgesamt gut erhalten zu sein. Ihre dunkelbraunen Oberflächen weisen eine ungleichmäßige Patinierung, rötliche Bereiche, kleinere Kratzer, kleine Absplitterungen und örtliche Abnutzung auf, insbesondere an vorspringenden Merkmalen, Knien und Füßen. Im Bereich der Köpfe und Hälse sind leichte Verfärbungen und Oberflächenunregelmäßigkeiten sichtbar. Die mit den Figuren aus einem Stück gearbeiteten Sockel scheinen weitgehend intakt zu sein. Offensichtliche größere Fehlstellen oder neuere Brüche sind nicht erkennbar. Ob frühere Restaurierungen vorgenommen wurden, wie alt die Oberflächenpatina ist und in welchem strukturellen Zustand sich das Holz befindet, lässt sich allein anhand von Fotografien nicht beurteilen. Für eine abschließende Einschätzung wäre eine direkte Untersuchung erforderlich.
Urheberrecht und wissenschaftliche Dokumentation
Einige der Informationen und Fotografien wurden mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und beruhen auf veröffentlichten Quellen aus Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichte. Originaltexte und Fotografien können urheberrechtlich geschützt sein. Alle Rechte der jeweiligen Rechteinhaber bleiben vorbehalten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Details
Rechtliche Informationen des Verkäufers
- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
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- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
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- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
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