Gustave Flaubert - Salammbô [édition originale] - 1863
![Gustave Flaubert - Salammbô [édition originale] - 1863 #1.0](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2025/9/23/2/2/1/2213b674-ec91-4cd9-8aca-580c9cc213f5.jpg)
![Gustave Flaubert - Salammbô [édition originale] - 1863 #1.0](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2025/9/23/e/5/b/e5b43dcf-6c5a-4620-9ad1-45d85a8960d5.jpg)
![Gustave Flaubert - Salammbô [édition originale] - 1863 #2.1](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2025/9/23/1/e/f/1ef14507-cbfc-411c-8c8e-57f2ee995d80.jpg)
![Gustave Flaubert - Salammbô [édition originale] - 1863 #3.2](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2025/9/23/a/4/e/a4e5facf-8083-417a-a2cc-5c30fc024c49.jpg)
![Gustave Flaubert - Salammbô [édition originale] - 1863 #4.3](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2025/9/23/1/2/9/12900b45-db20-45a0-b817-2beaf8027179.jpg)
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Gustave Flaubert ist der Autor von Salammbô, einer Erstausgabe mit Illustrationen, Lederband, 474 Seiten, erschienen 1863, Zustand gut, in Französisch, Originalsprache, mit im Freitext beschriebenen Fehlern.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originalausgabe, Exemplar erster Auflage, das die nicht korrigierten Fehler enthält: Seite 5 „effraya“ statt „effrayèrent“ und Seite 251 „Scissites“ statt „Syssites“.
Relié aus der Zeit, halb-lederartig braun, mit verzierten Rückenbändern, Titel und Autor in goldgeprägten Eisen. Jaspé-Kanten. - Rücken abgenutzt, Abnutzungen an den Kanten und Ecken, durchlöcherte Ecken. Gebrauchsspuren, gelber Fleck am äußeren Rand der Seiten 85–90.
Zusammenfassung: Salammbô, die Priesterin von Tanit, verzaubert die Söldnerführer Mathô und Narr'Havas während eines Banketts in den Gärten Hamilkars. Doch schon bald revoltieren die Söldner, wütend über ihren ausstehenden Sold, gegen Karthago und lösen einen langen und erbarmungslosen Krieg aus. Mathô gelingt es, in den Tempel von Tanit einzudringen und den Zaimph, den heiligen Schleier, zu stehlen, was die Karthager demoralisiert. Salammbô muss zu Mathôs Zelt gehen und ihn verführen, um den wertvollen Talisman zurückzuholen. Doch am Ende einer blutigen Konfrontation sterben alle Protagonisten unter mehr oder weniger grausamen Bedingungen, bis auf Salammbô, der vergiftet wird, weil er den heiligen Schleier der Göttin berührt hat.
Flaubert lehnte jegliche Illustration seines Romans strikt ab und war darauf bedacht, dass endgültige plastische Darstellungen einen imaginären Raum, den er gleichzeitig üppig, erotisch, raffiniert und barbarisch gestalten wollte, nicht schmälern und einfrieren ließen.
Autor: Gustave Flaubert
Salammbô.
EDITION: Paris, Michel Lévy frères 1863
In-8 (23 x 15 cm); 474 Seiten, 1 Tabelle, mit Tabelle.
Der Verkäufer stellt sich vor
Originalausgabe, Exemplar erster Auflage, das die nicht korrigierten Fehler enthält: Seite 5 „effraya“ statt „effrayèrent“ und Seite 251 „Scissites“ statt „Syssites“.
Relié aus der Zeit, halb-lederartig braun, mit verzierten Rückenbändern, Titel und Autor in goldgeprägten Eisen. Jaspé-Kanten. - Rücken abgenutzt, Abnutzungen an den Kanten und Ecken, durchlöcherte Ecken. Gebrauchsspuren, gelber Fleck am äußeren Rand der Seiten 85–90.
Zusammenfassung: Salammbô, die Priesterin von Tanit, verzaubert die Söldnerführer Mathô und Narr'Havas während eines Banketts in den Gärten Hamilkars. Doch schon bald revoltieren die Söldner, wütend über ihren ausstehenden Sold, gegen Karthago und lösen einen langen und erbarmungslosen Krieg aus. Mathô gelingt es, in den Tempel von Tanit einzudringen und den Zaimph, den heiligen Schleier, zu stehlen, was die Karthager demoralisiert. Salammbô muss zu Mathôs Zelt gehen und ihn verführen, um den wertvollen Talisman zurückzuholen. Doch am Ende einer blutigen Konfrontation sterben alle Protagonisten unter mehr oder weniger grausamen Bedingungen, bis auf Salammbô, der vergiftet wird, weil er den heiligen Schleier der Göttin berührt hat.
Flaubert lehnte jegliche Illustration seines Romans strikt ab und war darauf bedacht, dass endgültige plastische Darstellungen einen imaginären Raum, den er gleichzeitig üppig, erotisch, raffiniert und barbarisch gestalten wollte, nicht schmälern und einfrieren ließen.
Autor: Gustave Flaubert
Salammbô.
EDITION: Paris, Michel Lévy frères 1863
In-8 (23 x 15 cm); 474 Seiten, 1 Tabelle, mit Tabelle.

