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Indische Miniaturmalerei „Vishnupada“ - Indien - 19. Jahrhundert
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Indische Miniaturmalerei „Vishnupada“ - Indien - 19. Jahrhundert

Indische Miniaturmalerei „Vishnupada“ (Fußabdruck Vishnus) Rajasthan oder Gujarat, Indien, 19. Jahrhundert Fein ausgeführte Miniaturmalerei auf Papier, in kräftigen Tönen von Rot, Gelb und Grün, mit der Darstellung heiliger Symbole innerhalb eines stilisierten Fußabdrucks Vishnus (Vishnupada). Im Fuß sind zahlreiche Glücks- und Herrschaftszeichen zu erkennen – darunter das Rad (Chakra), die Muschel (Shankha), Sonnenscheibe, Fisch, Elefant, Schirm, Fahne, Krug und Lotosblüte. Die Umrahmung ist vollständig mit Textzeilen in Jain-Nagari-Schrift versehen, geschrieben in Sanskrit oder Prakrit, wahrscheinlich ein Hymnus (Stotra) zu Ehren Vishnus. Einige Wörter sind gut lesbar, darunter śrī viṣṇoḥ namaḥ („Ehre sei dem erhabenen Vishnu“) und wiederholte Anrufungen des Dharmachakra – Rades des Gesetzes. Diese Form der Miniatur diente in Tempeln und Hausaltären als Andachts- und Schutzbild. Gerahmt unter Glas in einem alten, handgefertigten Holzrahmen mit rötlich-silberner Fassung. Material: Farbpigmente und Goldtinte auf Papier, Holzrahmen mit Glas Maße Blatt: 18 × 11 cm Maße Rahmen: 26 × 18,5 × 1,5 cm Zustand: Gut, mit authentischer Alterspatina, kleinen Farbabrieben und typischen Gebrauchsspuren. Provenienz: Schweizer Privatsammlung, erworben in den 1970er–80er Jahren. Vergleich: Vgl. ähnliche Beispiele im L.D. Museum and N.C. Mehta Gallery, Ahmedabad, und im British Museum, London (Acc. Nr. 1982,0219,0.4).

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Indische Miniaturmalerei „Vishnupada“ (Fußabdruck Vishnus)
Rajasthan oder Gujarat, Indien, 19. Jahrhundert

Fein ausgeführte Miniaturmalerei auf Papier, in kräftigen Tönen von Rot, Gelb und Grün, mit der Darstellung heiliger Symbole innerhalb eines stilisierten Fußabdrucks Vishnus (Vishnupada).
Im Fuß sind zahlreiche Glücks- und Herrschaftszeichen zu erkennen – darunter das Rad (Chakra), die Muschel (Shankha), Sonnenscheibe, Fisch, Elefant, Schirm, Fahne, Krug und Lotosblüte.
Die Umrahmung ist vollständig mit Textzeilen in Jain-Nagari-Schrift versehen, geschrieben in Sanskrit oder Prakrit, wahrscheinlich ein Hymnus (Stotra) zu Ehren Vishnus.
Einige Wörter sind gut lesbar, darunter śrī viṣṇoḥ namaḥ („Ehre sei dem erhabenen Vishnu“) und wiederholte Anrufungen des Dharmachakra – Rades des Gesetzes.
Diese Form der Miniatur diente in Tempeln und Hausaltären als Andachts- und Schutzbild.

Gerahmt unter Glas in einem alten, handgefertigten Holzrahmen mit rötlich-silberner Fassung.

Material: Farbpigmente und Goldtinte auf Papier, Holzrahmen mit Glas
Maße Blatt: 18 × 11 cm
Maße Rahmen: 26 × 18,5 × 1,5 cm
Zustand: Gut, mit authentischer Alterspatina, kleinen Farbabrieben und typischen Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatsammlung, erworben in den 1970er–80er Jahren.

Vergleich:
Vgl. ähnliche Beispiele im L.D. Museum and N.C. Mehta Gallery, Ahmedabad, und im British Museum, London (Acc. Nr. 1982,0219,0.4).

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