Helmmaske zur Initiation - Nyeeng - Kuba - DR Kongo






Mit fast einem Jahrzehnt Erfahrung in der Verbindung von Wissenschaft, Museumskuratierung und traditioneller Schmiedekunst hat Julien eine einzigartige Expertise in historischen Waffen, Rüstungen und afrikanischer Kunst entwickelt.
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Helmmaske zur Initiation, Kuba-Holzmaske aus der Demokratischen Republik Kongo, ca. Mitte des 20. Jahrhunderts (1950er), helles Holz mit polychromer Bemalung, Höhe 35 cm, Breite 16 cm, Tiefe 12 cm, Gewicht 450 g, guter Zustand mit historischer Patina, Provenienz private Sammlung De Vita M., europäischer Herkunft, in den 1970er Jahren erworben und jetzt an Erben übertragen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Maske Kuba dipinta – DR Kongo/Zaire – Mitte des 20. Jahrhunderts – Holz polychrom
Traditionelle Kuba-Maske, Demokratische Republik Kongo (ehemals Zaire), gefertigt zwischen 1950 und 1960, stammt aus der Kuba-Konföderation oder aus einer angrenzenden Untergruppe (Kete, Lele, Shongo).
Die Maske ist von Hand aus leichtem Holz geschnitzt und danach mit natürlichen Pigmenten in Weiß, Ocker/Orange und Schwarz bemalt, entsprechend der kuba- visuellen Tradition, die die Oberfläche vollständig mit geometrischen Mustern aus Dreiecken, Streifen und linearen Motiven bedeckt.
Abmessungen: Höhe: 35 cm. Breite: 16 cm. Tiefe: 12 cm. Gewicht: 450 Gramm.
Die Form einer halben Helmkonstruktion (Helmet Mask) und die seitlichen Löcher deuten auf die ursprüngliche Verwendung in Tanz oder Ritual hin, mit möglicher Zugabe von Pflanzenfasern oder Stoff (heute abwesend, aber kompatibel mit den Löchern).
Augen kugelförmig mit Spalt, prominente Nase, erhobener Mund: alle Elemente, die zur klassischen Ästhetik der Kuba gehören und sich deutlich von den anderen Bevölkerungsgruppen Zentralafrikas unterscheiden.
Der Erhaltungszustand ist gut, gemessen an dem Alter (ca. 70 Jahre), mit ansprechender Patina aus historischer Nutzung und normalem Abnutzungsgrad durch den Einsatz im rituellen Umfeld.
Leichte Zeitspuren, kleine Abrasionen der Malerei, die auch im Fotos sichtbar sind, kein invasiver Restaurationsbedarf.
Diese Masken wurden bei Initiationsriten, Begräbniszeremonien oder Veranstaltungen der geheimen männlichen Gesellschaft getragen.
Jede Maske hatte identitären und spirituellen Wert und repräsentierte sowohl Vorfahren als auch Zwischengeister (Zwischengeister zwischen der Höchsten Gottheit Nyeem und dem Kuba-Volk).
Privat provenance De Vita M., Sammlungsobjekt aus Europa, in den 70er/75er Jahren erworben, nun von Erben abgegeben.
Sehr sorgfältig verpackt mit Styropor und Mehrfachkarton, versandt mit Tracking und Versicherung durch die besten Versandagenturen.
In den Versandkosten ist das Versand-Tracking, das Verpackungsmaterial und die Versicherung der Werke enthalten.
VERSAND IN DIE USA erfolgt NICHT aufgrund neuer Zollpolitik.
Es obliegt dem Kunden, Einfuhrsteuern und ggf. Zollgebühren im Zielland zu bezahlen.
Maske Kuba dipinta – DR Kongo/Zaire – Mitte des 20. Jahrhunderts – Holz polychrom
Traditionelle Kuba-Maske, Demokratische Republik Kongo (ehemals Zaire), gefertigt zwischen 1950 und 1960, stammt aus der Kuba-Konföderation oder aus einer angrenzenden Untergruppe (Kete, Lele, Shongo).
Die Maske ist von Hand aus leichtem Holz geschnitzt und danach mit natürlichen Pigmenten in Weiß, Ocker/Orange und Schwarz bemalt, entsprechend der kuba- visuellen Tradition, die die Oberfläche vollständig mit geometrischen Mustern aus Dreiecken, Streifen und linearen Motiven bedeckt.
Abmessungen: Höhe: 35 cm. Breite: 16 cm. Tiefe: 12 cm. Gewicht: 450 Gramm.
Die Form einer halben Helmkonstruktion (Helmet Mask) und die seitlichen Löcher deuten auf die ursprüngliche Verwendung in Tanz oder Ritual hin, mit möglicher Zugabe von Pflanzenfasern oder Stoff (heute abwesend, aber kompatibel mit den Löchern).
Augen kugelförmig mit Spalt, prominente Nase, erhobener Mund: alle Elemente, die zur klassischen Ästhetik der Kuba gehören und sich deutlich von den anderen Bevölkerungsgruppen Zentralafrikas unterscheiden.
Der Erhaltungszustand ist gut, gemessen an dem Alter (ca. 70 Jahre), mit ansprechender Patina aus historischer Nutzung und normalem Abnutzungsgrad durch den Einsatz im rituellen Umfeld.
Leichte Zeitspuren, kleine Abrasionen der Malerei, die auch im Fotos sichtbar sind, kein invasiver Restaurationsbedarf.
Diese Masken wurden bei Initiationsriten, Begräbniszeremonien oder Veranstaltungen der geheimen männlichen Gesellschaft getragen.
Jede Maske hatte identitären und spirituellen Wert und repräsentierte sowohl Vorfahren als auch Zwischengeister (Zwischengeister zwischen der Höchsten Gottheit Nyeem und dem Kuba-Volk).
Privat provenance De Vita M., Sammlungsobjekt aus Europa, in den 70er/75er Jahren erworben, nun von Erben abgegeben.
Sehr sorgfältig verpackt mit Styropor und Mehrfachkarton, versandt mit Tracking und Versicherung durch die besten Versandagenturen.
In den Versandkosten ist das Versand-Tracking, das Verpackungsmaterial und die Versicherung der Werke enthalten.
VERSAND IN DIE USA erfolgt NICHT aufgrund neuer Zollpolitik.
Es obliegt dem Kunden, Einfuhrsteuern und ggf. Zollgebühren im Zielland zu bezahlen.
