Nr. 100187669

Isak W. Koch - A Horse's Tale I Welt im Wandel Kollektion (Pferd)
Nr. 100187669

Isak W. Koch - A Horse's Tale I Welt im Wandel Kollektion (Pferd)
"A Horse's Tale"
50 cm x 70 cm / 19.6 in x 27.5 in (LxH)
Acrylmalerei auf hochwertiger Leinwand (Keilrahmen)
Handsigniert und versiegelt
"Welt im Wandel" - Kollektion (Oryx)
2025
Inklusive signiertem Echtheitszertifikat
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Über das Gemälde:
Dieses Gemälde mit dem Titel „A Horse’s Tale“ (Die Geschichte eines Pferdes) strahlt eine eindringliche und ätherische Schönheit aus. Es ist in einer monochromen Farbpalette aus eisigen Blautönen, strahlendem Weiß und tiefem Grau gehalten und vermittelt das Gefühl einer winterlichen Dämmerung oder eines Traums zwischen Realität und Erinnerung.
Im Mittelpunkt steht der majestätische Kopf eines Pferdes, dessen Mähne wie Mondlichtsträhnen fließt. Das Pferd blickt mit einem ernsten, fast nachdenklichen Ausdruck nach unten, als würde es sich an etwas längst Vergangenes erinnern. Die Pinselstriche um ihn herum verschwimmen zu Streifen tropfender Farbe, die sowohl Bewegung als auch verrinnende Zeit suggerieren.
Im Hintergrund ragen hoch aufragende Türme wie gotische Kathedralen oder verzauberte Burgen empor, doch sie sind in Nebel und Schatten gehüllt. Sie thronen über einer kargen, verschneiten Landschaft, in der die Silhouetten der Bäume in der Dunkelheit verschwinden. Die gesamte Szene wirkt wie in Stille gefangen, wie eine in Eis gefrorene Erinnerung.
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Die Geschichte des Pferdes
Es war einmal, in einem vergessenen Land, ein edles Ross, das keinem Reiter gehörte, sondern dem Land selbst. Das Pferd streifte frei zwischen Burgen und Wäldern umher und trug die Erinnerung an längst verschwundene Könige, Krieger und Reisende mit sich.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Pferd zu einem Geist des Landes, der still den Aufstieg und Fall von Königreichen beobachtete. Es erinnerte sich an das Donnern der Hufe auf den Schlachtfeldern, das Lachen der Kinder auf den Feldern der Dörfer und die leisen Gebete, die in der Abenddämmerung geflüstert wurden. Jedes Echo der Geschichte war in seinem Blick eingeprägt.
In diesem Gemälde steht das Pferd nun zwischen zwei Welten – der Welt der Lebenden und der Welt der Erinnerungen. Es blickt auf die Ruinen dessen, was einmal war, und bewahrt ihre Geschichten, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Seine Mähne leuchtet wie das letzte Licht der Erinnerung und trägt die Geschichte von Ausdauer, Verlust und der ewigen Verbindung zwischen Geschöpf und Land mit sich.
„A Horse’s Tale“ ist nicht nur die Geschichte eines einzelnen Tieres, sondern die Geschichte der Zeit selbst, der Welt – wie sie fließt, wie sie sich verändert, erodiert und wie sie in Stille erinnert.
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Über den Künstler:
ISAK KOCH (*1962); Kunstmaler und Fotograf
Isak Wilhelmus Koch (* 08.06.1962 in Vrede, Südafrika) ist ein vielseitig begabter, kreativer Kunstmaler und Fotograf, der als Künstler bereits große Popularität, nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in den U.S.A, Kanada und Europa, errungen hat.
Aufgewachsen ist Isak als Sohn einer Farmerfamilie in einer ländlichen Gegend in Südafrika, wo sich seine Faszination und Liebe für Tiere und Natur ausprägte. Diese Tatsache spiegelt sich bis heute stark in seinen Gemälden, Zeichnungen und Fotos wider.
Nach Schule und Abitur (1980) studiert er Grafikdesign an der Technischen Hochschule in Vanderbijlpark, Gauteng. Hier beginnt er mit einer breiten Palette von Stilen und Motiven zu experimentieren und im Laufe seiner Karriere zu meistern. Diese umfassen, neben dem Realismus: Surrealismus, Impressionismus, abstrakte Kunst, Bleistiftzeichnungen, wissenschaftliche und digitale Illustrationen, sowie (Kunst-)Fotografie.
ER MALT, WEIL ER DIE MALEREI LIEBT, WEIL ER HOFFT, DURCH SEINE ARBEIT DIE SCHÖNHEIT UND DEN RHYTHMUS DER SCHEINBAR SO BANALEN DINGE UNSERER WELT DEN BETRACHTERN NÄHER ZU BRINGEN, BZW. SPÜREN ZU LASSEN.
Es folgen zahlreiche private und öffentliche Ausstellungen u.a. in Südafrika und Namibia (1990-2014, unter anderem auch in Gebäuden der südafrikanischen Regierung), Kanada, den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Australien, Portugal und Deutschland (u.a. Heilbronn; Lörrach, Weil am Rhein, Öhringen).
Seit 2015 lebt und arbeitet Isak in Schefflenz, bei Mosbach (Baden).
Seine Motive findet er in der Natur: in Flora und Fauna, sowie in landschaftlichen Szenerien, mit Vorliebe für verlassene Orte, als visuelle Metapher des Vergänglichen. Vom Menschen künstlich geschaffenes wird zurückgegeben an das, was aus sich selbst heraus ist - die Natur und die Zeit. Beides steht für Auflösung bestehender Strukturen, für Veränderung.
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