Ikone - Erweiterte Deesis - Holz





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Christus “in der Mitte der Zwölf”, das heißt Christus Meister / Pantokrator sitzend, segnend mit der rechten Hand und mit geöffnetem Evangelium.
Christus im Zentrum, sitzend auf einem Thron, mit rotem Mantel und blauer Tunika (typisches Zeichen: Menschlichkeit + Göttlichkeit).
An beiden Seiten erscheinen Apostel (manche stehend und andere nach unten geneigt), viele mit Filakterien (Rolltexte) in kirchenslawischer Sprache.
Im oberen Teil erkennt man weitere Köpfe mit Nimbus, die Gruppe der Jünger um den Herrn herum vervollkommend.
Es ist ein Bild von Christus, der seine Kirche lehrt, umgeben von den Aposteln: Christus als “Meister” und “Richter/Herr”, Quelle der Lehre des Evangeliums.
Oben, in Rot, lässt sich eine Inschrift wie “Гдь Вседержитель” lesen (slawische Abkürzung für “Herr Pantokrator / Allherrscher”), sehr gängig in russischen Ikonen.
Simon Petrus: er befindet sich gewöhnlich nahe Christus, mit reiferem Erscheinungsbild (manchmal kurzes Haar und Bart).
Paul der Apostel (obwohl er nicht zu den Zwölf gehört, erscheint er in Ikonen oft mit ihnen): mit langem Bart und breiter Stirn.
Johannes der Evangelist: gewöhnlich jünger, mit kurzem oder fast keinem Bart, manchmal zu Christus geneigt.
Tempera mit Eigelb auf Holztafel
Es sind feine Risse (Craquelé) zu sehen, typisch für alte Tempera.
Farbflächen matt und “trocken” (nicht glänzend wie Ölfarben).
Rottöne und Blautöne sind in feinen Schichten aufgetragen.
Die roten und schwarzen Buchstaben sind typisch fürs russische Ikonenkunst.
Der Hintergrund wirkt ockerfaustig gealtert.
Es wird ein Echtheitszertifikat überreicht, befürwortet vom Ministerium für Kultur Estlands.
Christus “in der Mitte der Zwölf”, das heißt Christus Meister / Pantokrator sitzend, segnend mit der rechten Hand und mit geöffnetem Evangelium.
Christus im Zentrum, sitzend auf einem Thron, mit rotem Mantel und blauer Tunika (typisches Zeichen: Menschlichkeit + Göttlichkeit).
An beiden Seiten erscheinen Apostel (manche stehend und andere nach unten geneigt), viele mit Filakterien (Rolltexte) in kirchenslawischer Sprache.
Im oberen Teil erkennt man weitere Köpfe mit Nimbus, die Gruppe der Jünger um den Herrn herum vervollkommend.
Es ist ein Bild von Christus, der seine Kirche lehrt, umgeben von den Aposteln: Christus als “Meister” und “Richter/Herr”, Quelle der Lehre des Evangeliums.
Oben, in Rot, lässt sich eine Inschrift wie “Гдь Вседержитель” lesen (slawische Abkürzung für “Herr Pantokrator / Allherrscher”), sehr gängig in russischen Ikonen.
Simon Petrus: er befindet sich gewöhnlich nahe Christus, mit reiferem Erscheinungsbild (manchmal kurzes Haar und Bart).
Paul der Apostel (obwohl er nicht zu den Zwölf gehört, erscheint er in Ikonen oft mit ihnen): mit langem Bart und breiter Stirn.
Johannes der Evangelist: gewöhnlich jünger, mit kurzem oder fast keinem Bart, manchmal zu Christus geneigt.
Tempera mit Eigelb auf Holztafel
Es sind feine Risse (Craquelé) zu sehen, typisch für alte Tempera.
Farbflächen matt und “trocken” (nicht glänzend wie Ölfarben).
Rottöne und Blautöne sind in feinen Schichten aufgetragen.
Die roten und schwarzen Buchstaben sind typisch fürs russische Ikonenkunst.
Der Hintergrund wirkt ockerfaustig gealtert.
Es wird ein Echtheitszertifikat überreicht, befürwortet vom Ministerium für Kultur Estlands.
