Römisches Reich Fibula - 32 mm






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Zwei oud-römische Fibeln aus dem 1. Jahrhundert n. Chr., darunter eine vollständige, unrestaurierte Rundaugenfibel mit grüner Patina und eine Drahtfibula; die Augenfibula wiegt ca. 40,1 g und misst 32 × 28 mm bei einer Tiefe von 62 mm, Fundstück um 1986 nahe der Waal in den Niederlanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zwei Fibeln, wovon eine römische Augenfibula
Wunderschöne, natürlich grün patinierte Augenfibula und eine Drahtfibula. (Gewicht 40,1 Gramm). Diese Augenfibula wurde um 1986 in der Nähe der Waal in den Niederlanden im Tonboden gefunden. Die hier gezeigte Augenfibula ist von demselben Typ wie der in der Sammlung des Rijksmuseum van Oudheden in Leiden. Im Gegensatz zu dem Exemplar des RMO ist dieses vollständig und nicht restauriert. Die kleine Drahtfibula hat eine Fluss-Patina und stammt aus Schlammablagerungen rund um 1986 aus dem Rhein/Waal in den Niederlanden.
Info RMO: Bronzene geschlossene Augenfibula, Haalebos Typ Ac. Schöne, große Fibula mit Perlreihe auf dem Bügel und doppeltem eingeritztem V am Fuß. Der zweigeteilte Bügel ist gezahnt. Verbreitung: Rhein- und Donauprovinzen.
Eine Augenfibula ist eine Art Mantelspange aus der frühen Römerzeit (ca. 27 v. Chr. – 75 n. Chr.). Diese bronzenen Fibeln wurden in der Römerzeit verwendet, um Kleidung wie Mäntel zu befestigen.
Entwurf: Augenfibeln gehören zu den Bogenfibeln, einer Art, die in der Römerzeit häufig vorkam.
Sie sind ein beliebtes Studienobjekt innerhalb der Archäologie und werden bei Ausgrabungen in den Niederlanden häufig gefunden, zum Beispiel in der Region des Rijk van Nijmegen.
Zwei Fibeln, wovon eine römische Augenfibula
Wunderschöne, natürlich grün patinierte Augenfibula und eine Drahtfibula. (Gewicht 40,1 Gramm). Diese Augenfibula wurde um 1986 in der Nähe der Waal in den Niederlanden im Tonboden gefunden. Die hier gezeigte Augenfibula ist von demselben Typ wie der in der Sammlung des Rijksmuseum van Oudheden in Leiden. Im Gegensatz zu dem Exemplar des RMO ist dieses vollständig und nicht restauriert. Die kleine Drahtfibula hat eine Fluss-Patina und stammt aus Schlammablagerungen rund um 1986 aus dem Rhein/Waal in den Niederlanden.
Info RMO: Bronzene geschlossene Augenfibula, Haalebos Typ Ac. Schöne, große Fibula mit Perlreihe auf dem Bügel und doppeltem eingeritztem V am Fuß. Der zweigeteilte Bügel ist gezahnt. Verbreitung: Rhein- und Donauprovinzen.
Eine Augenfibula ist eine Art Mantelspange aus der frühen Römerzeit (ca. 27 v. Chr. – 75 n. Chr.). Diese bronzenen Fibeln wurden in der Römerzeit verwendet, um Kleidung wie Mäntel zu befestigen.
Entwurf: Augenfibeln gehören zu den Bogenfibeln, einer Art, die in der Römerzeit häufig vorkam.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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