Robert Indiana (1928-2018) - Love

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Céline Paillusson
Experte
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Robert Indiana (1928 - 2018), Love, 1975.

Serigrafie in Farbe auf festem Papier, 73,5 x 76,6 cm, nicht signiert oder nummeriert. Altersgemäßer Zustand.
Die Grafik wird in einem extra dafür angefertigten Objektkasten/ Bilderrahmen freistehend, angeboten.

Provenienz: Privatsammlung USA, Privatsammlung Niederlande, Privatsammlung Berlin

Bei diesem Love Siebdruck handelt es sich vermutlich um einen Probedruck für Indiana´s berühmtes Philadelphia Love. Der Zustand ist dem Alter entsprechend angemessen. Bitte beachten Sie die Fotos genau.

Biografie

Der Maler, Grafiker und Bildhauer Robert Indiana gilt als wichtigster Vertreter der Signalkunst.
Zur Welt kommt Robert Indiana, eigentlich Robert Clark, 1928 in New Castle/Indiana. Der Junge wird gleich nach der Geburt von dem Ehepaar Clark adoptiert und verlebt seine Kindheit in der Nähe von Indiana. Ab 1958 nennt sich Robert Clark Robert Indiana.
Indiana bezieht ein Atelier auf der Coenties Slip am Lower East River. Auch Ellsworth Kelly, Agnes Martin, James Rosenquist, Jack Youngerman, Ann Wilson, Charles Hinman und Fred Mitchell leben hier - diese Künstler fühlen sich in ihrer Ablehnung des gestischen Abstrakten Expressionismus vereint.
Besonders Ellsworth Kelly regt Robert Indiana (Robert Clark) maßgeblich auf diesem Weg an. Der junge Künstler malt bald erste Bilder im strengen Stil des Hard Edge (1957).
Im Jahr 1960 macht Robert Indiana eine zukunftsweisende Entdeckung: Er findet Schablonen, wie sie zur Beschriftung von Transportkisten dienen, und kreiert daraus die schablonenhafte Schrift als Leitmotiv seiner Werke. Der charakteristische "Signalkunst-Stil" des Robert Indiana entsteht und bezieht sich bald auch auf andere Quellen wie Beschilderungen oder Jukeboxes. Damit nähert sich Robert Indiana auch der Pop-Art.
In den 1960er Jahren wird Robert Indiana überaus erfolgreich. Insbesondere sein "LOVE"-Motiv wird zu einer wahren Ikone dieser Jahre und wird 1970 sogar in eine Monumentalskulptur übertragen.
Werke von Robert Indiana sind in wichtigen internationalen Museen zu besichtigen, etwa im Israel Museum in Jerusalem, im Museum Ludwig in Köln oder im New Yorker Museum of Modern Art. Robert Indiana lebte und arbeitete bis zu seinem Tod im Jahr 2018 auf der Insel Vinalhaven in Maine.

Bitte beachten Sie die relativ hohen Versandkosten, da die Grafik aufgrund des hohen Objektwertes und dem Gewicht des Rahmens zusätzlich versichert werden muss.


Robert Indiana (1928 - 2018), Love, 1975.

Serigrafie in Farbe auf festem Papier, 73,5 x 76,6 cm, nicht signiert oder nummeriert. Altersgemäßer Zustand.
Die Grafik wird in einem extra dafür angefertigten Objektkasten/ Bilderrahmen freistehend, angeboten.

Provenienz: Privatsammlung USA, Privatsammlung Niederlande, Privatsammlung Berlin

Bei diesem Love Siebdruck handelt es sich vermutlich um einen Probedruck für Indiana´s berühmtes Philadelphia Love. Der Zustand ist dem Alter entsprechend angemessen. Bitte beachten Sie die Fotos genau.

Biografie

Der Maler, Grafiker und Bildhauer Robert Indiana gilt als wichtigster Vertreter der Signalkunst.
Zur Welt kommt Robert Indiana, eigentlich Robert Clark, 1928 in New Castle/Indiana. Der Junge wird gleich nach der Geburt von dem Ehepaar Clark adoptiert und verlebt seine Kindheit in der Nähe von Indiana. Ab 1958 nennt sich Robert Clark Robert Indiana.
Indiana bezieht ein Atelier auf der Coenties Slip am Lower East River. Auch Ellsworth Kelly, Agnes Martin, James Rosenquist, Jack Youngerman, Ann Wilson, Charles Hinman und Fred Mitchell leben hier - diese Künstler fühlen sich in ihrer Ablehnung des gestischen Abstrakten Expressionismus vereint.
Besonders Ellsworth Kelly regt Robert Indiana (Robert Clark) maßgeblich auf diesem Weg an. Der junge Künstler malt bald erste Bilder im strengen Stil des Hard Edge (1957).
Im Jahr 1960 macht Robert Indiana eine zukunftsweisende Entdeckung: Er findet Schablonen, wie sie zur Beschriftung von Transportkisten dienen, und kreiert daraus die schablonenhafte Schrift als Leitmotiv seiner Werke. Der charakteristische "Signalkunst-Stil" des Robert Indiana entsteht und bezieht sich bald auch auf andere Quellen wie Beschilderungen oder Jukeboxes. Damit nähert sich Robert Indiana auch der Pop-Art.
In den 1960er Jahren wird Robert Indiana überaus erfolgreich. Insbesondere sein "LOVE"-Motiv wird zu einer wahren Ikone dieser Jahre und wird 1970 sogar in eine Monumentalskulptur übertragen.
Werke von Robert Indiana sind in wichtigen internationalen Museen zu besichtigen, etwa im Israel Museum in Jerusalem, im Museum Ludwig in Köln oder im New Yorker Museum of Modern Art. Robert Indiana lebte und arbeitete bis zu seinem Tod im Jahr 2018 auf der Insel Vinalhaven in Maine.

Bitte beachten Sie die relativ hohen Versandkosten, da die Grafik aufgrund des hohen Objektwertes und dem Gewicht des Rahmens zusätzlich versichert werden muss.


Details

Künstler
Robert Indiana (1928-2018)
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Limitierte Auflage
Titel des Kunstwerks
Love
Technik
Siebdruck
Signatur
Nicht signiert
Herkunftsland
Deutschland
Jahr
1975
Zustand
Angemessener Zustand
Höhe
73,5 cm
Breite
76,6 cm
Stil
Pop Art
Periode
1960-1970
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
1057
Verkaufte Objekte
100 %
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