Ralf Altrieth (1966) - Petit Bois N°38





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Ralf Altrieth, Petit Bois N°38, ein 20 × 20 cm großes Mixed-Media-Gemälde auf Holz aus dem Jahr 2011, handsigniert, Originaledition aus Frankreich, bereit zum Aufhängen, Echtheitszertifikat inklusive.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ralf Altrieth (Heilbronn, 1966).
Malerei auf Holz, 'Petit Bois N°38', 2011
20 × 20 cm (bereit zum Aufhängen)
VERKAUFT von: Recodier Art - Agent, Frankreich
Dokumentation :
Ein datiertes und unterschriebenes Echtheitszertifikat ist enthalten.
Auf der Rückseite mit Bleistift signiert 'Ralf Altrieth'.
Ich habe auf der Vorderseite mit Farbe 'RA11' markiert.
Dieses kleine Holzbild zeigt eine Frontfigur, fast ein Gesicht, das durch das Überlagerung von Farben und schnellen Gesten aufgebaut ist. Zwei große kreisförmige Augen dominieren die Komposition und fesseln sofort den Blick, verleihen dem Ganzen eine direkte, fast verstörende Präsenz.
Die Holzoberfläche bleibt an einigen Stellen sichtbar und nimmt voll am Werk teil: Sie verleiht Wärme und Rauheit, die mit den Flächen in Blau, Rosa, Ocker, Gelb und Grün dialogieren. Die schwarzen und weißen Linien strukturieren das Bild, während gleichzeitig Bereiche des Verwischens, der Übernahme und der Überlappung sichtbar bleiben.
Das Gesicht scheint sich vor unseren Augen zugleich zu formen und zu zerfallen. Die Linien schneiden sich, zögern, überlaufen, als ob die Figur in einem instabilen Moment gefangen wäre, zwischen Erscheinung und Verwandlung. Nichts ist festgelegt: Alles bleibt offen, beweglich.
Durch sein inniges Format und seine Holzunterlage strahlt dieses Werk eine besondere Nähe aus. Es lädt zu einer langsamen Lektüre ein, aufmerksam gegenüber Details, Spuren der Geste und den Schwingungen der Farbe, und bietet eine dezente, aber intensiv ausdrucksvolle Präsenz.
RALF ALTRIETH (geboren 1966 in Heilbronn, Deutschland) ist ein deutscher Maler und Musiker, der seit 2006 in Frankreich lebt. Seit über dreißig Jahren äußert er sich durch eine plurale künstlerische Praxis, zu der Malerei, Zeichnen, Linolschnitt, Installationen, Skulptur und Fotografie gehören, sowie zeitgenössische Musik und Jazz.
Schon früh von den visuellen Künsten angezogen, nimmt er im Alter von 14 Jahren Privatunterricht bei dem Maler Georg Schaible, bevor er von 1987 bis 1989 an der Akademie der Bildenden Künste Nürtingen studierte. Parallel dazu entdeckt und spielt er ab dem Alter von 20 Jahren Saxophon und Jazz.
Die Karriere von Ralf Altrieth ist geprägt von umfassender künstlerischer Freiheit: Seit seinen Anfängen fordert er eine kreative Autonomie, die sich in einer großen Vielfalt an Trägermedien und bildnerischen Ausdrucksformen manifestiert.
Er hat in mehreren europäischen Städten gelebt und gearbeitet — vor allem in Berlin, Freiburg, Erlangen, Paris und Venedig —, bevor er sich dauerhaft im Süden Frankreichs niederließ, wo er seine Praxis ausbaut.
Ralf Altrieth hat in zahlreichen Galerien und Kulturinstitutionen in Frankreich und im Ausland ausgestellt, darunter die Galerie Hartmut Beck in Erlangen, MAC Paris, Galerie Théo de Seine in Paris, Galerie N5 in Montpellier, das Château d’Assas und weitere Kunsträume. Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen in Europa und darüber hinaus.
Neben seiner visuellen Praxis ist er Mitbegründer des Musiklabels meta records und hat mit vielen Musikern zusammengearbeitet, wobei er oft Musik als Inspirationsquelle in seine plastische Arbeit einfließen ließ.
Seine Arbeiten werden oft als lebendig beschrieben, die an der Schnittstelle der gestischen Ausdrucksformen, des Neo-Expressionismus und der lyrischen Abstraktion liegen, wobei Linie und Farbe wie eine Schrift fungieren, die Bewegung, Spontaneität und intuitive Erzählung erforscht.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerRalf Altrieth (Heilbronn, 1966).
Malerei auf Holz, 'Petit Bois N°38', 2011
20 × 20 cm (bereit zum Aufhängen)
VERKAUFT von: Recodier Art - Agent, Frankreich
Dokumentation :
Ein datiertes und unterschriebenes Echtheitszertifikat ist enthalten.
Auf der Rückseite mit Bleistift signiert 'Ralf Altrieth'.
Ich habe auf der Vorderseite mit Farbe 'RA11' markiert.
Dieses kleine Holzbild zeigt eine Frontfigur, fast ein Gesicht, das durch das Überlagerung von Farben und schnellen Gesten aufgebaut ist. Zwei große kreisförmige Augen dominieren die Komposition und fesseln sofort den Blick, verleihen dem Ganzen eine direkte, fast verstörende Präsenz.
Die Holzoberfläche bleibt an einigen Stellen sichtbar und nimmt voll am Werk teil: Sie verleiht Wärme und Rauheit, die mit den Flächen in Blau, Rosa, Ocker, Gelb und Grün dialogieren. Die schwarzen und weißen Linien strukturieren das Bild, während gleichzeitig Bereiche des Verwischens, der Übernahme und der Überlappung sichtbar bleiben.
Das Gesicht scheint sich vor unseren Augen zugleich zu formen und zu zerfallen. Die Linien schneiden sich, zögern, überlaufen, als ob die Figur in einem instabilen Moment gefangen wäre, zwischen Erscheinung und Verwandlung. Nichts ist festgelegt: Alles bleibt offen, beweglich.
Durch sein inniges Format und seine Holzunterlage strahlt dieses Werk eine besondere Nähe aus. Es lädt zu einer langsamen Lektüre ein, aufmerksam gegenüber Details, Spuren der Geste und den Schwingungen der Farbe, und bietet eine dezente, aber intensiv ausdrucksvolle Präsenz.
RALF ALTRIETH (geboren 1966 in Heilbronn, Deutschland) ist ein deutscher Maler und Musiker, der seit 2006 in Frankreich lebt. Seit über dreißig Jahren äußert er sich durch eine plurale künstlerische Praxis, zu der Malerei, Zeichnen, Linolschnitt, Installationen, Skulptur und Fotografie gehören, sowie zeitgenössische Musik und Jazz.
Schon früh von den visuellen Künsten angezogen, nimmt er im Alter von 14 Jahren Privatunterricht bei dem Maler Georg Schaible, bevor er von 1987 bis 1989 an der Akademie der Bildenden Künste Nürtingen studierte. Parallel dazu entdeckt und spielt er ab dem Alter von 20 Jahren Saxophon und Jazz.
Die Karriere von Ralf Altrieth ist geprägt von umfassender künstlerischer Freiheit: Seit seinen Anfängen fordert er eine kreative Autonomie, die sich in einer großen Vielfalt an Trägermedien und bildnerischen Ausdrucksformen manifestiert.
Er hat in mehreren europäischen Städten gelebt und gearbeitet — vor allem in Berlin, Freiburg, Erlangen, Paris und Venedig —, bevor er sich dauerhaft im Süden Frankreichs niederließ, wo er seine Praxis ausbaut.
Ralf Altrieth hat in zahlreichen Galerien und Kulturinstitutionen in Frankreich und im Ausland ausgestellt, darunter die Galerie Hartmut Beck in Erlangen, MAC Paris, Galerie Théo de Seine in Paris, Galerie N5 in Montpellier, das Château d’Assas und weitere Kunsträume. Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen in Europa und darüber hinaus.
Neben seiner visuellen Praxis ist er Mitbegründer des Musiklabels meta records und hat mit vielen Musikern zusammengearbeitet, wobei er oft Musik als Inspirationsquelle in seine plastische Arbeit einfließen ließ.
Seine Arbeiten werden oft als lebendig beschrieben, die an der Schnittstelle der gestischen Ausdrucksformen, des Neo-Expressionismus und der lyrischen Abstraktion liegen, wobei Linie und Farbe wie eine Schrift fungieren, die Bewegung, Spontaneität und intuitive Erzählung erforscht.

