Tang Water Jar aus weiß glasiertem Steingut, Höhe 24 cm - Töpferware - China - Tang Dynastie (618-907)






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Tang-Wasserkanne aus weiß glasiertem Irdenware, 24 cm hoch, 14 cm breit, Basisdurchmesser 9,5 cm, Gewicht 1307 g, Tang-Dynastie (618–907), Original, guter Zustand, provenance Aukhaus.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Gefäß ist ein klassisches Beispiel für eine weiß glasiertete Kanne aus der Tang-Dynastie (618–907 n. Chr.), eine Epoche, die oft als das erste „Goldene Zeitalter“ der chinesischen Keramik gefeiert wird. Häufig als zhuhu oder zhuzi bezeichnet, wurden diese Kannen ursprünglich als wesentliche Tee- oder Wein-Einrichtungen für den Adel entworfen.
Die Kanne weist die robusten, „stämmigen“ Proportionen auf, die für Tang-Töpferei charakteristisch sind.
Sie besitzt einen ovoiden (eierförmigen) Körper, der von einem breiten, oft unglasierten flachen Fuß zu einem breiter springenden trichterförmigen Hals aufsteigt.
Die Schulter ist mit einem kurzen, schlanken Ausguss versehen—manchmal als „konisch“ oder „röhrenförmig“ beschrieben—gegenüber einem gebogenen Riemenhenkel positioniert. Einige Henkel aus dieser Periode wurden kunstvoll aus mehreren Tonsträngen geformt, die miteinander gebunden oder nach skulpturalen Figuren wie Löwen modelliert waren.
Das Gefäß ist mit einer cremweißeren oder elfenbeinfarbenen Glasur bedeckt. In vielen authentischen Tang-Stücken endet diese Glasur in einer ordentlichen Linie knapp über dem Sockel, wodurch der feinkörnige weiße oder blassgraue Tonkörper darunter freigelegt wird. Feinporige Oberflächenrisse (ein Netzwerk aus Haarrissen) sind ein häufiges und erwartetes Merkmal gealterter Glasuren aus dieser Epoche
Gewicht ist 1307 g.
Höhe 24 cm.
Breite ist 14 cm.
Durchmesser der Basis ist 9,5 cm.
Durchmesser des Randes ist 8,5 cm.
Dieses Gefäß ist ein klassisches Beispiel für eine weiß glasiertete Kanne aus der Tang-Dynastie (618–907 n. Chr.), eine Epoche, die oft als das erste „Goldene Zeitalter“ der chinesischen Keramik gefeiert wird. Häufig als zhuhu oder zhuzi bezeichnet, wurden diese Kannen ursprünglich als wesentliche Tee- oder Wein-Einrichtungen für den Adel entworfen.
Die Kanne weist die robusten, „stämmigen“ Proportionen auf, die für Tang-Töpferei charakteristisch sind.
Sie besitzt einen ovoiden (eierförmigen) Körper, der von einem breiten, oft unglasierten flachen Fuß zu einem breiter springenden trichterförmigen Hals aufsteigt.
Die Schulter ist mit einem kurzen, schlanken Ausguss versehen—manchmal als „konisch“ oder „röhrenförmig“ beschrieben—gegenüber einem gebogenen Riemenhenkel positioniert. Einige Henkel aus dieser Periode wurden kunstvoll aus mehreren Tonsträngen geformt, die miteinander gebunden oder nach skulpturalen Figuren wie Löwen modelliert waren.
Das Gefäß ist mit einer cremweißeren oder elfenbeinfarbenen Glasur bedeckt. In vielen authentischen Tang-Stücken endet diese Glasur in einer ordentlichen Linie knapp über dem Sockel, wodurch der feinkörnige weiße oder blassgraue Tonkörper darunter freigelegt wird. Feinporige Oberflächenrisse (ein Netzwerk aus Haarrissen) sind ein häufiges und erwartetes Merkmal gealterter Glasuren aus dieser Epoche
Gewicht ist 1307 g.
Höhe 24 cm.
Breite ist 14 cm.
Durchmesser der Basis ist 9,5 cm.
Durchmesser des Randes ist 8,5 cm.
