Astérix - 10 Comics - 1968/1971





Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 127619 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Astérix‑Sammlung (Ehapa), frühe Softcover-Hefte aus 1968 bis 1971, 10 Comics in Zustand SS (sehr schön), Verlag Ehapa, Zeichner Uderzo und Goscinny.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Asterix‑Sammlung (Ehapa), frühe Ausgaben 1968–1971, im sehr schönen Zustand (Zustand 1–2).
Ideal für Sammler, Nostalgiker oder alle, die die Abenteuer der unbeugsamen Gallier lieben.
Diese zehn frühen Softcover‑Hefte stammen aus der ersten Veröffentlichungsphase von Asterix in Deutschland und tragen die gesuchte 3‑DM‑Preisvariante. Besonders die ersten beiden Hefte erschienen damals als „Großer Sonderband I & II“ – heute echte Sammlerklassiker.
Ein Stück Comicgeschichte – die Entstehung von Asterix
Mit Asterix schufen Albert Uderzo und René Goscinny eine der erfolgreichsten Comicreihen der Welt.
Uderzo, Sohn eines italienischen Geigenbauers, zeigte schon früh außergewöhnliches Talent:
Bereits mit sechs Jahren fertigte er druckreife Zeichnungen an, mit vierzehn wurde er von einem Pariser Verlag engagiert – ohne jemals eine Kunstakademie besucht zu haben.
1951 traf er auf den Texter René Goscinny – eine Begegnung, die Comicgeschichte schreiben sollte.
Acht Jahre später erfanden die beiden die legendären Figuren Asterix und Obelix – angeblich in nur 15 Minuten. Goscinny ließ alle Namen auf ‑ix enden, als augenzwinkernde Hommage an den gallischen Nationalhelden Vercingetorix.
Die berühmten Knollennasen der Figuren gehen auf einen Clown zurück, der Uderzo als Kind faszinierte.
Am 16. Dezember 1968 erschien schließlich die erste deutsche Asterix‑Ausgabe beim Ehapa‑Verlag – der Beginn eines weltweiten Siegeszuges, der bis heute anhält.
Die Hefte wirken insgesamt sehr gepflegt, farbkräftig und hervorragend erhalten.
Nach klassischer Comicbewertung entspricht dies Zustand 1–2 (fast sehr gut):
minimale Lagerungsspuren möglich
sehr guter Rücken, keine groben Knicke
sauberes Papier, nur leichte altersbedingte Tönung
keine störenden Einträge oder Markierungen
keine losen Seiten, keine groben Risse
Für über 50 Jahre alte Softcover‑Hefte ist dieser Zustand außergewöhnlich.
Besonderheiten dieses Sets
Frühe Ehapa‑Ausgaben (1968–1971)
Einheitliche 3‑DM‑Preisvariante
Sonderband I & II enthalten
Original‑Softcover‑Format – heute selten in gutem Zustand
Historisch bedeutende Asterix‑Ära
Ideal für Sammler, Einsteiger und Liebhaber klassischer Comics
Enthaltene Hefte (alle Ehapa, 3 DM):
1. (1968) Asterix der Gallier – Großer Sonderband I
2. (1968) Asterix und Kleopatra – Großer Sonderband II
3. (1969) Asterix als Gladiator
4. (1969) Der Kampf der Häuptlinge
5. (1970) Die goldene Sichel
6. (1970) Die Tour de France
7. (1970) Asterix und die Goten
8. (1971) Asterix bei den Briten
9. (1971) Asterix und die Normannen
10. (1971) Asterix als Legionär
Warum dieses Set eine seltene Gelegenheit ist
Frühe Asterix‑Hefte in einheitlicher Preisvariante, komplett, aus einem Haushalt und in Zustand 1–2 sind heute schwer zu finden.
Sie verbinden historische Bedeutung, Sammlerwert und hervorragende Erhaltung – eine Kombination, die auf dem Markt immer seltener wird.
Asterix‑Sammlung (Ehapa), frühe Ausgaben 1968–1971, im sehr schönen Zustand (Zustand 1–2).
Ideal für Sammler, Nostalgiker oder alle, die die Abenteuer der unbeugsamen Gallier lieben.
Diese zehn frühen Softcover‑Hefte stammen aus der ersten Veröffentlichungsphase von Asterix in Deutschland und tragen die gesuchte 3‑DM‑Preisvariante. Besonders die ersten beiden Hefte erschienen damals als „Großer Sonderband I & II“ – heute echte Sammlerklassiker.
Ein Stück Comicgeschichte – die Entstehung von Asterix
Mit Asterix schufen Albert Uderzo und René Goscinny eine der erfolgreichsten Comicreihen der Welt.
Uderzo, Sohn eines italienischen Geigenbauers, zeigte schon früh außergewöhnliches Talent:
Bereits mit sechs Jahren fertigte er druckreife Zeichnungen an, mit vierzehn wurde er von einem Pariser Verlag engagiert – ohne jemals eine Kunstakademie besucht zu haben.
1951 traf er auf den Texter René Goscinny – eine Begegnung, die Comicgeschichte schreiben sollte.
Acht Jahre später erfanden die beiden die legendären Figuren Asterix und Obelix – angeblich in nur 15 Minuten. Goscinny ließ alle Namen auf ‑ix enden, als augenzwinkernde Hommage an den gallischen Nationalhelden Vercingetorix.
Die berühmten Knollennasen der Figuren gehen auf einen Clown zurück, der Uderzo als Kind faszinierte.
Am 16. Dezember 1968 erschien schließlich die erste deutsche Asterix‑Ausgabe beim Ehapa‑Verlag – der Beginn eines weltweiten Siegeszuges, der bis heute anhält.
Die Hefte wirken insgesamt sehr gepflegt, farbkräftig und hervorragend erhalten.
Nach klassischer Comicbewertung entspricht dies Zustand 1–2 (fast sehr gut):
minimale Lagerungsspuren möglich
sehr guter Rücken, keine groben Knicke
sauberes Papier, nur leichte altersbedingte Tönung
keine störenden Einträge oder Markierungen
keine losen Seiten, keine groben Risse
Für über 50 Jahre alte Softcover‑Hefte ist dieser Zustand außergewöhnlich.
Besonderheiten dieses Sets
Frühe Ehapa‑Ausgaben (1968–1971)
Einheitliche 3‑DM‑Preisvariante
Sonderband I & II enthalten
Original‑Softcover‑Format – heute selten in gutem Zustand
Historisch bedeutende Asterix‑Ära
Ideal für Sammler, Einsteiger und Liebhaber klassischer Comics
Enthaltene Hefte (alle Ehapa, 3 DM):
1. (1968) Asterix der Gallier – Großer Sonderband I
2. (1968) Asterix und Kleopatra – Großer Sonderband II
3. (1969) Asterix als Gladiator
4. (1969) Der Kampf der Häuptlinge
5. (1970) Die goldene Sichel
6. (1970) Die Tour de France
7. (1970) Asterix und die Goten
8. (1971) Asterix bei den Briten
9. (1971) Asterix und die Normannen
10. (1971) Asterix als Legionär
Warum dieses Set eine seltene Gelegenheit ist
Frühe Asterix‑Hefte in einheitlicher Preisvariante, komplett, aus einem Haushalt und in Zustand 1–2 sind heute schwer zu finden.
Sie verbinden historische Bedeutung, Sammlerwert und hervorragende Erhaltung – eine Kombination, die auf dem Markt immer seltener wird.

