Mesopotamisch Alabaster Muttergöttin, Samarra - 15.5 cm






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Mesopotamische Albast-Fertilitätsgöttin-Statuette namens Déesse-mère, Samarra, Datierung: Samarra-Kultur (ca. 6000–4500 v. Chr.), Maße 15,5 × 5 × 3 cm, in gutem Zustand und original/authentisch, erworben aus einer belgischen Privatsammlung 2015; früherer Besitzer 1960 in Belgien erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Frauenidol, Alabaster-Göttin-Mutter.
15,5 x 5 x 3 cm, guter Zustand, Konkretionen. Spuren alter Werkzeuge.
Diese Statue ist ein bemerkenswertes Beispiel der neolithischen Kunst des Nahen Ostens, Kultur von Samarra.
Dieses Werk stellt eine Frauenidol dar, oft interpretiert als eine Figur der Fruchtbarkeit oder eine „Göttin-Mutter“.
Der kalkige Alabaster war in Mesopotamien ein bevorzugtes Material für Statuen, geschätzt wegen seiner Weiße und seiner leichten Bearbeitbarkeit.
Die Form ist stark stilisiert mit breiten Hüften und Oberschenkeln (Steatopygie), gefalteten Händen unter der Brust und einem vereinfachten Gesicht mit einer markanten Nase.
Diese Objekte stammen gewöhnlich aus der Periode von 6000 bis 4500 v. Chr.. Sie wurden auf bedeutenden archäologischen Stätten wie Tell es-Sawwan im Irak gefunden.
Ähnliche Exemplare sind in prestigeträchtigen Institutionen wie dem Louvre in Paris und dem Nationalmuseum Irak in Bagdad erhalten.
Belgische Privatkollektion
Postversand mit Sendungsverfolgungsnummer
Catawiki-Hinweis: Dieses Objekt wurde stilistisch vom Verkäufer datiert. Weitere Tests wie TL-Test, Analysen von Metallen (XRF-Test), lapidare Tests, Pigmentanalysen oder Röntgenaufnahmen wurden nicht durchgeführt, um die Unversehrtheit des Stücks zu überprüfen.
Frauenidol, Alabaster-Göttin-Mutter.
15,5 x 5 x 3 cm, guter Zustand, Konkretionen. Spuren alter Werkzeuge.
Diese Statue ist ein bemerkenswertes Beispiel der neolithischen Kunst des Nahen Ostens, Kultur von Samarra.
Dieses Werk stellt eine Frauenidol dar, oft interpretiert als eine Figur der Fruchtbarkeit oder eine „Göttin-Mutter“.
Der kalkige Alabaster war in Mesopotamien ein bevorzugtes Material für Statuen, geschätzt wegen seiner Weiße und seiner leichten Bearbeitbarkeit.
Die Form ist stark stilisiert mit breiten Hüften und Oberschenkeln (Steatopygie), gefalteten Händen unter der Brust und einem vereinfachten Gesicht mit einer markanten Nase.
Diese Objekte stammen gewöhnlich aus der Periode von 6000 bis 4500 v. Chr.. Sie wurden auf bedeutenden archäologischen Stätten wie Tell es-Sawwan im Irak gefunden.
Ähnliche Exemplare sind in prestigeträchtigen Institutionen wie dem Louvre in Paris und dem Nationalmuseum Irak in Bagdad erhalten.
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