G.J. Meyer - Eerste Nederduitsch Leesboek - 1826





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Erstes Nederduitsch Lese-Buch, zum Gebrauch des öffentlichen Unterrichts in den südlichen Provinzen
Brüssel, We. Ad. Stapleaux, 1826
Dieses Werk bildet ein wesentliches Dokument für das Studium der Bildungsgeschichte im Vereinigten Königreich der Niederlande. Meyer stellte dieses Lesebuch zusammen, wegen eines Mangels an geeignetem didaktischem Material für niederländischsprachigen Unterricht in der Region Brüssel. Die Ausgabe stammt aus der Zeit vor der belgischen Revolution und veranschaulicht die Sprachpolitik jener Periode.
Band: Kartonband mit (verschmutztem) Rücken in Pergament und blauem Marmorpapier auf den Deckeln.
Innenleben: Bindung in gutem Zustand, oben sind auf einigen Blättern Eselsohren zu finden. Zwischen jedem gedruckten Blatt liegt ein weißes Blatt zum Notieren eingebunden. Auf einigen befinden sich alte Anmerkungen. Zu Beginn des Buches finden sich alte Eigentumsnotizen.
Frühdrucke von Schulbüchern aus den südlichen Provinzen sind selten, da diese Gegenstände in der Regel eine geringe Überlebenschance haben. Exemplare dieses konkreten Drucks befinden sich in diversen Sammlungen des Kulturerbes.
sehen Sie sich die Fotos an, um sich von dem Zustand des Buches zu überzeugen
Erstes Nederduitsch Lese-Buch, zum Gebrauch des öffentlichen Unterrichts in den südlichen Provinzen
Brüssel, We. Ad. Stapleaux, 1826
Dieses Werk bildet ein wesentliches Dokument für das Studium der Bildungsgeschichte im Vereinigten Königreich der Niederlande. Meyer stellte dieses Lesebuch zusammen, wegen eines Mangels an geeignetem didaktischem Material für niederländischsprachigen Unterricht in der Region Brüssel. Die Ausgabe stammt aus der Zeit vor der belgischen Revolution und veranschaulicht die Sprachpolitik jener Periode.
Band: Kartonband mit (verschmutztem) Rücken in Pergament und blauem Marmorpapier auf den Deckeln.
Innenleben: Bindung in gutem Zustand, oben sind auf einigen Blättern Eselsohren zu finden. Zwischen jedem gedruckten Blatt liegt ein weißes Blatt zum Notieren eingebunden. Auf einigen befinden sich alte Anmerkungen. Zu Beginn des Buches finden sich alte Eigentumsnotizen.
Frühdrucke von Schulbüchern aus den südlichen Provinzen sind selten, da diese Gegenstände in der Regel eine geringe Überlebenschance haben. Exemplare dieses konkreten Drucks befinden sich in diversen Sammlungen des Kulturerbes.
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