Mittelalterlich Bronze Wunderschöner Ring mit exotischem Stein (Ohne mindestpreis)





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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Mittleralterlicher Bronzering mit exotischem Stein – Ein veredeltes Beispiel für Sammler (13.–15. Jh. n. Chr.)
Objektart: Fingerring
Datierung (Jahrhundert / Zeitraum): Mittelalterliche Epoche, ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuordnung: West- / Mitteleuropäischer Mittelalterraum
Material: Kupferlegierung (Bronze)
Maße:
H: 24,8 mm ±
Ø: 19,8 mm ±
I: 17,1 mm ±
Gewicht: 4,50 g
Beschreibung
Dieser Fingerring wird durch stilistische und typologische Vergleiche dem Spätmittelalter (ca. 13.–15. Jh. n. Chr.) zugeordnet und besteht aus einer kupferbasierten Legierung (Bronze). Er präsentiert einen soliden, gut proportionierten Ringbund mit einer deutlich erhöhten Steinfassung, die einen exotischen Stein in auffällig gutem Zustand enthält – ein Merkmal, das unter vergleichbaren mittelalterlichen Beispielen relativ selten vorkommt.
Ringe dieser allgemeinen Form sind im späten europäischen Mittelaltergut häufig dokumentiert, wo steinbesetzte Ringe als persönliche Schmuckstücke mit sozialer und symbolischer Bedeutung verstanden werden, oft verbunden mit Ausdrücken von Identität oder Rang. Die ausgeglichene Konstruktion und die langlebige Form spiegeln bewährte Werkstattpraktiken der Epoche wider, während der erhaltene Stein die visuelle Präsenz des Rings und seine Sammlerreize erhöht.
Informationen
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsdokumentationen (Rechnung) präsentiert und „wurde auf einer Auktion erworben, die mit dem Auktionshaus N.K.I. in Deutschland verbunden war, anschließend 2026 vom Vorbesitzer N.A. in den Niederlanden erworben, und liegt mir in seinem gegenwärtigen Zustand vor;“ gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen werden identifizierende Informationen zu vorherigem Besitz nicht offengelegt. Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgeräten gemäß den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation erfasst; keine Intervention an Form, struktureller Integrität oder physischen Eigenschaften vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbangleichung wurde angewendet.
Auf Anfrage können Museumskatalog-Standard-Fotografien im technischen Stil während der Auktion erstellt werden. Falls vor dem Versand gewünscht, kann ein Expertenbericht zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung sowie ein auf den Käufer ausgestelltes, unterschriebenes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen bereitgestellt werden.
Aussagen zur Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Beurteilungen auf Grundlage typologischer Vergleiche, Parallelen in Museumssammlungen und fachkundiger Meinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessenten wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Maßstabwirkung beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Glaube beachtet, und kein Gegenstand wird wissentlich als Kopie oder Imitation angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Mittleralterlicher Bronzering mit exotischem Stein – Ein veredeltes Beispiel für Sammler (13.–15. Jh. n. Chr.)
Objektart: Fingerring
Datierung (Jahrhundert / Zeitraum): Mittelalterliche Epoche, ca. 13.–15. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuordnung: West- / Mitteleuropäischer Mittelalterraum
Material: Kupferlegierung (Bronze)
Maße:
H: 24,8 mm ±
Ø: 19,8 mm ±
I: 17,1 mm ±
Gewicht: 4,50 g
Beschreibung
Dieser Fingerring wird durch stilistische und typologische Vergleiche dem Spätmittelalter (ca. 13.–15. Jh. n. Chr.) zugeordnet und besteht aus einer kupferbasierten Legierung (Bronze). Er präsentiert einen soliden, gut proportionierten Ringbund mit einer deutlich erhöhten Steinfassung, die einen exotischen Stein in auffällig gutem Zustand enthält – ein Merkmal, das unter vergleichbaren mittelalterlichen Beispielen relativ selten vorkommt.
Ringe dieser allgemeinen Form sind im späten europäischen Mittelaltergut häufig dokumentiert, wo steinbesetzte Ringe als persönliche Schmuckstücke mit sozialer und symbolischer Bedeutung verstanden werden, oft verbunden mit Ausdrücken von Identität oder Rang. Die ausgeglichene Konstruktion und die langlebige Form spiegeln bewährte Werkstattpraktiken der Epoche wider, während der erhaltene Stein die visuelle Präsenz des Rings und seine Sammlerreize erhöht.
Informationen
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsdokumentationen (Rechnung) präsentiert und „wurde auf einer Auktion erworben, die mit dem Auktionshaus N.K.I. in Deutschland verbunden war, anschließend 2026 vom Vorbesitzer N.A. in den Niederlanden erworben, und liegt mir in seinem gegenwärtigen Zustand vor;“ gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen werden identifizierende Informationen zu vorherigem Besitz nicht offengelegt. Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgeräten gemäß den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation erfasst; keine Intervention an Form, struktureller Integrität oder physischen Eigenschaften vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbangleichung wurde angewendet.
Auf Anfrage können Museumskatalog-Standard-Fotografien im technischen Stil während der Auktion erstellt werden. Falls vor dem Versand gewünscht, kann ein Expertenbericht zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung sowie ein auf den Käufer ausgestelltes, unterschriebenes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen bereitgestellt werden.
Aussagen zur Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Beurteilungen auf Grundlage typologischer Vergleiche, Parallelen in Museumssammlungen und fachkundiger Meinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessenten wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Maßstabwirkung beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Glaube beachtet, und kein Gegenstand wird wissentlich als Kopie oder Imitation angeboten.
