Andrew Lang / Gilbert James (ill) - Aucassin and Nicolette - 1905





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
"Aucassin und Nicolette" übersetzt von Andrew Lang und mit 12 Photogravuren nach Zeichnungen von Gilbert James – George Routledge, London – 1905, erstmals so illustrierte britische Ausgabe – 18 cm x 15 cm – Zustand: sehr gut, in originalem Verlagskarton, leichte Abnutzung, alle Photogravuren vorhanden, etwas Fleckigkeit.
Aucassin et Nicolette (12. oder 13. Jahrhundert) ist eine anonyme französische mittelalterliche Fiktion-Erzählung. Es ist das einzige bekannte Beispiel einer Chantefable, wörtlich „gesungene Geschichte“, eine Mischung aus Prosa und Versen (ähnlich einem Prosimetrum).
Das Werk stammt wahrscheinlich aus dem späten 12. oder frühen 13. Jahrhundert und ist nur durch ein einziges überliefertes Manuskript belegt, das 1752 vom Mittelalterforscher Jean-Baptiste de La Curne de Sainte-Palaye (BnF, Fonds Français 2168) entdeckt wurde.[1]
Stilistisch verbindet die Chantefable Elemente vieler altfranzösischer Gattungen, wie die Chanson de geste (z. B. Die Sage von Roland), lyrische Gedichte und höfische Romane – literarische Formen, die bereits im 12. Jahrhundert gut etabliert waren.[1] Aucassin et Nicolette ist die einzige bekannte Chantefable, der Begriff selbst stammt aus den abschließenden Zeilen der Geschichte: „No cantefable prent fin“ ('Unsere Chantefable geht zu Ende').[1]
"Aucassin und Nicolette" übersetzt von Andrew Lang und mit 12 Photogravuren nach Zeichnungen von Gilbert James – George Routledge, London – 1905, erstmals so illustrierte britische Ausgabe – 18 cm x 15 cm – Zustand: sehr gut, in originalem Verlagskarton, leichte Abnutzung, alle Photogravuren vorhanden, etwas Fleckigkeit.
Aucassin et Nicolette (12. oder 13. Jahrhundert) ist eine anonyme französische mittelalterliche Fiktion-Erzählung. Es ist das einzige bekannte Beispiel einer Chantefable, wörtlich „gesungene Geschichte“, eine Mischung aus Prosa und Versen (ähnlich einem Prosimetrum).
Das Werk stammt wahrscheinlich aus dem späten 12. oder frühen 13. Jahrhundert und ist nur durch ein einziges überliefertes Manuskript belegt, das 1752 vom Mittelalterforscher Jean-Baptiste de La Curne de Sainte-Palaye (BnF, Fonds Français 2168) entdeckt wurde.[1]
Stilistisch verbindet die Chantefable Elemente vieler altfranzösischer Gattungen, wie die Chanson de geste (z. B. Die Sage von Roland), lyrische Gedichte und höfische Romane – literarische Formen, die bereits im 12. Jahrhundert gut etabliert waren.[1] Aucassin et Nicolette ist die einzige bekannte Chantefable, der Begriff selbst stammt aus den abschließenden Zeilen der Geschichte: „No cantefable prent fin“ ('Unsere Chantefable geht zu Ende').[1]

