Général Custine - Mémoires du général Custine rédigés par l'un de ses aides de camp - 1794





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Adam Philippe de Custine (1742-1793). Memoiren des Generals Custine, verfasst von einem seiner Adjutanten. Hamburg, Frankfurt, 1794, 246 S., 260 S.
2 Bände in-12 (190x120 mm), cremefarbener Leinenbezug mit Bradel-Bindung, Rücken glatt (spätere Bindungen, 19. Jh.). Abnutzungen und Abrieb an den Einbandvorderen, Seiten nicht beschnitten. Fehlendes Papier S. 69 ohne Textverlust. Innen frisch, ohne Stockflecken.
Originalausgabe; fehlt das Porträt von Custine im Frontispiz des Bandes I
Der Text wurde unter der Leitung des Generals L. Baraguey d’Hilliers, des Stabschefs und Freundes des Generals Custine, verfasst.
Das Werk verfolgt seine militärische Laufbahn, geprägt von Erfolgen (wie der Virginia-Kampagne im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg) und Misserfolgen (insbesondere dem Verlust von Mainz und Condé-sur-Escaut), sowie seinen politischen Verwicklungen mit dem Comité de salut public und Robespierre. Baraguey d’Hilliers beschreibt Custine hierin als rigorosen General, teils streng, aber auch als Opfer revolutionärer Intrigen. Der Text zielt darauf ab, sein Andenken zu rehabilitieren, während er zugleich ein Zeugnis über die Kriege der Revolution und die Spannungen zwischen der Armee und der politischen Macht bietet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Adam Philippe de Custine (1742-1793). Memoiren des Generals Custine, verfasst von einem seiner Adjutanten. Hamburg, Frankfurt, 1794, 246 S., 260 S.
2 Bände in-12 (190x120 mm), cremefarbener Leinenbezug mit Bradel-Bindung, Rücken glatt (spätere Bindungen, 19. Jh.). Abnutzungen und Abrieb an den Einbandvorderen, Seiten nicht beschnitten. Fehlendes Papier S. 69 ohne Textverlust. Innen frisch, ohne Stockflecken.
Originalausgabe; fehlt das Porträt von Custine im Frontispiz des Bandes I
Der Text wurde unter der Leitung des Generals L. Baraguey d’Hilliers, des Stabschefs und Freundes des Generals Custine, verfasst.
Das Werk verfolgt seine militärische Laufbahn, geprägt von Erfolgen (wie der Virginia-Kampagne im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg) und Misserfolgen (insbesondere dem Verlust von Mainz und Condé-sur-Escaut), sowie seinen politischen Verwicklungen mit dem Comité de salut public und Robespierre. Baraguey d’Hilliers beschreibt Custine hierin als rigorosen General, teils streng, aber auch als Opfer revolutionärer Intrigen. Der Text zielt darauf ab, sein Andenken zu rehabilitieren, während er zugleich ein Zeugnis über die Kriege der Revolution und die Spannungen zwischen der Armee und der politischen Macht bietet.

