Gueriniere - Ecole de Cavalerie - 1736

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Ilaria Colombo
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Ecole de Cavalerie von François Robichon de La Guérinière ist eine zweibändige illustrirte französische Ausgabe aus dem Jahr 1736, ledergebunden, 662 Seiten mit 33 Kupferstichtafeln.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

DIE BIBEL DER FRANZÖSISCHEN RITTERAKADEMIE VOR DISCIPLINE, MACHT UND THEATER DES KÖRPERS
Veröffentlicht in Paris im Jahr 1736, die Ecole de Cavalerie von François Robichon de La Guérinière repräsentiert den theoretischen und praktischen Höhepunkt der europäischen klassischen Reitkunst. Gründungwerk der französischen Höheren Schule, der Traktat systematisiert das Wissen über das Pferd, seine Ausbildung und seine Erhaltung nach einem Gleichgewicht aus Anmut, Disziplin und der Aufklärung der Rationalität. Dieses zweibändige Exemplar, mit hochwertigen Kupferstichen, gehört zu den begehrtesten Ausgaben des Textes, der die Reitkunst bis zur Wiener Schule und zur modernen akademischen Reitkunst tief geprägt hat.
MARKTVALUE
Die vollständigen zwei Bände der Ausgabe von 1736, in zeitgenössischer Bindung und mit allen vorhandenen Tafeln, liegen allgemein in einer Preisspanne von 6.000 bis 10.000 Euro, wobei Höchstwerte für besonders frische Exemplare oder solche aus renommiertem Herkunftsort auftreten. Exemplare mit strukturellen Defekten, fehlenden Tafeln oder neu gebundenen Bänden fallen deutlich unter 5.000 Euro. Die Nachfrage bleibt im internationalen Markt für historische Hipologie und illustrierte Traktate des 18. Jahrhunderts stabil.
PHYSICAL DESCRIPTION AND CONDITION
Zeitgenössische Ganzlederbindung, leicht berieben. Frontispiz graviert und zusätzlicher gravierter Titel im Band I, 33 kupferstichartige Tafeln (davon 4 Falttafeln), Initialen, Cabezeën und Endzeichen graviert. Kleiner Randfehler an H4 des Band I; kleine Randverletzung an der unteren Kante von C4 im Band II. Blindstempel eines Vorbesitzers auf den ersten Blättern. Bei alten Büchern, deren Geschichte Jahrhunderte umfasst, können einige Unvollkommenheiten vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer erfasst werden. Seitenzahl (2); 22nn; 320; (4). (4); 8nn; 298; (4).
VOLLSTÄNDER TITEL UND AUTOR
Ecole de Cavalerie, contenant la Connoissance, l’Instruction, et la Conservation du Cheval.
Paris, Chez Jacques Guérin, 1736.
François Robichon de La Guérinière.
KONTEXT UND BEDEUTUNG
Das Werk entspringt dem Herzen der französischen Hofreitkunst unter Ludwig XV., in einer Zeit, in der die Ritterlichkeit nicht nur Militärkunst, sondern auch Instrument politischer und sozialer Repräsentation war. La Guérinière kodifiziert Prinzipien, die canonisch werden: die Bedeutung von Balance, Leichtigkeit, Progressivität im Training und vor allem die berühmte „épaule en dedans“, heute noch der Schlüssel zur Gymnastik des Pferdes. Der Traktat ist systematisch gegliedert: Anatomie und Wissen über das Pferd, Grundsätze des Trainings, Beschreibung der Bewegungen der hohen Schule und ein Abschnitt über Erhaltung und Gesundheit des Tieres. Die illustrirten Tafeln – elegant, analytisch, theatralisch – zeigen Übungen, Haltungen und Reitfiguren, wodurch der Band zu einem echten Atlas der klassischen Reitkunst wird. Der Einfluss des Werks erstreckt sich bis zur Spanish Riding School und zur europäischen akademischen Tradition.
BIOGRAPHY OF THE AUTHOR
François Robichon de La Guérinière (1688–1751) war écuyer du roi und Direktor des Manège des Tuileries in Paris. Als Vater der französischen klassischen Reitkunst gilt er dafür, italienische Traditionen und französische Strenge zu verbinden und eine Methode zu formen, die über die Jahrhunderte Bestand haben sollte. Sein Werk bleibt eines der grundlegenden Texte der ippologischen Literatur.
PRINTING HISTORY AND CIRCULATION
Die Erstausgabe der Ecole de Cavalerie erschien 1733; die Ausgabe von 1736 repräsentiert eine der wichtigsten und vollständigsten Auflagen des Textes mit vollständig entwickeltem bildnerischem Apparat. Es folgten Neuauflagen und Übersetzungen im Laufe des 18. Jahrhunderts, die zur europäischen Verbreitung der Methode beitrugen. Die vollständigen zwei Bände mit allen 33 Tafeln sind heute zunehmend schwer auf dem Markt in homogener Zustand zu finden.
BIBLIOGRAPHY AND REFERENCES
Mennessier de La Lance, Essai de bibliographie hippique, II, pp. 82–90.
Podeschi, Books on the Horse and Horsemanship, n. 103.
Nissen, ZBI, n. 2331.
Huth, Works on Horses and Equitation, p. 45.
ICCU/OPAC SBN, edizione Paris, Jacques Guérin, 1736 (nachweisbar im nationalen Katalog).

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DIE BIBEL DER FRANZÖSISCHEN RITTERAKADEMIE VOR DISCIPLINE, MACHT UND THEATER DES KÖRPERS
Veröffentlicht in Paris im Jahr 1736, die Ecole de Cavalerie von François Robichon de La Guérinière repräsentiert den theoretischen und praktischen Höhepunkt der europäischen klassischen Reitkunst. Gründungwerk der französischen Höheren Schule, der Traktat systematisiert das Wissen über das Pferd, seine Ausbildung und seine Erhaltung nach einem Gleichgewicht aus Anmut, Disziplin und der Aufklärung der Rationalität. Dieses zweibändige Exemplar, mit hochwertigen Kupferstichen, gehört zu den begehrtesten Ausgaben des Textes, der die Reitkunst bis zur Wiener Schule und zur modernen akademischen Reitkunst tief geprägt hat.
MARKTVALUE
Die vollständigen zwei Bände der Ausgabe von 1736, in zeitgenössischer Bindung und mit allen vorhandenen Tafeln, liegen allgemein in einer Preisspanne von 6.000 bis 10.000 Euro, wobei Höchstwerte für besonders frische Exemplare oder solche aus renommiertem Herkunftsort auftreten. Exemplare mit strukturellen Defekten, fehlenden Tafeln oder neu gebundenen Bänden fallen deutlich unter 5.000 Euro. Die Nachfrage bleibt im internationalen Markt für historische Hipologie und illustrierte Traktate des 18. Jahrhunderts stabil.
PHYSICAL DESCRIPTION AND CONDITION
Zeitgenössische Ganzlederbindung, leicht berieben. Frontispiz graviert und zusätzlicher gravierter Titel im Band I, 33 kupferstichartige Tafeln (davon 4 Falttafeln), Initialen, Cabezeën und Endzeichen graviert. Kleiner Randfehler an H4 des Band I; kleine Randverletzung an der unteren Kante von C4 im Band II. Blindstempel eines Vorbesitzers auf den ersten Blättern. Bei alten Büchern, deren Geschichte Jahrhunderte umfasst, können einige Unvollkommenheiten vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer erfasst werden. Seitenzahl (2); 22nn; 320; (4). (4); 8nn; 298; (4).
VOLLSTÄNDER TITEL UND AUTOR
Ecole de Cavalerie, contenant la Connoissance, l’Instruction, et la Conservation du Cheval.
Paris, Chez Jacques Guérin, 1736.
François Robichon de La Guérinière.
KONTEXT UND BEDEUTUNG
Das Werk entspringt dem Herzen der französischen Hofreitkunst unter Ludwig XV., in einer Zeit, in der die Ritterlichkeit nicht nur Militärkunst, sondern auch Instrument politischer und sozialer Repräsentation war. La Guérinière kodifiziert Prinzipien, die canonisch werden: die Bedeutung von Balance, Leichtigkeit, Progressivität im Training und vor allem die berühmte „épaule en dedans“, heute noch der Schlüssel zur Gymnastik des Pferdes. Der Traktat ist systematisch gegliedert: Anatomie und Wissen über das Pferd, Grundsätze des Trainings, Beschreibung der Bewegungen der hohen Schule und ein Abschnitt über Erhaltung und Gesundheit des Tieres. Die illustrirten Tafeln – elegant, analytisch, theatralisch – zeigen Übungen, Haltungen und Reitfiguren, wodurch der Band zu einem echten Atlas der klassischen Reitkunst wird. Der Einfluss des Werks erstreckt sich bis zur Spanish Riding School und zur europäischen akademischen Tradition.
BIOGRAPHY OF THE AUTHOR
François Robichon de La Guérinière (1688–1751) war écuyer du roi und Direktor des Manège des Tuileries in Paris. Als Vater der französischen klassischen Reitkunst gilt er dafür, italienische Traditionen und französische Strenge zu verbinden und eine Methode zu formen, die über die Jahrhunderte Bestand haben sollte. Sein Werk bleibt eines der grundlegenden Texte der ippologischen Literatur.
PRINTING HISTORY AND CIRCULATION
Die Erstausgabe der Ecole de Cavalerie erschien 1733; die Ausgabe von 1736 repräsentiert eine der wichtigsten und vollständigsten Auflagen des Textes mit vollständig entwickeltem bildnerischem Apparat. Es folgten Neuauflagen und Übersetzungen im Laufe des 18. Jahrhunderts, die zur europäischen Verbreitung der Methode beitrugen. Die vollständigen zwei Bände mit allen 33 Tafeln sind heute zunehmend schwer auf dem Markt in homogener Zustand zu finden.
BIBLIOGRAPHY AND REFERENCES
Mennessier de La Lance, Essai de bibliographie hippique, II, pp. 82–90.
Podeschi, Books on the Horse and Horsemanship, n. 103.
Nissen, ZBI, n. 2331.
Huth, Works on Horses and Equitation, p. 45.
ICCU/OPAC SBN, edizione Paris, Jacques Guérin, 1736 (nachweisbar im nationalen Katalog).

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Details

Anzahl der Bücher
2
Sport
Equitazione
Thema
Sport
Buchtitel
Ecole de Cavalerie
Autor/ Illustrator
Gueriniere
Zustand
Gut
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1736
Höhe
204 mm
Auflage
Bebilderte Ausgabe, Erstausgabe in diesem Format
Breite
134 mm
Sprache
Französisch
Originalsprache
Ja
Verlag
Paris, Chez Jacques Guerin, 1736
Bindung
Leder
Extras
Eingeklebte Blätter/Tafeln
Anzahl der Seiten
662
Verkauft von
ItalienVerifiziert
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