David Izquierdo (1967) - Paseando en Passeig de Gràcia





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Spaziergang unter dem Regen am Passeig de Gràcia
1. TECHNISCHE DATEN
Titel: Spaziergang unter dem Regen am Passeig de Gràcia
Autor: David Izquierdo (n. 1967)
Chronologie: 1993
Technik: Öl auf Holztafel
Maße: 74 × 105 cm (Bild) · 78 × 108 cm (mit Rahmen)
Unterlage: Leinwandkaschierte Platte, auf Holzrahmen montiert
Stil: Zeitgenössischer expressionistischer Impressionismus
Erhaltungszustand: Ausgezeichnet; Oberfläche stabil und gut geschützt
2. BESCHREIBUNG DER KOMPOSITION UND IKONOGRAFIE
Das Werk erfasst eine alltägliche Szene des Passeig de Gràcia in Barcelona an einem bedeckten Wintertag. Im Vordergrund überquert ein Mann in Trenchcoat die Fahrbahn, Symbol des anonymen Bürgers, der in den urbanen Rhythmus vertieft ist. Die Allee, flankiert von kahlen Bäumen und modernistischer Architektur, verliert sich in der Distanz unter einer grauen, blaulichen Atmosphäre.
Der Künstler setzt einen schnellen, pastosen Pinselstrich ein, mit breiter, spontaner Richtung, der die feuchte Reflexion des Asphalts und die vibrierende Beleuchtung nachbildet.
Die Autos und Fußgänger sind gestisch angedeutet, wodurch Dynamik und der vergängliche Charakter des Moments betont werden.
Die zentrale Perspektive, zusammen mit der Palette aus Grau-, Ocker- und Rotnoten, erzeugt eine poetische und melancholische Sicht auf die urbane Landschaft Barcelonas, eingefangen zwischen Nebel und Erinnerung.
3. STIL UND VERGLEICHENDE BEWERTUNG
Das Gemälde gehört zur Strömung des expresssionistischen Impressionismus, nah am atmosphärischen Sprachbild von Nicolau Raurich, Joaquim Mir und dem städtischen Lyrismus von Maurice Utrillo oder Raoul Dufy.
David Izquierdo bringt einen zeitgenössischen Ansatz ein, bei dem die Stadt nicht bloß Topografie ist, sondern ein emotionaler Raum. Sein schneller, fast musikalischer Strich verwandelt die Avenida in eine Metapher von Bewegung und moderner Einsamkeit.
Aufgrund seiner malerischen Frische und seiner ausgeglichenen Synthese aus Gestik, Farbe und Perspektive zählt dieses Werk zu den bemerkenswertesten seiner frühen Produktion und spiegelt das lebendige und melancholische Barcelona der neunziger Jahre wider.
Der Verkäufer stellt sich vor
Spaziergang unter dem Regen am Passeig de Gràcia
1. TECHNISCHE DATEN
Titel: Spaziergang unter dem Regen am Passeig de Gràcia
Autor: David Izquierdo (n. 1967)
Chronologie: 1993
Technik: Öl auf Holztafel
Maße: 74 × 105 cm (Bild) · 78 × 108 cm (mit Rahmen)
Unterlage: Leinwandkaschierte Platte, auf Holzrahmen montiert
Stil: Zeitgenössischer expressionistischer Impressionismus
Erhaltungszustand: Ausgezeichnet; Oberfläche stabil und gut geschützt
2. BESCHREIBUNG DER KOMPOSITION UND IKONOGRAFIE
Das Werk erfasst eine alltägliche Szene des Passeig de Gràcia in Barcelona an einem bedeckten Wintertag. Im Vordergrund überquert ein Mann in Trenchcoat die Fahrbahn, Symbol des anonymen Bürgers, der in den urbanen Rhythmus vertieft ist. Die Allee, flankiert von kahlen Bäumen und modernistischer Architektur, verliert sich in der Distanz unter einer grauen, blaulichen Atmosphäre.
Der Künstler setzt einen schnellen, pastosen Pinselstrich ein, mit breiter, spontaner Richtung, der die feuchte Reflexion des Asphalts und die vibrierende Beleuchtung nachbildet.
Die Autos und Fußgänger sind gestisch angedeutet, wodurch Dynamik und der vergängliche Charakter des Moments betont werden.
Die zentrale Perspektive, zusammen mit der Palette aus Grau-, Ocker- und Rotnoten, erzeugt eine poetische und melancholische Sicht auf die urbane Landschaft Barcelonas, eingefangen zwischen Nebel und Erinnerung.
3. STIL UND VERGLEICHENDE BEWERTUNG
Das Gemälde gehört zur Strömung des expresssionistischen Impressionismus, nah am atmosphärischen Sprachbild von Nicolau Raurich, Joaquim Mir und dem städtischen Lyrismus von Maurice Utrillo oder Raoul Dufy.
David Izquierdo bringt einen zeitgenössischen Ansatz ein, bei dem die Stadt nicht bloß Topografie ist, sondern ein emotionaler Raum. Sein schneller, fast musikalischer Strich verwandelt die Avenida in eine Metapher von Bewegung und moderner Einsamkeit.
Aufgrund seiner malerischen Frische und seiner ausgeglichenen Synthese aus Gestik, Farbe und Perspektive zählt dieses Werk zu den bemerkenswertesten seiner frühen Produktion und spiegelt das lebendige und melancholische Barcelona der neunziger Jahre wider.

