Vincenzo Raimondo - Girl Power





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Girl Power
Technik: Acryl auf Leinwand
Abmessungen: 60 × 90 cm
Girl Power greift eine symbolische Geste auf, die in den feministischen Bewegungen der siebziger Jahre entstanden ist und zum Emblem der Befreiung des weiblichen Körpers von Tabus und reduzierten Deutungen geworden ist. Eine Geste, die 1971 öffentlich in Paris aufgetaucht ist und sich anschließend in Europa und Nordamerika als Zeichen der Emanzipation, des Bewusstseins und des kulturellen Bruchs verbreitete.
Im Gemälde wird die Geste durch eine direkte, zeitgenössische grafische Sprache synthetisiert, die ihre ursprüngliche Kraft bewahrt, ohne sie zu einer sterilen Provokation zu machen. Die Hände formen eine erkennbare Figur, geladen mit historischer Erinnerung und politischer Bedeutung, während der neutrale Hintergrund das Symbol isoliert und es zentral, beinahe ikonisch, erscheinen lässt.
Die Schriftzüge „Girl Power“ und „Man Weakness“ führen eine ironische und absichtlich ins Ungleichgewicht gebrochene Lesart ein. Was historisch als Fragilität oder Weiblichkeits-Schwäche wahrgenommen wurde, wird hier umgekehrt: Die von Frauen eingeforderte Stärke wird für den Mann zum Verlust der Kontrolle und zur Destabilisierung. Nicht ein Angriff, sondern ein Spiel semantischer Umkehr, das traditionelle Machtrollen infrage stellt.
Girl Power nutzt Ironie als kritisches Instrument, transformiert eine Geste mit einer bestimmten Geschichte in ein aktuelles, lesbares Bild, das von symbolischer Spannung geladen ist. Ein Werk, das zum Nachdenken darüber einlädt, wie Stärke oft nur vom Standpunkt abhängt.
******
Autodidaktische Künstlerin, meine Arbeit folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und mit Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des täglichen Lebens und dem Zuhören der Emotionen.
Ich gehe verschiedenen Themen nach und experimentiere mit neuen Sprachen, lasse jeder Arbeit ihre eigene Form finden.
Meine Kunst ist eine instinktive, essentielle und unvollkommene Kunst, verbunden mit der Komplexität des menschlichen Wesens und der Natur.
Für mich ist Kunst keine Dekoration, sondern echte gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 Finalistin beim Wettbewerb Sunday Painters, organisiert von La Stampa, unter über 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, mit der Präsenz des Kritikers Francesco Bonami.
Die Finalisten wurden in einer Retrospektive vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 erhielt ich den Preis der Kritik.
Titel: Girl Power
Technik: Acryl auf Leinwand
Abmessungen: 60 × 90 cm
Girl Power greift eine symbolische Geste auf, die in den feministischen Bewegungen der siebziger Jahre entstanden ist und zum Emblem der Befreiung des weiblichen Körpers von Tabus und reduzierten Deutungen geworden ist. Eine Geste, die 1971 öffentlich in Paris aufgetaucht ist und sich anschließend in Europa und Nordamerika als Zeichen der Emanzipation, des Bewusstseins und des kulturellen Bruchs verbreitete.
Im Gemälde wird die Geste durch eine direkte, zeitgenössische grafische Sprache synthetisiert, die ihre ursprüngliche Kraft bewahrt, ohne sie zu einer sterilen Provokation zu machen. Die Hände formen eine erkennbare Figur, geladen mit historischer Erinnerung und politischer Bedeutung, während der neutrale Hintergrund das Symbol isoliert und es zentral, beinahe ikonisch, erscheinen lässt.
Die Schriftzüge „Girl Power“ und „Man Weakness“ führen eine ironische und absichtlich ins Ungleichgewicht gebrochene Lesart ein. Was historisch als Fragilität oder Weiblichkeits-Schwäche wahrgenommen wurde, wird hier umgekehrt: Die von Frauen eingeforderte Stärke wird für den Mann zum Verlust der Kontrolle und zur Destabilisierung. Nicht ein Angriff, sondern ein Spiel semantischer Umkehr, das traditionelle Machtrollen infrage stellt.
Girl Power nutzt Ironie als kritisches Instrument, transformiert eine Geste mit einer bestimmten Geschichte in ein aktuelles, lesbares Bild, das von symbolischer Spannung geladen ist. Ein Werk, das zum Nachdenken darüber einlädt, wie Stärke oft nur vom Standpunkt abhängt.
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Autodidaktische Künstlerin, meine Arbeit folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und mit Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des täglichen Lebens und dem Zuhören der Emotionen.
Ich gehe verschiedenen Themen nach und experimentiere mit neuen Sprachen, lasse jeder Arbeit ihre eigene Form finden.
Meine Kunst ist eine instinktive, essentielle und unvollkommene Kunst, verbunden mit der Komplexität des menschlichen Wesens und der Natur.
Für mich ist Kunst keine Dekoration, sondern echte gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 Finalistin beim Wettbewerb Sunday Painters, organisiert von La Stampa, unter über 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, mit der Präsenz des Kritikers Francesco Bonami.
Die Finalisten wurden in einer Retrospektive vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 erhielt ich den Preis der Kritik.

