Teppich - 86 cm - 57 cm - Judaica Pictorial Rug

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Richard Ebbers
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Dieses eindrucksvolle, von Hand gewebte Wandbehang-Stück aus jüdischer Judaika-Folklore stammt aus dem Mitte des 20. Jahrhunderts (oder früher). Maße: 57 × 86 cm (ohne Fransen).

Dieses eindrucksvolle, von Hand gewebte Wandteppichbildnis zeigt einen hasidischen jüdischen Mann — vermutlich einen Rabbiner oder spirituellen Führer —, der prominent vor einem stilisierten ost- bzw. osteuropäischen Dorf oder Shtetl steht. Seine traditionelle Kleidung, darunter einen langen schwarzen Mantel und eine weiße Schürze, spiegelt tiefe religiöse Hingabe und ein Leben wider, das von Tora, Ritual und Gemeinschaft geprägt ist. Die lebhaften rotdächer Häuser im Hintergrund stehen emblematisch für die enge jüdische Städte, die einst die Landschaft Polens, der Ukraine, Litauens und darüber hinaus prägten — von denen viele während des Holocaust zerstört wurden. Der Stil der Volkskunst, mit seinen kräftigen Konturen und vereinfachten Formen, ehrt diese Gemeinschaften nicht durch fotografische Realismus, sondern durch symbolische Erinnerung und kulturelle Ehrfurcht. Der Rabbiner steht für spirituelle Führung, Tradition und Widerstandsfähigkeit; die weiße Schürze mag Reinheit im Ritual oder Sabbatvorbereitung symbolisieren; das Shtetl ist ein kraftvolles Symbol einer verlorenen Welt — einer verschwundenen Zivilisation jüdischen Lernens, Familie und Identität.

Dieses eindrucksvolle, von Hand gewebte Wandbehang-Stück aus jüdischer Judaika-Folklore stammt aus dem Mitte des 20. Jahrhunderts (oder früher). Maße: 57 × 86 cm (ohne Fransen).

Dieses eindrucksvolle, von Hand gewebte Wandteppichbildnis zeigt einen hasidischen jüdischen Mann — vermutlich einen Rabbiner oder spirituellen Führer —, der prominent vor einem stilisierten ost- bzw. osteuropäischen Dorf oder Shtetl steht. Seine traditionelle Kleidung, darunter einen langen schwarzen Mantel und eine weiße Schürze, spiegelt tiefe religiöse Hingabe und ein Leben wider, das von Tora, Ritual und Gemeinschaft geprägt ist. Die lebhaften rotdächer Häuser im Hintergrund stehen emblematisch für die enge jüdische Städte, die einst die Landschaft Polens, der Ukraine, Litauens und darüber hinaus prägten — von denen viele während des Holocaust zerstört wurden. Der Stil der Volkskunst, mit seinen kräftigen Konturen und vereinfachten Formen, ehrt diese Gemeinschaften nicht durch fotografische Realismus, sondern durch symbolische Erinnerung und kulturelle Ehrfurcht. Der Rabbiner steht für spirituelle Führung, Tradition und Widerstandsfähigkeit; die weiße Schürze mag Reinheit im Ritual oder Sabbatvorbereitung symbolisieren; das Shtetl ist ein kraftvolles Symbol einer verlorenen Welt — einer verschwundenen Zivilisation jüdischen Lernens, Familie und Identität.

Details

Epoche
1900-2000
Zusätzliche Informationen zum Titel
Judaica Pictorial Rug
Stückzahl
1
Länge
86 cm
Breite
57 cm
Material
Wool
Herkunftsland
Europa
Zustand
In gutem Gesamtzustand mit Alters- und Gebrauchsspuren
Professionell gereinigt
Nein
Herstellungszeitraum
Mitte des 20. Jahrhunderts
Verkauft von
TürkeiVerifiziert
Privat

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