Teppich - 86 cm - 57 cm - Judaica Pictorial Rug






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses eindrucksvolle, von Hand gewebte Wandbehang-Stück aus jüdischer Judaika-Folklore stammt aus dem Mitte des 20. Jahrhunderts (oder früher). Maße: 57 × 86 cm (ohne Fransen).
Dieses eindrucksvolle, von Hand gewebte Wandteppichbildnis zeigt einen hasidischen jüdischen Mann — vermutlich einen Rabbiner oder spirituellen Führer —, der prominent vor einem stilisierten ost- bzw. osteuropäischen Dorf oder Shtetl steht. Seine traditionelle Kleidung, darunter einen langen schwarzen Mantel und eine weiße Schürze, spiegelt tiefe religiöse Hingabe und ein Leben wider, das von Tora, Ritual und Gemeinschaft geprägt ist. Die lebhaften rotdächer Häuser im Hintergrund stehen emblematisch für die enge jüdische Städte, die einst die Landschaft Polens, der Ukraine, Litauens und darüber hinaus prägten — von denen viele während des Holocaust zerstört wurden. Der Stil der Volkskunst, mit seinen kräftigen Konturen und vereinfachten Formen, ehrt diese Gemeinschaften nicht durch fotografische Realismus, sondern durch symbolische Erinnerung und kulturelle Ehrfurcht. Der Rabbiner steht für spirituelle Führung, Tradition und Widerstandsfähigkeit; die weiße Schürze mag Reinheit im Ritual oder Sabbatvorbereitung symbolisieren; das Shtetl ist ein kraftvolles Symbol einer verlorenen Welt — einer verschwundenen Zivilisation jüdischen Lernens, Familie und Identität.
Dieses eindrucksvolle, von Hand gewebte Wandbehang-Stück aus jüdischer Judaika-Folklore stammt aus dem Mitte des 20. Jahrhunderts (oder früher). Maße: 57 × 86 cm (ohne Fransen).
Dieses eindrucksvolle, von Hand gewebte Wandteppichbildnis zeigt einen hasidischen jüdischen Mann — vermutlich einen Rabbiner oder spirituellen Führer —, der prominent vor einem stilisierten ost- bzw. osteuropäischen Dorf oder Shtetl steht. Seine traditionelle Kleidung, darunter einen langen schwarzen Mantel und eine weiße Schürze, spiegelt tiefe religiöse Hingabe und ein Leben wider, das von Tora, Ritual und Gemeinschaft geprägt ist. Die lebhaften rotdächer Häuser im Hintergrund stehen emblematisch für die enge jüdische Städte, die einst die Landschaft Polens, der Ukraine, Litauens und darüber hinaus prägten — von denen viele während des Holocaust zerstört wurden. Der Stil der Volkskunst, mit seinen kräftigen Konturen und vereinfachten Formen, ehrt diese Gemeinschaften nicht durch fotografische Realismus, sondern durch symbolische Erinnerung und kulturelle Ehrfurcht. Der Rabbiner steht für spirituelle Führung, Tradition und Widerstandsfähigkeit; die weiße Schürze mag Reinheit im Ritual oder Sabbatvorbereitung symbolisieren; das Shtetl ist ein kraftvolles Symbol einer verlorenen Welt — einer verschwundenen Zivilisation jüdischen Lernens, Familie und Identität.
