Rauchfass - Messing - Kirchliches Räuchergefäß






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Frühes 20. Jahrhundert Räucherfass, circa 1920/1930 in einem Art Deco Stil/ Amsterdamse School. Zogemannte ''nieuwe kunst''. Das eiförmige Räucherfass ist aus getriebenem Messing mit Hammerschlag und organisch geformten Öffnungen für den Rauch gefertigt. Der Deckel wird von einem Griechischen Kreuz gekrönt. In der Räucherwanne befindet sich eine lose, herausnehmbare Schale. Für liturgische Verwendung in der katholischen Kirche. Der Stil ist charakteristisch für die Erneuerung der kirchlichen Kunst in den 1930er Jahren des 20. Jahrhunderts. Von einem Goldschmied hergestellt, möglicherweise nach einem Räucherfass von Atelier Brom in Utrecht.
Material:
- Messing
Abmessungen:
- Länge mit Ketten: 100 cm
- Höhe ohne Ketten: 20 cm
- Durchmesser: 13 cm
Zustand:
- gut, einige Gebrauchsspuren. (siehe Fotos)
Ein Räucherfass (lateinisch Turibulum oder Thuribulum) ist ein Gefäß, in dem Weihrauch verbrannt wird.
In der Regel besteht es aus einer Schale mit Deckel. An der Schale sind drei Ketten befestigt, mit denen das Räucherfass während des Gottesdienstes getragen oder an der Stange aufgehängt werden kann. Eine vierte Kette ist am Deckel befestigt. Mit dieser Kette kann der Deckel hochgezogen werden, um Weihrauch nachzufüllen. Dies geschieht, indem Weihrauchkörnchen auf glühende Kohlen gelegt werden.
Der Messdiener, der das Räucherfass trägt, ist der Thuriferarius, Thurifer oder Räucherträger.
Frühes 20. Jahrhundert Räucherfass, circa 1920/1930 in einem Art Deco Stil/ Amsterdamse School. Zogemannte ''nieuwe kunst''. Das eiförmige Räucherfass ist aus getriebenem Messing mit Hammerschlag und organisch geformten Öffnungen für den Rauch gefertigt. Der Deckel wird von einem Griechischen Kreuz gekrönt. In der Räucherwanne befindet sich eine lose, herausnehmbare Schale. Für liturgische Verwendung in der katholischen Kirche. Der Stil ist charakteristisch für die Erneuerung der kirchlichen Kunst in den 1930er Jahren des 20. Jahrhunderts. Von einem Goldschmied hergestellt, möglicherweise nach einem Räucherfass von Atelier Brom in Utrecht.
Material:
- Messing
Abmessungen:
- Länge mit Ketten: 100 cm
- Höhe ohne Ketten: 20 cm
- Durchmesser: 13 cm
Zustand:
- gut, einige Gebrauchsspuren. (siehe Fotos)
Ein Räucherfass (lateinisch Turibulum oder Thuribulum) ist ein Gefäß, in dem Weihrauch verbrannt wird.
In der Regel besteht es aus einer Schale mit Deckel. An der Schale sind drei Ketten befestigt, mit denen das Räucherfass während des Gottesdienstes getragen oder an der Stange aufgehängt werden kann. Eine vierte Kette ist am Deckel befestigt. Mit dieser Kette kann der Deckel hochgezogen werden, um Weihrauch nachzufüllen. Dies geschieht, indem Weihrauchkörnchen auf glühende Kohlen gelegt werden.
Der Messdiener, der das Räucherfass trägt, ist der Thuriferarius, Thurifer oder Räucherträger.
