Jesús Poveda - Besos al sol





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Jesús Poveda präsentiert Besos al sol, ein originales Diptychon aus dem Jahr 2024 in Mischtechnik auf Holz mit zwei Stücken von 24 × 24 cm, verkauft inklusive Rahmen und in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Küsse zur Sonne. 2025 (Diptychon)
Mischtechnik auf Holz
81 × 65 cm (2 Stücke)
Küsse zur Sonne sind zwei Arbeiten, die zur Serie Sun (2024) gehören. Bei diesem Diptychon vertieft Jesús Poveda das Bild als essentielles Mittel symbolischer Darstellung und die Malerei als Gegenstand der Kontemplation. Mit einem Format von 24 x 24 cm schlägt das Werk eine visuelle Reflexion über Licht, Zeit und Beständigkeit vor, aus einer reduzierten surrealistischen und metaphysischen Ästhetik bis zu ihrem minimalen Ausdruck.
Die Komposition baut sich um das Verhältnis von Kunst und Design herum auf und präsentiert die Sonne als archetypische Form, aufgehängt in einem unbestimmten Raum, der auf narrative oder kontextuelle Referenzen verzichtet.
Das reduzierte Format verstärkt den intimen Charakter des Werks und lädt zu einer nahen und bedächtigen Betrachtung ein. Die farbliche Zurückhaltung und die formale Ökonomie erzeugen eine Atmosphäre von Ruhe und Verfremdung, in der das Licht eine fast physische Dimension annimmt. Dieses Werk gehört zur Serie Sun, einer Reihe von Arbeiten, in denen der Künstler die Figuration bis an die Grenze des Symbols verfeinert; eine Malerei, die im Dialog mit der metaphysischen Tradition aus einer zeitgenössischen Sensibilität spricht.
Küsse zur Sonne. 2025 (Diptychon)
Mischtechnik auf Holz
81 × 65 cm (2 Stücke)
Küsse zur Sonne sind zwei Arbeiten, die zur Serie Sun (2024) gehören. Bei diesem Diptychon vertieft Jesús Poveda das Bild als essentielles Mittel symbolischer Darstellung und die Malerei als Gegenstand der Kontemplation. Mit einem Format von 24 x 24 cm schlägt das Werk eine visuelle Reflexion über Licht, Zeit und Beständigkeit vor, aus einer reduzierten surrealistischen und metaphysischen Ästhetik bis zu ihrem minimalen Ausdruck.
Die Komposition baut sich um das Verhältnis von Kunst und Design herum auf und präsentiert die Sonne als archetypische Form, aufgehängt in einem unbestimmten Raum, der auf narrative oder kontextuelle Referenzen verzichtet.
Das reduzierte Format verstärkt den intimen Charakter des Werks und lädt zu einer nahen und bedächtigen Betrachtung ein. Die farbliche Zurückhaltung und die formale Ökonomie erzeugen eine Atmosphäre von Ruhe und Verfremdung, in der das Licht eine fast physische Dimension annimmt. Dieses Werk gehört zur Serie Sun, einer Reihe von Arbeiten, in denen der Künstler die Figuration bis an die Grenze des Symbols verfeinert; eine Malerei, die im Dialog mit der metaphysischen Tradition aus einer zeitgenössischen Sensibilität spricht.

