Lucio Fontana (1899-1968) - Untitled





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Lucio Fontana, Untitled, Lithografie, limitierte Ausgabe 96/150, 1960er Jahre, 49 × 34 cm, handunterzeichnet, Spanien, exzellenter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ÜBER DIE DRUCKGRAFIK
- Druck, der zur Sammlung „Six contes de La Fontaine“ gehört.
- Originalgrafische Arbeit, nummeriert und handsigniert vom Künstlern.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Lucio Fontana (1899–1968) war ein italienisch-argentinischer Künstler, der vor allem als Gründer des Spatialismus und als Pionier der Kunst der Nachkriegsavantgarde bekannt ist. Geboren in Rosario, Argentinien, und in Mailand ausgebildet, arbeitete er zunächst als Bildhauer, bevor er die Sprache der Malerei radikal transformierte. 1947 veröffentlichte er das Erste Spatialistische Manifest, das eine Kunst befürwortete, die die traditionellen Grenzen der Leinwand übersteigen und Raum, Licht und Bewegung einbeziehen sollte.
Fontana erlangte internationale Anerkennung mit seiner bahnbrechenden Serie Concetto Spaziale, in der er die Leinwand durchbohrte und später aufschlitzte – Handlungen, die als buche (Löcher) und tagli (Schnitte) bekannt sind. Diese Gesten waren nicht zerstörerisch, sondern konstruktiv, öffneten die Oberfläche zum realen Raum und redefinierten das Verhältnis zwischen Kunstwerk und Betrachter. Seine monochromen Leinwände, oft in Weiß, Rot oder Gold, betonten Materialität und räumliche Tiefe.
In den 1950er- und 1960er-Jahren stellte Fontana weltweit in Europa und Amerika aus und nahm mehrfach an der Biennale von Venedig teil. Seine Innovationen beeinflussten maßgeblich Minimalismus und Konzeptkunst und sicherten ihm ein Vermächtnis als einer der revolutionärsten Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts.
Der Verkäufer stellt sich vor
ÜBER DIE DRUCKGRAFIK
- Druck, der zur Sammlung „Six contes de La Fontaine“ gehört.
- Originalgrafische Arbeit, nummeriert und handsigniert vom Künstlern.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Lucio Fontana (1899–1968) war ein italienisch-argentinischer Künstler, der vor allem als Gründer des Spatialismus und als Pionier der Kunst der Nachkriegsavantgarde bekannt ist. Geboren in Rosario, Argentinien, und in Mailand ausgebildet, arbeitete er zunächst als Bildhauer, bevor er die Sprache der Malerei radikal transformierte. 1947 veröffentlichte er das Erste Spatialistische Manifest, das eine Kunst befürwortete, die die traditionellen Grenzen der Leinwand übersteigen und Raum, Licht und Bewegung einbeziehen sollte.
Fontana erlangte internationale Anerkennung mit seiner bahnbrechenden Serie Concetto Spaziale, in der er die Leinwand durchbohrte und später aufschlitzte – Handlungen, die als buche (Löcher) und tagli (Schnitte) bekannt sind. Diese Gesten waren nicht zerstörerisch, sondern konstruktiv, öffneten die Oberfläche zum realen Raum und redefinierten das Verhältnis zwischen Kunstwerk und Betrachter. Seine monochromen Leinwände, oft in Weiß, Rot oder Gold, betonten Materialität und räumliche Tiefe.
In den 1950er- und 1960er-Jahren stellte Fontana weltweit in Europa und Amerika aus und nahm mehrfach an der Biennale von Venedig teil. Seine Innovationen beeinflussten maßgeblich Minimalismus und Konzeptkunst und sicherten ihm ein Vermächtnis als einer der revolutionärsten Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts.

