Onsa - Unknown - Ohne mindestpreis - Herren - 1970-1979





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Onsa Automatikuhr aus den 1970er-Jahren mit Edelstahlgehäuse, blauem Zifferblatt, 36 mm Durchmesser, Textilband (180–200 mm) und in fahrtaktigem Zustand mit deutlichen Gebrauchsspuren; Automatikwerk und läuft ordnungsgemäß.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schöne Stahl-Automatikuhr von Onsa aus den 1970er Jahren
Hans Gilomen, ein Uhrmachermeister, gründete 1923 die Onsa AG in der kleinen Gemeinde Lengnau im Kanton Bern, Schweiz. Damals arbeitete das Unternehmen wie ein typischer Schweizer Familienbetrieb, doch dank kontinuierlichen Wachstums und handwerklicher Spitzenleistungen baute es sich allmählich einen soliden Ruf auf.
Zwanzig Jahre später, 1943, trat nach erfolgreicher Absolvierung seiner Uhrmachermeisterprüfung Hans-Jörg Gilomen, Sohn von Hans Gilomen, in das Unternehmen ein. Unter seiner Führung erreichte Onsa den Höhepunkt seiner Entwicklung und internationale Anerkennung. Von dieser Zeit an wurde stärker in Markenbildung und Marketingkommunikation investiert, sodass der Name ONSA europaweit und auch overseas bekannt und respektiert wurde.
Ab 1949 wurde Onsa Hauptsponsor des Bern Grand Prix in der Welt des Motorsports. 1957 stattete das berühmte Atlantiküberquerung der Mayflower II das Schiff mit zwei Onsa-Uhren aus, von denen eine unter extremen Wetterbedingungen fehlerfrei funktionieren musste, während die andere während der Reise unter Wasser operierte. Von demselben Jahr an trugen alle Piloten der belgischen Fluggesellschaft SABENA Onsa-Uhren. Im Jahr 1960 vertraute der bekannte Schweizer Taucher und Renaissance-Figur Hannes Keller bei seinem Weltrekord-Tauchtiefenversuch im Lago Maggiore auf eine Onsa Scaphandrier.
Nach dem Tod von Hans Gilomen im Jahr 1970 wurde Hans-Jörg alleiniger Geschäftsführer. Er reorganisierte das Unternehmen, doch mit dem Auftreten der Quarzkrise sah sich Onsa schließlich gezwungen, die Produktion zu reduzieren und sich hauptsächlich auf den Schweizer und europäischen Markt zu konzentrieren. Trotz dieser Herausforderung erwies sich Onsa als einer der großen Überlebenden der Schweizer Uhrenindustrie, auch wenn die Gilomen-Familie das Unternehmen schließlich 1989 verkaufte und damit ein 65-jähriges Familienkapitel endete.
Hier angeboten wird eine schöne Stahl-Automatikuhr von Onsa aus den 1970er Jahren. Sie besticht durch ein sehr attraktives komplett aus Edelstahl gefertigtes Gehäuse, ein klares und ansprechendes Zifferblatt sowie ein schönes Armband aus Stoff. Die Uhr läuft einwandfrei. Die Gehäusegröße beträgt 36 mm ohne Krone.
Schöne Stahl-Automatikuhr von Onsa aus den 1970er Jahren
Hans Gilomen, ein Uhrmachermeister, gründete 1923 die Onsa AG in der kleinen Gemeinde Lengnau im Kanton Bern, Schweiz. Damals arbeitete das Unternehmen wie ein typischer Schweizer Familienbetrieb, doch dank kontinuierlichen Wachstums und handwerklicher Spitzenleistungen baute es sich allmählich einen soliden Ruf auf.
Zwanzig Jahre später, 1943, trat nach erfolgreicher Absolvierung seiner Uhrmachermeisterprüfung Hans-Jörg Gilomen, Sohn von Hans Gilomen, in das Unternehmen ein. Unter seiner Führung erreichte Onsa den Höhepunkt seiner Entwicklung und internationale Anerkennung. Von dieser Zeit an wurde stärker in Markenbildung und Marketingkommunikation investiert, sodass der Name ONSA europaweit und auch overseas bekannt und respektiert wurde.
Ab 1949 wurde Onsa Hauptsponsor des Bern Grand Prix in der Welt des Motorsports. 1957 stattete das berühmte Atlantiküberquerung der Mayflower II das Schiff mit zwei Onsa-Uhren aus, von denen eine unter extremen Wetterbedingungen fehlerfrei funktionieren musste, während die andere während der Reise unter Wasser operierte. Von demselben Jahr an trugen alle Piloten der belgischen Fluggesellschaft SABENA Onsa-Uhren. Im Jahr 1960 vertraute der bekannte Schweizer Taucher und Renaissance-Figur Hannes Keller bei seinem Weltrekord-Tauchtiefenversuch im Lago Maggiore auf eine Onsa Scaphandrier.
Nach dem Tod von Hans Gilomen im Jahr 1970 wurde Hans-Jörg alleiniger Geschäftsführer. Er reorganisierte das Unternehmen, doch mit dem Auftreten der Quarzkrise sah sich Onsa schließlich gezwungen, die Produktion zu reduzieren und sich hauptsächlich auf den Schweizer und europäischen Markt zu konzentrieren. Trotz dieser Herausforderung erwies sich Onsa als einer der großen Überlebenden der Schweizer Uhrenindustrie, auch wenn die Gilomen-Familie das Unternehmen schließlich 1989 verkaufte und damit ein 65-jähriges Familienkapitel endete.
Hier angeboten wird eine schöne Stahl-Automatikuhr von Onsa aus den 1970er Jahren. Sie besticht durch ein sehr attraktives komplett aus Edelstahl gefertigtes Gehäuse, ein klares und ansprechendes Zifferblatt sowie ein schönes Armband aus Stoff. Die Uhr läuft einwandfrei. Die Gehäusegröße beträgt 36 mm ohne Krone.

