Wecker - Holz, Messing - 1910-1920





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Mechanische Aufzieh-Weckuhr mit Holzgehäuse und Messingbeschlägen, datiert 1910–1920, mit einer Gangdauer von einem Tag, externem Glockenklöppel, Herkunftsland Deutschland, Aufziehschlüssel enthalten, in gutem gebrauchten Zustand mit Alters-spuren und derzeit nicht funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Aufstelluhr mit externem Weckmechanismus, ein Objekt, das mechanische Funktion mit einer fast 'industriell-rustikalen' Ästhetik verbindet.
1. Beschreibung und Technische Details
Die Uhr ist auf einer Holzstruktur in gebeiztem Holz montiert (vermutlich Pappel oder billiges Nuss) mit einer Silhouette in einer 'Timpanonette'-/edicola-Form.
• Das Zifferblatt: Es zeigt arabische Ziffern und zwei kleine Hilfszifferblätter (eines für die Sekunden und eines für die Weckereinstellung). Unten ist deutlich "Made in Italy" lesbar, was die nationale Produktion bestätigt.
• Das Weckwerk: Das ist der faszinierendste Teil. Anstelle eines inneren Glöckchens verwendet die Uhr zwei äußere Kuppelglocken, die von einem zentralen offenen Hammer getroffen werden. Dieses Design erinnert stark an Straßenwecker oder an Alarmanlagen von Fabriken des frühen zwanzigsten Jahrhunderts.
• Dekorative Elemente: Das Gehäuse wird durch metalene Blütenknöpfe und eine dekorative Kette an der Basis zwischen zwei Holzsäulen verziert, Elemente, die eine handwerkliche oder kleine Serienproduktion nahelegen. Schließlich verfügt es oben in der Mitte über einen ovalen Spiegel, der ursprünglichen der Epoche ist.
• Rückseite: Die hintere Messingplatte zeigt die Aufziehschlüssel (eine für die Zeit und eine für den Wecker) und den Hebel zum Einstellen von Vorlauf/Nachlauf (S/F also Slow/Fast).
2. Zeitraum und Stil
• Zeitraum: Es datiert in die Jahre von 1920 bis 1940. Die Zifferblatt-Grafik und die offen gezeigte Mechanik sind typisch für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.
• Stil: Es handelt sich um einen eklektischen/volksnahen Stil. Es folgt keiner elitären Strömung wie dem reinen Art Déco, sondern mischt dekorative Elemente des 19. Jahrhunderts (Blütenknöpfe) mit einer funktionalen und robusten Struktur, fast 'proto-industriell'. Vermutlich wurde es in Kontexten verwendet, in denen der Glockenschlag sehr laut sein sollte, wie eine große Küche, ein Labor oder ein Schlafzimmer in einem bäuerlichen Haus.
Es zeigt die sichtbaren Spuren der Zeit.
MECHANISMUS DER UHRENREVISION, ATER WEITER NICHT FUNKTIONSTÜCHIG.
Aufstelluhr mit externem Weckmechanismus, ein Objekt, das mechanische Funktion mit einer fast 'industriell-rustikalen' Ästhetik verbindet.
1. Beschreibung und Technische Details
Die Uhr ist auf einer Holzstruktur in gebeiztem Holz montiert (vermutlich Pappel oder billiges Nuss) mit einer Silhouette in einer 'Timpanonette'-/edicola-Form.
• Das Zifferblatt: Es zeigt arabische Ziffern und zwei kleine Hilfszifferblätter (eines für die Sekunden und eines für die Weckereinstellung). Unten ist deutlich "Made in Italy" lesbar, was die nationale Produktion bestätigt.
• Das Weckwerk: Das ist der faszinierendste Teil. Anstelle eines inneren Glöckchens verwendet die Uhr zwei äußere Kuppelglocken, die von einem zentralen offenen Hammer getroffen werden. Dieses Design erinnert stark an Straßenwecker oder an Alarmanlagen von Fabriken des frühen zwanzigsten Jahrhunderts.
• Dekorative Elemente: Das Gehäuse wird durch metalene Blütenknöpfe und eine dekorative Kette an der Basis zwischen zwei Holzsäulen verziert, Elemente, die eine handwerkliche oder kleine Serienproduktion nahelegen. Schließlich verfügt es oben in der Mitte über einen ovalen Spiegel, der ursprünglichen der Epoche ist.
• Rückseite: Die hintere Messingplatte zeigt die Aufziehschlüssel (eine für die Zeit und eine für den Wecker) und den Hebel zum Einstellen von Vorlauf/Nachlauf (S/F also Slow/Fast).
2. Zeitraum und Stil
• Zeitraum: Es datiert in die Jahre von 1920 bis 1940. Die Zifferblatt-Grafik und die offen gezeigte Mechanik sind typisch für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.
• Stil: Es handelt sich um einen eklektischen/volksnahen Stil. Es folgt keiner elitären Strömung wie dem reinen Art Déco, sondern mischt dekorative Elemente des 19. Jahrhunderts (Blütenknöpfe) mit einer funktionalen und robusten Struktur, fast 'proto-industriell'. Vermutlich wurde es in Kontexten verwendet, in denen der Glockenschlag sehr laut sein sollte, wie eine große Küche, ein Labor oder ein Schlafzimmer in einem bäuerlichen Haus.
Es zeigt die sichtbaren Spuren der Zeit.
MECHANISMUS DER UHRENREVISION, ATER WEITER NICHT FUNKTIONSTÜCHIG.

