Chirurgische Instrumente - Legierung

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Dési van Rhee
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Von Dési van Rhee ausgewählt

Über 20 Jahre Erfahrung im Antiquitätenbereich mit Studium der Kunstgeschichte.

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Antike Amputationssäge aus Spanien, aus einer Legierung gefertigt, in gutem Zustand mit kleinen Alterszeichen, ca. 50 cm lang und 16 cm breit, aus dem 18. Jahrhundert datiert.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Es handelt sich um ein Amputationssägeinstrument aus der Chirurgie des 18. Jahrhunderts, ein Instrument, das konzipiert wurde, Knochen mit Schnelligkeit und Kontrolle zu durchtrennen, in einer Epoche, in der Anästhesie und Antisepsis noch nicht Teil der medizinischen Praxis waren. Sein Design verbindet Funktionalität mit einem Maß an Ornamentik, das sowohl die Handwerkskunst des Herstellers als auch den Status des Chirurgen widerspiegelt, der es benutzte.

Form und Aufbau

Der Metallrahmen, starr und verziert, diente dazu, die Klinge straff gespannt zu halten und Vibrationen während des Schnitts zu verhindern. Der gebogene Griff ermöglichte einen festen Halt, selbst in Notsituationen, wenn der Eingriff rasch erfolgen musste, um das Leiden des Patienten zu verringern. Das gezahnte, lange und schmale Sägeblatt war darauf optimiert, Knochen mit möglichst geringem Kraftaufwand zu durchdringen, und die spitz zulaufende Verlängerung am Ende konnte verwendet werden, um Gewebe zu trennen oder die Zone vor dem Sägen zu stabilisieren.

Funktion in der chirurgischen Praxis

Im 18. Jahrhundert waren Amputationen häufige Eingriffe in Militär- und Zivilkrankenhäusern aufgrund von Infektionen, schweren Traumata oder Gangrän. Die Priorität lag auf Schnelligkeit: Ein erfahrener Chirurg konnte die Amputation in wenigen Minuten abschließen, und Werkzeuge wie dieses waren darauf ausgelegt, eine schnelle, geradlinige und effektive Sägesbewegung zu ermöglichen. Die Ornamentation war nicht nur ästhetisch; sie zeigte auch die Qualität des Instruments und den Ruf der Werkstatt, die es herstellte.

Historischer Wert

Diese Art Säge zeigt den Übergang von der handwerklichen Chirurgie zur fortschreitenden Professionalisierung der Medizin. Sie repräsentiert einen Moment, in dem die manuelle Fähigkeit des Chirurgen entscheidend für das Überleben des Patienten war, bevor wissenschaftliche Fortschritte die chirurgische Praxis völlig veränderten. Heute werden sie als Museumsstücke erhalten, die die Entwicklung der Chirurgie und die harten Bedingungen, unter denen operiert wurde, verständlich machen.

Zertifizierter Versand und gute Verpackung.

Der Verkäufer stellt sich vor

Übersetzt mit Google Übersetzer

Es handelt sich um ein Amputationssägeinstrument aus der Chirurgie des 18. Jahrhunderts, ein Instrument, das konzipiert wurde, Knochen mit Schnelligkeit und Kontrolle zu durchtrennen, in einer Epoche, in der Anästhesie und Antisepsis noch nicht Teil der medizinischen Praxis waren. Sein Design verbindet Funktionalität mit einem Maß an Ornamentik, das sowohl die Handwerkskunst des Herstellers als auch den Status des Chirurgen widerspiegelt, der es benutzte.

Form und Aufbau

Der Metallrahmen, starr und verziert, diente dazu, die Klinge straff gespannt zu halten und Vibrationen während des Schnitts zu verhindern. Der gebogene Griff ermöglichte einen festen Halt, selbst in Notsituationen, wenn der Eingriff rasch erfolgen musste, um das Leiden des Patienten zu verringern. Das gezahnte, lange und schmale Sägeblatt war darauf optimiert, Knochen mit möglichst geringem Kraftaufwand zu durchdringen, und die spitz zulaufende Verlängerung am Ende konnte verwendet werden, um Gewebe zu trennen oder die Zone vor dem Sägen zu stabilisieren.

Funktion in der chirurgischen Praxis

Im 18. Jahrhundert waren Amputationen häufige Eingriffe in Militär- und Zivilkrankenhäusern aufgrund von Infektionen, schweren Traumata oder Gangrän. Die Priorität lag auf Schnelligkeit: Ein erfahrener Chirurg konnte die Amputation in wenigen Minuten abschließen, und Werkzeuge wie dieses waren darauf ausgelegt, eine schnelle, geradlinige und effektive Sägesbewegung zu ermöglichen. Die Ornamentation war nicht nur ästhetisch; sie zeigte auch die Qualität des Instruments und den Ruf der Werkstatt, die es herstellte.

Historischer Wert

Diese Art Säge zeigt den Übergang von der handwerklichen Chirurgie zur fortschreitenden Professionalisierung der Medizin. Sie repräsentiert einen Moment, in dem die manuelle Fähigkeit des Chirurgen entscheidend für das Überleben des Patienten war, bevor wissenschaftliche Fortschritte die chirurgische Praxis völlig veränderten. Heute werden sie als Museumsstücke erhalten, die die Entwicklung der Chirurgie und die harten Bedingungen, unter denen operiert wurde, verständlich machen.

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Details

Over 200 years old
Nein
Epoche
1400-1900
Herkunftsland
Spanien
Material
Legierung
Stil
Antik
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Länge
50 cm
Breite
16 cm
Geschätzter Zeitraum
18th century
Verkauft von
SpanienVerifiziert
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Verkaufte Objekte
90,36 %
pro

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