Halbrumpf-Schiffsmodell - Butterfly 1898





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Bräunliches Holzmodell Butterfly 1898 Halbschiff-Modell, 58 cm × 20 cm, Datierung ca. 1850–1900, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Halbschalenrumpf-Boot "Butterfly 1898" Architekt: William Fife, Bauunternehmer: Gridiron & Works.
Gesamtmaße des Rahmens 58 cm x 20 cm.
Heute bekannt unter dem Namen Pen Duick, wurde der Yacht 1898 in der Werft Gridiron & Works in Irland unter dem Namen Yum auf den Wasser gelassen. Der Yum wurde von seinem Architekten William Fife III als Rennjacht für die Serie der 36’ linear rater entworfen. Seine erste Rennsaison war bereits von Erfolg gekrönt. Nachdem er am 17. Juni 1899 bei der ersten Regatta des Royal Corinthian Yacht Club den vierten Platz belegt hatte, klassierte er sich danach stets als Erster oder Zweiter.
Schon im Jahr 1900 wechselte er erstmals den Eigentümer. Die folgenden Jahre waren ebenfalls sehr erfolgreich, und der Yum gewann mehrere bedeutende Regatten. Der Yum wurde 1902 vom Franzosen André Hachette gekauft, der ihn Griselidis taufte und Anfang Februar 1902 von Cowes nach Le Havre verlegte. In den folgenden Jahren wechselte das Boot mehrfach den Besitzer und auch den Namen; nach Yum und Griselidis wurde es benannt: Magda (1908), Cora V (1919), Astarté (1922), Panurge (1931) und Butterfly (1933).
Die Brüder Lebec erwarben 1935 den Butterfly und gaben ihm seinen endgültigen Namen: Pen Duick. Der Pen Duick erreicht 1940 den Hafen von Bénodet und verbleibt fünf Jahre lang in den Ufer- bzw. Schlickflächen des Hafens. Er entging dem Schicksal vieler Yachten nur knapp, deren Bleilot von der Wehrmacht requiriert wurde.
Versand geschützt mit Sendungsverfolgung.
Halbschalenrumpf-Boot "Butterfly 1898" Architekt: William Fife, Bauunternehmer: Gridiron & Works.
Gesamtmaße des Rahmens 58 cm x 20 cm.
Heute bekannt unter dem Namen Pen Duick, wurde der Yacht 1898 in der Werft Gridiron & Works in Irland unter dem Namen Yum auf den Wasser gelassen. Der Yum wurde von seinem Architekten William Fife III als Rennjacht für die Serie der 36’ linear rater entworfen. Seine erste Rennsaison war bereits von Erfolg gekrönt. Nachdem er am 17. Juni 1899 bei der ersten Regatta des Royal Corinthian Yacht Club den vierten Platz belegt hatte, klassierte er sich danach stets als Erster oder Zweiter.
Schon im Jahr 1900 wechselte er erstmals den Eigentümer. Die folgenden Jahre waren ebenfalls sehr erfolgreich, und der Yum gewann mehrere bedeutende Regatten. Der Yum wurde 1902 vom Franzosen André Hachette gekauft, der ihn Griselidis taufte und Anfang Februar 1902 von Cowes nach Le Havre verlegte. In den folgenden Jahren wechselte das Boot mehrfach den Besitzer und auch den Namen; nach Yum und Griselidis wurde es benannt: Magda (1908), Cora V (1919), Astarté (1922), Panurge (1931) und Butterfly (1933).
Die Brüder Lebec erwarben 1935 den Butterfly und gaben ihm seinen endgültigen Namen: Pen Duick. Der Pen Duick erreicht 1940 den Hafen von Bénodet und verbleibt fünf Jahre lang in den Ufer- bzw. Schlickflächen des Hafens. Er entging dem Schicksal vieler Yachten nur knapp, deren Bleilot von der Wehrmacht requiriert wurde.
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