Mittelalterlich Silber Ring - mit einem Karneol-Cabochon (Ohne mindestpreis)

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Ruth Garrido Vila
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Mittlere Altertumszeit Silberring aus dem östlichen Mittelmeerraum mit rechteckigem Karneol Cabochon, Datierung in die Kreuzzugszeit (12.–13. Jahrhundert), Gewicht 4,18 g, Innenweite ca. 19,4–22,2 mm, Herkunft aus einer europäischen Privatsammlung.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Mittelalterlicher Silberraing aus dem östlichen Mittelmeerraum mit Karneol
Mögliche Kreuzzugszeit, ca. 12. bis 13. Jahrhundert n. Chr.

Beschreibung
Ein attraktiver mittelalterlicher Silberraing, besetzt mit einem rechteckigen Karneol-Cabochon, vermutlich im östlichen Mittelmeerraum während der Kreuzzugszeit gefertigt (12.–15. Jahrhundert n. Chr.).

Der Ring verfügt über eine handwerklich gestaltete Silbereinlage, die einen warmen rötlichen Karneolstein mit einer sanft polierten Oberfläche enthält. Die Schultern zeigen eine markante granulierte und knotige Verzierung, die eine texturierte, organische Erscheinung schafft – charakteristisch für bestimmte mittelalterliche Metallbearbeitungstraditionen des Levants und der byzantinischen kulturellen Sphäre.

Der Stein ist in eine erhobene Einlage gesetzt, mit unregelmäßigen, handgeformten Kanten, entsprechend traditionellen mittelalterlichen Montages-Techniken. Der Ring behält eine natürliche Oberflächenpatina, Verfärbungen und Erdablagerungen, die auf eine lange Alterung und Ausgrabungsprägung hinweisen und zu seiner historischen Authentizität und visuellen Attraktivität beitragen.

Karneol wurde im gesamten mittelalterlichen Nahen Osten und im Mittelmeerraum wegen seiner Haltbarkeit, seines lebhaften Farbtons und seiner symbolischen Verbindungen zu Schutz und Status weit verwendet.

Material
Silberring
Karneolstein (rötlich Chalcedon)

Abmessungen
Gewicht: 4,18 g
Innen-Durchmesser: 19,4 – 22,2 mm (schlecht regelmäßiger Ring)

Ringgröße:
EU: ca. 61–70 (aufgrund ovaler Verzerrung)
US: ca. 9,5–13

Zustand
Guter mittelalterlicher Zustand.
Der Ring zeigt die erwartete Abnutzung, Oberflächenunregelmäßigkeiten und Oxidation, die mit dem Alter vereinbar sind. Der Karneolstein weist leichte Oberflächenabnutzungen und kleine Kantenabräumer auf, ist aber fest in der Einlage gesetzt. Natürliche Patina und Erdablagerungen sind weiterhin vorhanden.

Keine modernen Reparaturen festgestellt.

Historischer Kontext
Silberraing mit Karneolfassungen wurden weit verbreitet in der byzantinischen und östlichen Mittelmeerregion getragen, einschließlich Gebieten, die von den Kreuzzugstaaten beeinflusst waren (1099–1291 n. Chr.).

Karneol wurde sowohl dekorativ als auch symbolisch geschätzt und kam häufig in Ringen zur persönlichen Verzierung oder als Siegelring zum Einsatz.

Die granulierten dekorativen Schulterpartien und die robuste Konstruktion spiegeln praxisnahe Schmuckformen wider, die typisch für das mittelalterliche Levant sind.

Herkunft
Aus einer alten europäischen Privatsammlung, zusammengestellt in den späten 1980er Jahren.
Eine Provenienz­erklärung und eine Erklärung des rechtmäßigen Ursprungs können auf Anfrage im PDF-Format vorgelegt werden.

Hinweis: Die Fotografien sind stark vergrößert, um Details zu zeigen. In der Hand präsentiert der Ring eine besonders ansprechende und harmonische Erscheinung, bei der der warme Glanz des Karneols schön mit dem gealterten Silber kontrastiert."

Der Verkäufer stellt sich vor

Als Geschichtsliebhaberin und Sammlerin antiker Kunst in zweiter Generation hege ich eine tiefe Leidenschaft für historische Artefakte – von prähistorischen Zivilisationen bis zum Mittelalter. Ich liebe es, mich mit anderen Geschichtsliebhabern auszutauschen und einzigartige, sorgfältig ausgewählte Stücke zu teilen. Mein Ziel ist es, bemerkenswerte Gegenstände in ein neues Zuhause zu bringen und gleichzeitig meine eigene Sammlung kontinuierlich zu erweitern. Stöbern Sie durch meine Auswahl – ich hoffe, Sie finden etwas Besonderes!
Übersetzt mit Google Übersetzer

Mittelalterlicher Silberraing aus dem östlichen Mittelmeerraum mit Karneol
Mögliche Kreuzzugszeit, ca. 12. bis 13. Jahrhundert n. Chr.

Beschreibung
Ein attraktiver mittelalterlicher Silberraing, besetzt mit einem rechteckigen Karneol-Cabochon, vermutlich im östlichen Mittelmeerraum während der Kreuzzugszeit gefertigt (12.–15. Jahrhundert n. Chr.).

Der Ring verfügt über eine handwerklich gestaltete Silbereinlage, die einen warmen rötlichen Karneolstein mit einer sanft polierten Oberfläche enthält. Die Schultern zeigen eine markante granulierte und knotige Verzierung, die eine texturierte, organische Erscheinung schafft – charakteristisch für bestimmte mittelalterliche Metallbearbeitungstraditionen des Levants und der byzantinischen kulturellen Sphäre.

Der Stein ist in eine erhobene Einlage gesetzt, mit unregelmäßigen, handgeformten Kanten, entsprechend traditionellen mittelalterlichen Montages-Techniken. Der Ring behält eine natürliche Oberflächenpatina, Verfärbungen und Erdablagerungen, die auf eine lange Alterung und Ausgrabungsprägung hinweisen und zu seiner historischen Authentizität und visuellen Attraktivität beitragen.

Karneol wurde im gesamten mittelalterlichen Nahen Osten und im Mittelmeerraum wegen seiner Haltbarkeit, seines lebhaften Farbtons und seiner symbolischen Verbindungen zu Schutz und Status weit verwendet.

Material
Silberring
Karneolstein (rötlich Chalcedon)

Abmessungen
Gewicht: 4,18 g
Innen-Durchmesser: 19,4 – 22,2 mm (schlecht regelmäßiger Ring)

Ringgröße:
EU: ca. 61–70 (aufgrund ovaler Verzerrung)
US: ca. 9,5–13

Zustand
Guter mittelalterlicher Zustand.
Der Ring zeigt die erwartete Abnutzung, Oberflächenunregelmäßigkeiten und Oxidation, die mit dem Alter vereinbar sind. Der Karneolstein weist leichte Oberflächenabnutzungen und kleine Kantenabräumer auf, ist aber fest in der Einlage gesetzt. Natürliche Patina und Erdablagerungen sind weiterhin vorhanden.

Keine modernen Reparaturen festgestellt.

Historischer Kontext
Silberraing mit Karneolfassungen wurden weit verbreitet in der byzantinischen und östlichen Mittelmeerregion getragen, einschließlich Gebieten, die von den Kreuzzugstaaten beeinflusst waren (1099–1291 n. Chr.).

Karneol wurde sowohl dekorativ als auch symbolisch geschätzt und kam häufig in Ringen zur persönlichen Verzierung oder als Siegelring zum Einsatz.

Die granulierten dekorativen Schulterpartien und die robuste Konstruktion spiegeln praxisnahe Schmuckformen wider, die typisch für das mittelalterliche Levant sind.

Herkunft
Aus einer alten europäischen Privatsammlung, zusammengestellt in den späten 1980er Jahren.
Eine Provenienz­erklärung und eine Erklärung des rechtmäßigen Ursprungs können auf Anfrage im PDF-Format vorgelegt werden.

Hinweis: Die Fotografien sind stark vergrößert, um Details zu zeigen. In der Hand präsentiert der Ring eine besonders ansprechende und harmonische Erscheinung, bei der der warme Glanz des Karneols schön mit dem gealterten Silber kontrastiert."

Der Verkäufer stellt sich vor

Als Geschichtsliebhaberin und Sammlerin antiker Kunst in zweiter Generation hege ich eine tiefe Leidenschaft für historische Artefakte – von prähistorischen Zivilisationen bis zum Mittelalter. Ich liebe es, mich mit anderen Geschichtsliebhabern auszutauschen und einzigartige, sorgfältig ausgewählte Stücke zu teilen. Mein Ziel ist es, bemerkenswerte Gegenstände in ein neues Zuhause zu bringen und gleichzeitig meine eigene Sammlung kontinuierlich zu erweitern. Stöbern Sie durch meine Auswahl – ich hoffe, Sie finden etwas Besonderes!
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Epoche
Vor 1400
Kultur
Mittelalterlich
Metall
Silber
Jahrhundert/ Zeitraum
12th–15th century AD
Erworben von
Privatsammlung
Gesamtgewicht
4,18 g
Jahr des Erwerbs
2024
Zustand
Exzellenter Zustand - kaum getragen mit minimalen Gebrauchsspuren
Erwerbsland
Europa
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Zusätzliche Informationen zum Titel
with a Carnelian Cabochon
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1980
Vorbesitzer – Erwerbsland
Europa
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Ja
Verkauft von
DänemarkVerifiziert
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