KPM Berlin - Teller (4) - Porzellan





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Vier Porzellanschalen von KPM Berlin (Deutschland) aus den Jahren 1976–1992, je Schale Durchmesser 19,5 cm, Tiefe 19,5 cm und Höhe 3 cm, mit jährlichen Motiven wie Stern von Bethlehem (1976), Glockenklang (1988), Anbetung der Hirten (Fenster-Motiv, 1990) und Weihnachtsabend in Soest (1992), Rückseite mit Zeptermarke in Blau und gold/blauem Weihnachtseinschrift samt Jahreszahl, als Limited Edition beschrieben und in neuwertigem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) ist eine der ältesten und renommiertesten Manufakturen Europas, die seit ihrer Gründung durch Friedrich den Großen im Jahr 1763 hochwertiges Porzellan in Handarbeit herstellt.
Die KPM Berlin Weihnachtsteller aus dem Zeitraum 1976 bis 1992 sind klassische Sammlerobjekte aus hochwertigem Porzellan, die durch ihr charakteristisches Farbschema in Kobaltblau und Gold bestechen.
Der Standarddurchmesser liegt bei ca. 19,5 cm.
Motive/ Design:
1976: Der Stern von Bethlehem
Dieses Jahr markiert oft den Beginn vieler Sammlungen dieser Serie. Das Motiv zeigt den leuchtenden Stern über der Stadtkulisse, der den Weg weist.
1988: Glockenklang
Der Teller von 1988 zeigt ein festliches Glockenmotiv. Interessanterweise basiert dieser Entwurf teilweise auf historischen Vorlagen der Manufaktur (Originalentwürfe von Theo Schmuz-Baudiss, einem bedeutenden KPM-Künstler des Jugendstils)
1990: Die Anbetung der Hirten (Fenster-Motiv)
Das Motiv zeigt eine biblische Szene, oft als „Fenster-Motiv“ bezeichnet, die die Anbetung durch die Hirten darstellt.
1992: Weihnachtsabend in Soest
Dieses Motiv zeigt die Kirche St. Patrokli in Soest unter einem Sternenhimmel
Auf der Rückseite finden sich die wichtigsten Authentizitätsmerkmale der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin:
Zeptermarke: Die berühmte blaue Zeptermarke von KPM.
Schriftzug: In goldener oder blauer Schrift steht dort meist „Weihnachten“ mit der entsprechenden Jahreszahl sowie der Hinweis „Begrenzte Auflage“.
Die „begrenzte Auflage“ bedeutet, dass die Formen nach dem jeweiligen Produktionsjahr nicht mehr für diese Serie verwendet wurden, was sie zu abgeschlossenen Sammelobjekten macht.
In neuwertigem Zustand.
Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) ist eine der ältesten und renommiertesten Manufakturen Europas, die seit ihrer Gründung durch Friedrich den Großen im Jahr 1763 hochwertiges Porzellan in Handarbeit herstellt.
Die KPM Berlin Weihnachtsteller aus dem Zeitraum 1976 bis 1992 sind klassische Sammlerobjekte aus hochwertigem Porzellan, die durch ihr charakteristisches Farbschema in Kobaltblau und Gold bestechen.
Der Standarddurchmesser liegt bei ca. 19,5 cm.
Motive/ Design:
1976: Der Stern von Bethlehem
Dieses Jahr markiert oft den Beginn vieler Sammlungen dieser Serie. Das Motiv zeigt den leuchtenden Stern über der Stadtkulisse, der den Weg weist.
1988: Glockenklang
Der Teller von 1988 zeigt ein festliches Glockenmotiv. Interessanterweise basiert dieser Entwurf teilweise auf historischen Vorlagen der Manufaktur (Originalentwürfe von Theo Schmuz-Baudiss, einem bedeutenden KPM-Künstler des Jugendstils)
1990: Die Anbetung der Hirten (Fenster-Motiv)
Das Motiv zeigt eine biblische Szene, oft als „Fenster-Motiv“ bezeichnet, die die Anbetung durch die Hirten darstellt.
1992: Weihnachtsabend in Soest
Dieses Motiv zeigt die Kirche St. Patrokli in Soest unter einem Sternenhimmel
Auf der Rückseite finden sich die wichtigsten Authentizitätsmerkmale der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin:
Zeptermarke: Die berühmte blaue Zeptermarke von KPM.
Schriftzug: In goldener oder blauer Schrift steht dort meist „Weihnachten“ mit der entsprechenden Jahreszahl sowie der Hinweis „Begrenzte Auflage“.
Die „begrenzte Auflage“ bedeutet, dass die Formen nach dem jeweiligen Produktionsjahr nicht mehr für diese Serie verwendet wurden, was sie zu abgeschlossenen Sammelobjekten macht.
In neuwertigem Zustand.

